Graukopf-Blattstärling
Tyranniscus cinereiceps
20. Kleiner, kurzschnäbeliger Fliegenschnäpper, der in den Anden von Venezuela bis Peru vorkommt. Leuchtend gelb unterseits mit zwei hellen Flügelbinden. Achte auf die graue Krone, den schwarzen halbmondförmigen Ohrfleck und die vage olivfarbene Streifung auf der Brust. Einzelvögel oder Paare werden normalerweise bei der Nahrungssuche in den mittleren bis oberen Schichten des Waldes und am Waldrand gesehen, oft gemischten Schwärmen folgend. Vorkommen von etwa 1.000-2.500m.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tyranniscus cinereiceps
- Autorität
- (Sclater, PL, 1860)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Tyranniscus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Visayas-Schama
Copsychus superciliaris
24. Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes in den westlichen Visayas. Schwarz an Oberseite und Schwanz, mit weißem Bauch und blassrosa Beinen. Das Männchen hat eine schwarze Kehle und Brust. Das Weibchen hat einen rotbraunen Fleck auf Bürzel und unterem Rücken und eine weiße Kehle mit einem schwarzen Brustband. Etwas ähnlich der Philippinen-Drosselhäherling, hat aber einen langen weißen Überaugenstreif und keinen weißen Flügelfleck. Öfter gehört als gesehen. Gibt einen sehr variablen Gesang von sich, mit lauten melodischen Pfiffen, trillernden Gesängen und wiederholten lauten „chew chew chew!“-Noten.

Rosenberg-Honigfresser
Myzomela vulnerata
Ein markanter kleiner schwarzer, weißer und roter Honigfresser mit gebogenem Schnabel. Pechschwarz mit diagnostischen roten Flecken auf der hinteren Krone, der Kehle und dem Bürzel sowie einem sauberen weißen Bauch. Die schwarzen Bereiche sind bei Jungvögeln grau. Einzeln oder paarweise anzutreffen in Wäldern, Waldrändern und Gebüschen in den Tiefebenen und Ausläufern von Timor. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet unverkennbar. Der einfache, sehr hohe Gesang besteht aus schnell aufeinanderfolgenden Noten, „si-si-si-si-si-si-si“; gibt auch „zit“-Rufe von sich.

Graubauchschmätzer
Saxicola ferreus
Kleiner Singvogel von Waldrändern, offenem Buschland und Ackerland, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Schwärmen zu sehen. Das Männchen ist insgesamt silbergrau mit schwarzem Gesicht und weißem Überaugenstreif, Kehle, Bauch und Flügelabzeichen. Das Weibchen ist insgesamt mattbraun, mit rotbraunem Schwanz und einer verblassten Version des Kopfmusters des Männchens. Auffällig, aber nicht sehr aktiv, gewöhnlich lange Zeit auf Pfosten und Überlandleitungen sitzend zu sehen. Der Gesang ist hell und melodiös, hat aber oft eine etwas stockende Qualität und fällt gegen Ende ab. Der häufigste Ruf ist ein raues, aufsteigendes „bzeeet!“.
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