Visayas-Schama

Copsychus superciliaris

24. Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes in den westlichen Visayas. Schwarz an Oberseite und Schwanz, mit weißem Bauch und blassrosa Beinen. Das Männchen hat eine schwarze Kehle und Brust. Das Weibchen hat einen rotbraunen Fleck auf Bürzel und unterem Rücken und eine weiße Kehle mit einem schwarzen Brustband. Etwas ähnlich der Philippinen-Drosselhäherling, hat aber einen langen weißen Überaugenstreif und keinen weißen Flügelfleck. Öfter gehört als gesehen. Gibt einen sehr variablen Gesang von sich, mit lauten melodischen Pfiffen, trillernden Gesängen und wiederholten lauten „chew chew chew!“-Noten.

Bestimmung

Described on ebird as "A medium-sized, long-tailed bird... Black on the upperparts and tail, with a white belly and pale pink legs. Male has a black throat and chest. Female has a rufous patch on the rump and lower back, and a white throat with a black breast band. Somewhat similar to Philippine magpie-robin, but has a long white eyebrow and no white wing patch. Heard more often than seen. Gives a very varied song, with loud melodic whistles, warbling trills, and repeated loud “chew chew chew!” notes."

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Copsychus superciliaris
Autorität
(Bourns & Worcester, 1894)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Copsychus

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitat is moist tropical primary and secondary forest up to 1,000 meters above sea level.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Grüncochoa

Grüncochoa

Cochoa viridis

Ein wunderschön gefärbter, aber sehr schwer fassbarer und seltener Vogel, der in ausgedehnten Hügelwäldern vorkommt, besonders in Gebieten mit gut beschatteten Schluchten, Rinnen und Bächen. Langsam bewegend und auf das Kronendach beschränkt, wo er sich mit dem Laubwerk tarnt. Wenn gesehen, ist der grüne Körper am offensichtlichsten, gefolgt von den schwarzen und silbrig-blauen Bändern am Flügel. Ein genauerer Blick würde einen himmelblauen Kopf mit einem dünnen schwarzen Augenstreif und einem hellblauen Schwanz offenbaren. Achten Sie auf seinen Gesang, einen hohen, dünnen, gleichmäßigen Pfiff, oft wiederholt, aber schwer zu lokalisieren.

Molukkenhabicht

Molukkenhabicht

Tachyspiza henicogramma

Ein ziemlich großer, dunkelgrauer Habicht mit tief rotbrauner Unterseite, einschließlich gebänderter Schenkel bei Altvögeln. Gelbe Augen, Schnabelbasis und Beine. Jungvogel fleckig braun oberseits mit dicker Bänderung unterseits. Bewohnt Wälder vom Tiefland bis in die Berge. Segelt nicht; meist sitzend gesehen. Der Altvogel unterscheidet sich vom adulten Rotnacken-Sperber und dem Variabeln Habicht durch das Fehlen eines rotbraunen Halsbandes und durch seine dunklere rotbraune Unterseite. Der Molukkenhabicht ist beträchtlich größer als der Chinesische Sperber, und Altvögel sind dunkler an Oberseite, Unterseite und Unterflügel. Jungvögel unterscheiden sich von Jungvögeln des Rotnacken-Sperbers und des Variabeln und Meyers Habichts dadurch, dass sie gebändert statt gestreift sind. Gibt eine laute, durchdringende, sich beschleunigende Reihe von Pfiffen von sich, „kwe-ke-ke-ke-ke-ke-ke“.

Rotbürzel-Spottdrossel

Rotbürzel-Spottdrossel

Toxostoma crissale

Dunkelgrauer Spottdrossel mit markanten rotbraunen Unterschwanzdecken. Schnabel lang und stark gekrümmt. Schwanz lang und dunkel. Auffällige dunkle Linie, die den weißen Bartstreif und die weiße Kehle trennt. Gelbes Auge. Geheimnisvoll und selten, obwohl er beim Singen auffällig sitzt. In buschigen Wüsten zu finden. Bei guter Sicht leicht vom häufigeren Krummschnabel-Spottdrossel durch dunklere graue Farbe und rotbraune Unterschwanzdecken zu unterscheiden. Achten Sie auf den durcheinandergewürfelten, schweifenden Gesang.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.