Belizenachtschwalbe
Antrostomus badius
Ziemlich große dunkle Nachtschwalbe von Wäldern, Waldrändern und angrenzenden Lichtungen auf der Yucatán-Halbinsel. Jagt hauptsächlich von Sitzwarten am Waldrand, manchmal sogar auf Zaunpfählen in eher offenen Gebieten. Kryptisches Gefieder ähnlich anderen Nachtschwalben, aber Gesicht und Kehle nicht so schlicht wie beim Yucatán-Nachtschwalbe, und das Männchen hat ausgedehntes auffälliges Weiß im Schwanz; das Weibchen hat schmalere, gelbbraun-weiße Schwanzspitzen. Der mehrsilbige Gesang ist sehr unterschiedlich vom Yucatán-Nachtschwalbe und Pauraque und erinnert an den Chuck-Will’s-Widow des südöstlichen US.
Bestimmung
The Yucatan nightjar is 24 to 25.5 cm (9.4 to 10 in) long. One male weighed 65.5 g (2.3 oz) and three females 51.2 to 64.3 g (1.8 to 2.3 oz). The male's upperparts are grayish brown. The crown has blackish brown spots and grayish white speckles, and the back and rump have buff and cinnamon speckles and broad blackish brown streaks. It has a broad tawny or buff collar on the nape and the sides of the neck. The tail is brown with faint tawny bars; the three outermost pairs of feathers have wide white tips and the innermost pair grayish brown mottling on the tips. The wings are brown to grayish brown with tawny spots and bars. The face is tawny with blackish brown speckles. The chin and throat are dark brown with cinnamon bars and a narrow white band below the latter. The breast is brown with buff and cinnamon speckles, and the belly and flanks are blackish brown with cinnamon speckles, brown bars, and many white spots. The female is similar to the male but the pale tips of the outer tail feathers are much smaller and buff, not white.
Taxonomie
The Yucatan nightjar was for many years classified in genus Caprimulgus but was later restored to its original genus Antrostomus. It and the tawny-collared nightjar (A. salvini) were for a time considered subspecies of the silky-tailed nightjar (A. sericocaudatus). The Yucatan nightjar is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Antrostomus badius
- Autorität
- Bangs & Peck, 1908
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Nachtschwalben (Caprimulgidae)
- Gattung
- Antrostomus
Verbreitung und Lebensraum
The Yucatan nightjar is a year-round resident of Mexico's Yucatán Peninsula and Cozumel off its coast. It is a nonbreeding visitor to Belize and northwestern Honduras, and there are a few reports from northern Guatemala in that season as well. It inhabits "scrub and brushy woodland [and] forest edge".
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldstirn-Beutelmeise
Anthoscopus flavifrons
Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.

Gelbbürzel-Laubsänger
Phylloscopus chloronotus
Kleiner Laubsänger mit vielen extrem ähnlichen Verwandten. Wie andere Laubsänger vom „Pallas-Typ“ hat er olivgelbe Oberseite, helle Unterseite, auffällige Überaugen- und Scheitelstreifen, doppelte Flügelbinden und einen hellen Bürzel. Im Gegensatz zu Graukehl- und Bambus-Laubsänger fehlt ihm jegliches Weiß an den äußeren Schwanzrändern. Der Goldhähnchen-Laubsänger ist im Durchschnitt gelbköpfiger und insgesamt heller. Gansu- und China-Laubsänger können unglaublich ähnlich sein, aber der Zitronenbürzel-Laubsänger hat im Durchschnitt einen weißeren Überaugenstreif und einen gelberen Bauch als ersterer, ist am Kopf kontrastreicher gezeichnet als letzterer und hat einen dunkleren Schnabel als beide. Wie bei vielen anderen körperlich ähnlichen Laubsängern ist er am besten durch Gesang und Lebensraum zu unterscheiden. Brütet in Nadel- und Mischwäldern in mittleren bis hohen Höhenlagen, kann aber im Winter in die Vorgebirge herabsteigen. Zwei Gesangstypen sind beide sehr charakteristisch; der eine ist ein summender, absteigender rasselnder Triller und der andere ist eine Reihe von hochfrequenten klickenden Zwitscherlauten. Der Ruf ist ein lautes, schrilles Notenpaar: „pse-tew!“

Perltinamu
Eudromia elegans
Markantes und auffälliges Steißhuhn, nahezu endemisch in Argentinien, vom nördlichen Patagonien durch die Monte-Wüstenregion. Bevorzugt offenes, felsiges Habitat. Im nördlichen Chaco durch das ähnliche Quebracho-Haubensteißhuhn ersetzt. Oft durch seinen dreiteiligen pfeifenden Gesang zu finden: ein „twee-tyoo-too“, ähnlich, aber weniger emphatisch und gleichmäßiger in der Tonhöhe als das Rotflügel-Steißhuhn.
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