Gelbkehlvireo
Vireo flavifrons
Ein gedrungener, farbenprächtiger Vireo mit gelber Kehle und „Brille“. Olivfarbene Oberseite und graue Flügel mit zwei markanten weißen Flügelbinden. Er brütet in alten Laubwäldern im östlichen Nordamerika, oft in Wassernähe. Gewöhnlich einzeln, hoch im Blätterdach zu sehen. Typischer Vireo-Gesang aus kurzen, wiederholten Phrasen; der Gelbkehl-Vireo ist heiser und langsam, wie ein Blaustirn-Vireo mit Halsschmerzen. Ein dicker, leicht hakiger Schnabel hilft, diese Art vom Kiefern-Waldsänger, der ein ähnliches Gefieder hat, zu unterscheiden. Überwintert in Mittel- und Nord-Südamerika.
Bestimmung
Adults are mainly olive on the head and upperparts with a yellow throat and white belly; they have dark eyes with yellow "spectacles". The tail and wings are dark with white wing bars. They have thick blue-grey legs and a stout bill.<p>Measurements:
Taxonomie
Gattung: Vireo; Familie: Vireonidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Vireo flavifrons
- Autorität
- Vieillot, 1808
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Vireos
- Gattung
- Vireo
Verbreitung und Lebensraum
Their breeding habitat is open deciduous woods in southern Canada and the eastern United States.<p>These birds migrate to the deep southern United States, Mexico, the Caribbean, and Central America. They are very rare vagrants to western Europe; there is a September 1990 record from Kenidjack Valley in Cornwall, Great Britain, and September 1998 record from Heligoland, a small German archipelago in the German Bight.
- Brutgebiet
- Nordamerika: vom südlichen Zentral- und Südostkanada bis in die südliche Mitte und den Südosten der USA
- Überwinterungsgebiet
- n SA
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schlichthonigfresser
Myzomela cineracea
Ein kleiner bis mittelgroßer Honigfresser des Tiefland- und Vorgebirgs-Sekundärwaldes auf Neubritannien. Mattgraues Gefieder, das am Kopf dunkler ist und im Flug weiße Unterflügel zeigt. Im Unterholz zu finden, wo er normalerweise nach epiphytischen Blüten sucht. Kommt zusammen mit Sclaters, Rot- und Schwarzbauch-Myzomelas vor, aber der Aschgraue Honigfresser ist größer und ohne Rot. Ähnlich der Bismarck-Schwarz-Myzomela und dem Schwarz-Nektarvogel, aber der Aschgraue Honigfresser ist größer und grau statt schwarz. Der Ruf ist ein kratzendes, nasales "rek", das in unregelmäßigem Rhythmus gegeben wird.

Orangeblaufink
Passerina leclancherii
Wunderschöne kleine Ammer der Tiefebenen und Vorgebirge; endemisch in Westmexiko. Kommt in buschigen Wäldern und an Waldrändern, angrenzenden Unkrautflächen und offenen Grasgebieten vor. Oft in kleinen Gruppen, ernährt sich von Gräsern am Straßenrand und fliegt mit brillanten blauen Blitzen auf. Ernährt sich auch auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Männchen unverwechselbar: elektrisches Türkisblau und Grün oberseits; sattgelb unterseits mit einer glänzenden orangefarbenen Brust. Weibchen insgesamt matter: grünlich oberseits und gelb unterseits, mit einem bläulichen Schwanz. Weibchen unterseits leuchtender gelblich als das etwas größere Weibchen der Prachtammer.

Misteldrossel
Turdus viscivorus
Ziemlich große Drossel, graubraun auf der Oberseite und weißlich auf der Unterseite mit eher runden dunklen Flecken; der Schwanz hat kleine weiße Ecken, die bei der deutlich kleineren Singdrossel fehlen. Im Flug wirkt sie insgesamt eher hell und gräulich, besonders im Vergleich zur dunkelbraunen Singdrossel. Kommt in einer Vielzahl bewaldeter Lebensräume vor, einschließlich Parks und Heidelandschaften mit Hecken und höheren Bäumen. Sucht oft auf größeren Rasenflächen und Grasstreifen Nahrung, oft weit entfernt von Deckung. Der süße und vollklingende trillernde Gesang ähnelt dem der Amsel und ist ganz anders als der der Singdrossel. Trockene Rasselrufe sind charakteristisch.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.