Schwarzflügelpapagei
Hapalopsittaca melanotis
35. Ein seltener Papagei des Anden-Nebelwaldes. Es gibt zwei isolierte Populationen, eine in Zentralperu und die andere in Zentralbolivien. Das Gefieder ist grün mit meist schwarzen Flügeln, blauen Flügelspitzen, einem schwachen blauen Kragen und einem gräulichen oder gelbbraunen Ohrfleck (der bei manchen Vögeln sehr undeutlich ist). Gewöhnlich sieht man ihn schnell über das Waldkronendach fliegen, dann schnell in den Bäumen verschwinden, wo er sehr schwer zu entdecken ist.
Bestimmung
The black-winged parrot is about 24 cm (9.4 in) long. Adults of both subspecies are mostly green that is more yellowish on their underparts. Their crown has a blue-gray tinge, their lores are blue, and pinkish feathers surround the eye. The nominate subspecies has black ear coverts; those of H. m. peruviana are buff. The nominate has a wide blue-gray collar; that of peruviana is narrower. Both subspecies have largely black wings but for the mostly blue primaries. Their tail is green tipped, with blackish blue.
Taxonomie
Early in the 20th century the black-winged parrot shared genus Pionopsitta with the pileated parrot (P. pileata). It has two subspecies, the nominate H. m. melanotis (Lafresnaye, 1847) and H. m. peruviana (Carriker, 1932). There have been suggestions that peruviana deserves to be treated as a full species.
- Wissenschaftlicher Name
- Hapalopsittaca melanotis
- Autorität
- (Lafresnaye, 1847)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Hapalopsittaca
Verbreitung und Lebensraum
The two subspecies of the black-winged parrot have disjunct ranges. The nominate is found in central-west Bolivia between the departments of La Paz and Santa Cruz. H. m. peruviana is found in central and southern Peru, from Huánuco to Junín and Cuzco. The species inhabits humid montane evergreen forest, cloudforest, and elfin forest, even when in patches rather than continuous. In elevation it ranges between 1,740 and 3,450 m (5,700 and 11,300 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The black-winged parrot's movements have not been fully defined. It may inhabit the higher elevations only seasonally, and it appears to be nomadic in search of food.<p>The black-winged parrot's diet is berries, with those of Gaiadendron mistletoe being highly favored. Flocks of up to 50 have been observed moving between patches of forest in search of fruit.<p>Nothing is known about the black-winged parrot's breeding biology.<p>The black-winged parrot's flight call is "a series of 1–3 short, rather mellow-sounding notes, sometimes followed by a higher-pitched more piercing note, e.g. “crrit ... crrit ... crrit .. kie”." It makes "a wider variety of short, mellow calls" when perched, and on take-off "may produce a faster and longer series of “crrit” notes."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kapstelze
Motacilla capensis
Eleganter, langschwänziger Vogel mit braunem Rücken, hellen Unterteilen und einem schwarzen Brustband. Der weiße äußere Schwanz ist im Flug auffällig. Kommt in den meisten offenen Lebensräumen vor, besonders in der Nähe von Wasser. Ernährt sich, indem er am Boden entlangläuft und ständig mit dem Schwanz wackelt. Der Ruf ist ein summendes „tseeei“, das oft verdoppelt wird. Der Gesang ist ein komplexes Durcheinander verschiedener wiederholter Noten. Ähnlich der Bergstelze, hat aber braune statt graue Oberteile, und die Kapstelze hat weniger Weiß in den Flügeln und im Schwanz. Ebenfalls ähnlich der jugendlichen Afrikanischen Piedstelze, aber ihr fehlt ein weißes Feld im Flügel.

Salomonenliest
Todiramphus tristrami
Eine Halsband-Eisvogelart, die auf einem breiten Inselgürtel nordöstlich von Neuguinea vorkommt, vom Bismarck-Archipel östlich bis nach Guadalcanal auf den Salomonen. Variiert im Verbreitungsgebiet; man beachte die blau-grüne Oberseite, den blassen Halsring, die schmale dunkle Maske und den zweifarbigen Schnabel. Vergleichen Sie ihn mit dem Königs-Eisvogel; der melanesische ist im Durchschnitt dunkler und blauer oberseits. Er bewohnt eine Reihe von Inselhabitaten, oft in Küstenregionen, aber auch weit im Landesinneren, besonders in Gebieten ohne andere Eisvögel. Achten Sie auf laute, raue, weittragende Rufe.

Langschwanz-Nachtschwalbe
Macropsalis forcipata
Männchen sind spektakulär mit einem sehr langen schwarzen Gabelschwanz mit weißen Innenrändern. Ansonsten eher gleichmäßig dunkelbraun oberseits mit grauen und beigen Flecken. Unterseits gebändert braun mit einem großen rostbraunen Nackenfleck. Weibchen haben einen kurzen, dunklen Schwanz. Selten; zu finden in feuchten Wäldern, Sekundärwuchs und an Waldrändern.
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