Norfolk-Scharlachschnäpper
Petroica multicolor
Male Norfolk Robins have dark upperparts, a white forehead patch and wing bars, and a red breast. Females are mainly brown with a pinkish breast.
Bestimmung
The Norfolk robin is similar to the Pacific robin, as well as to the scarlet robin. The adult male is distinctive, having upperparts that are mainly black with a large white spot on the forehead, white bars on the wings, and vestigial white tips to the tail. Its breast and upper belly are bright red with the lower belly white. The female is much duller, mainly brown with a pinkish breast. Immature individuals are similar to females. It is the largest of the Pacific robin group, though slightly smaller than the scarlet robin.
Taxonomie
The Norfolk robin was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the flycatchers in the genus Muscicapa and coined the binomial name Muscicapa multicolor. Gmelin based his description on the "red-bellied flycatcher" from Norfolk Island that had been described and illustrated in 1783 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. Latham had examined a specimen of a male bird owned by the naturalist Joseph Banks and a female bird in the Leverian Museum in London. The Norfolk robin is now placed with 13 other species in the genus Petroica that was introduced in 1829 by the English naturalist, William Swainson. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>The robin was considered conspecific with the scarlet robin (Petroica boodang) of Australia, but it was separated in 1999, with the Norfolk Island form as part of the Pacific robin assemblage. It was determined to be a distinct species in 2015.
- Wissenschaftlicher Name
- Petroica multicolor
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Petroica
Verbreitung und Lebensraum
The robin is restricted to Norfolk Island, where it is largely confined to the Mt Pitt section of the Norfolk Island National Park and remnant patches of forest nearby. It mainly inhabits the native subtropical rainforest, with lower densities in other wooded habitats. It prefers areas with a dense understorey and an open ground layer with deep, moist litter for foraging in.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Fahlbrillenvogel
Zosterops ficedulinus
11. Ein kleiner, aktiver, meist matt olivgrüner und grauer laubsängerähnlicher Vogel mit einem weißen Augenring, der bei guter Sicht deutlich ist. Ein seltener Standvogel im Kronendach des Inselinneren von Príncipe, wo sich kleine Gruppen gemischten Schwärmen anschließen. Ein trockener, schilfartiger, zwitschernder Kontaktruf ist oft das erste Zeichen ihrer Anwesenheit. Der Príncipe-Brillenvogel kann sich denselben Schwärmen wie der Príncipe-Speirops anschließen, der etwas größer ist und einen viel weißeren Kopf hat.

Rotnacken-Laufhühnchen
Turnix tanki
Kaum größer als ein Spatz, hat dieser seltsame kleine Bodenbewohner einen unverhältnismäßig lauten Gesang. Die dumpfen Rufe, die das Weibchen während der Brutzeit von sich gibt, sind oft der einfachste Weg, diese Art in den offenen Graslandschaften, die sie bewohnt, zu finden. Weibchen sind lebhafter gefärbt als Männchen, mit einer leuchtend orangen Brust und Nacken, gelbem Bauch, weißer Kehle und gesprenkelten grauen Oberteilen. Männchen haben eine verblasste Version des gleichen allgemeinen Farbschemas, aber mit weniger Sprenkeln auf der Brust und einer hellbraunen Kehle.

Feinstreifen-Ameisenwürger
Thamnophilus tenuepunctatus
Hübscher, kräftig gezeichneter Vogel mit einem kräftigen Schnabel. Bewohnt dichte Vegetation am Rande feuchter Wälder in den östlichen Vorgebirgen der Anden. Das Männchen ist dicht schwarz-weiß gebändert. Das Weibchen ist auf der Unterseite gebändert, hat aber auch einen kastanienbraunen Rücken, Flügel, Schwanz und Scheitel. Das Männchen ähnelt dem Männchen des Binden-Ameisenwürgers, ist aber dunkler und gewöhnlich in höheren Lagen zu finden. Das Weibchen ist im Gefieder identisch mit dem Weibchen des Kastanienrücken-Ameisenwürgers; ihre Verbreitungsgebiete liegen in Peru nahe beieinander, überlappen sich aber nicht bekanntermaßen. Der Gesang ist eine nasale „Hüpfball“-Serie, die mit einer einzelnen höheren Note endet.
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