Bahiatapaculo

Eleoscytalopus psychopompus

Kleiner, scheuer Vogel, oberseits grau und unterseits weiß mit einem ungebänderten zimtfarbenen Steiß. Er kommt in wenigen verbleibenden Fragmenten feuchten Waldes mit dichtem Unterwuchs vor, oft in Wassernähe, und das in einem sehr begrenzten Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist ein tiefer Triller, der ständig wiederholt wird.

Bestimmung

Until the 1990s the Bahia tapaculo was known from only three specimens. Surveys targeting it have resulted in sight, photographic, and audio records since then. Based on the specimens, the white-breasted tapaculo is 11 cm (4.3 in) long. One male weighed 17.5 g (0.62 oz) and one female18 g (0.63 oz). The adult's upper parts are blue-gray and its rump reddish brown. The throat, chest, and belly are white and the flanks and vent area are chestnut without the barring that the very similar white-breasted tapaculo has.

Taxonomie

The Bahia tapaculo and the white-breasted tapaculo (Eleoscytalopus indigoticus) were formerly placed in the genus Scytalopus, but these two species are now known to be more closely related to the bristlefronts (genus Merulaxis). The Bahia tapaculo has also been proposed as a race of the white-breasted tapaculo, but genetic data refute that.

Wissenschaftlicher Name
Eleoscytalopus psychopompus
Autorität
(Teixeira & Carnevalli, 1989)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Eleoscytalopus

Verbreitung und Lebensraum

The Bahia tapaculo is known from only a few municipalities in eastern Brazil's Bahia state. It inhabits the understory of mature lowland forest at up to 50 m (160 ft) elevation, staying in dense cover near small streams.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Stahlkassike

Stahlkassike

Cacicus solitarius

Schwarzer Cacique mit cremeweißem Schnabel. Sucht Nahrung in dichter Ufervegetation um Altarme, Sümpfe und langsam fließende Flüsse. Dunkles Auge unterscheidet ihn von ähnlichen Ecuador-Caciques (Cacicus sclateri) und Gelbschnabel-Caciques (Cacicus holosericeus), die helle Augen haben. Vollständig schwarzes Gefieder unterscheidet ihn von anderen Caciques; der Lebensraum ist ein weiterer guter Hinweis. Größer und schlanker mit längerem Schnabel als andere Stärlinge, wie der Riesenkuhvogel (Molothrus oryzivorus) und der Blassaugen-Stärling (Agelaioides badius).

Streifenschwanz-Baumspäher

Streifenschwanz-Baumspäher

Xenops tenuirostris

Ein kleiner, brauner Vogel des Regenwald-Kronendachs. Beachten Sie den nach oben gebogenen Unterkiefer, den weißen Bartstreif und die hellen Streifen an Unterseite und Rücken. Folgt gemischten Vogelschwärmen im Kronendach, wird aber selten angetroffen. Bohrt sich in tote Zweige und Lianen nach Insekten und kann kurzzeitig auf größeren Ästen klettern, um Rindenspalten zu sondieren. Der Gesang besteht aus 4–6 hohen Tönen, die am Ende leicht in der Tonhöhe abfallen; kraftvoll, aber mit dünner Qualität vorgetragen und daher leicht zu übersehen. In Zentral- und Westamazonien vergleichen Sie ihn mit dem sehr ähnlichen Streifen-Xenops, von dem er am besten durch den langsameren Gesang des Dünnschnabel-Xenops zu unterscheiden ist. Leicht vom Rotsteiß-Xenops durch den auffälligen weißen Bartstreif zu unterscheiden.

Mangroveralle

Mangroveralle

Rallus longirostris

Große, allgemein unscheinbare Ralle, von küstennahen Salzwasserlagunen und Mangrovenwäldern. Insgesamt matt graubraun mit wenigen kontrastierenden Merkmalen; schwach grau-weiß gebändert an den Seiten und blass orangefarbenem Schnabel. Achten Sie auf Serien harscher „kek“-Noten oder laute, raspelnde Grunzer, die aus dem Sumpf ertönen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.