Einsamer Schwarzkassik

Cacicus solitarius

Schwarzer Cacique mit cremeweißem Schnabel. Sucht Nahrung in dichter Ufervegetation um Altarme, Sümpfe und langsam fließende Flüsse. Dunkles Auge unterscheidet ihn von ähnlichen Ecuador-Caciques (Cacicus sclateri) und Gelbschnabel-Caciques (Cacicus holosericeus), die helle Augen haben. Vollständig schwarzes Gefieder unterscheidet ihn von anderen Caciques; der Lebensraum ist ein weiterer guter Hinweis. Größer und schlanker mit längerem Schnabel als andere Stärlinge, wie der Riesenkuhvogel (Molothrus oryzivorus) und der Blassaugen-Stärling (Agelaioides badius).

Bestimmung

The male solitary cacique has a length of about 27 cm (10.6 in) and the female 23 cm (9.1 in). It differs from all other entirely black birds with dark irises within its range, by having a large white, chisel-shaped, sharply-pointed beak. It could be confused with the Ecuadorian cacique (Cacicus sclateri), but that is smaller and has a restricted range, or the yellow-billed cacique (Amblycercus holosericeus), but that is not found east of the Andes. It has a range of different vocalizations which are mostly delivered at a measured pace but are sometimes interrupted by gurgles and growls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Cacicus solitarius
Autorität
Vieillot, 1816
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Cacicus

Verbreitung und Lebensraum

The solitary cacique has a very wide distribution in Amazonia. Its range extends southwards as far as northern Argentina and Uruguay at altitudes of up to about 800 m (2,625 ft). It inhabits forests, gallery forests and flooded areas. It is generally found in the mid-storey of the canopy, or the shrubby understorey, often clambering about among dense vines.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The solitary cacique is often found singly or in pairs but does not join flocks of birds. It forages in tangled undergrowth and is acrobatic, sometimes hanging upside-down. At times it visits flowering trees higher in the canopy. Its diet consists of invertebrates and small vertebrates such as tree frogs, and it also consumes fruit and nectar. Breeding takes place between October and January according to location and in Argentina it is thought that two broods are reared. Many birds in this genus build their nests in colonies, but this bird nests alone.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Morotai-Mönchsvogel

Morotai-Mönchsvogel

Philemon fuscicapillus

Ein großer graubrauner Honigfresser mit einem langen, kräftigen, dolchförmigen Schnabel und rosafarbener nackter Haut um das Auge. Heller an der Unterseite. Einzeln oder paarweise bewohnt er das Kronendach von Wäldern, Waldrändern und Plantagen im Tiefland. Ähnlich dem vollständig braunen Halmahera-Pirol durch die nackte Haut um das Auge. Die Schnabelform ist ebenfalls unterschiedlich, mit einer spitzeren, feineren Schnabelspitze beim Mönchsvogel. Gibt einen flötenartigen, pirolähnlichen Gesang mit sich wiederholenden „chewit-woow“-Phrasen. Gibt auch einen rauen „ker“-Warnruf von sich.

Schwarzschwanz-Dickkopf

Schwarzschwanz-Dickkopf

Pachycephala melanura

Gedrungener, abgerundeter Singvogel mit einem kräftigen, dicken Schnabel. Vorkommen in einer Vielzahl von Lebensräumen in seinem Verbreitungsgebiet: größtenteils Mangroven in Australien, aber auch Sümpfe in Neuguinea und Wälder und Waldränder auf kleineren Inseln. Das Männchen hat einen olivgelben Rücken, einen schwarzen Kopf, ein weißes Kinn, leuchtend gelbe Unterteile und einen dicken gelben Nackenkragen. Das Weibchen ist oben schlicht grau, unten blasser grau, mit gelbem Unterschwanz und bei einigen Unterarten einem gelben Bauch. Überschneidet sich nur sehr geringfügig mit dem sehr ähnlichen Goldgelben Buschspatz in Ost-Queensland, aber beachten Sie das Mangrovenhabitat sowie den etwas längeren Schnabel und den dunkleren Oberschwanz; beachten Sie auch das deutliche Gelb an den Unterteilen beim Weibchen und den anderen Gesang. Lautäußerungen beinhalten Variationen von Pfiffgesängen, manchmal mit einem peitschenartigen Ende.

Westlicher Bartbülbül

Westlicher Bartbülbül

Criniger barbatus

Ein großer, kräftiger, relativ farbenfroher Regenwald-Greenbul. Meist olivgrün, mit rötlichem Schwanz und überwiegend grauem Kopf. Die Kehlfedern sind lang und oft aufgeplustert; sie sind im größten Teil des Verbreitungsgebiets sattgelb, in Nigeria jedoch blassgelb. Vorkommend im Unterwuchs und in den mittleren Ebenen von Regenwäldern und Galeriewäldern. Gewöhnlich in kleinen, lauten Gruppen, die sich oft gemischten Schwärmen anschließen. Ähnlich dem Gelbbartbülbül, aber größer, mit aufgeplusterterer Kehle und etwas Grau im Gefieder. Ähnlich dem Rotschwanzbülbül, aber größer und zeigt niemals eine rein weiße Kehle. Etwas ähnlich dem Iktérinbülbül, aber größer und viel dunkler an Brust und Bauch. Der laute und markante Ruf ist ein ansteigendes, zweigeteiltes „truwa-treeeaa“.

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