Weißbauch-Riedschlüpfer

Certhiaxis mustelinus

Auffällig zweifarbiger Spitzschwanz, oben leuchtend rostfarben und unten weiß. Beachten Sie die dunklen Zügel. In Flussmarschen zu finden. Der Gesang ist ein lautes Rasseln: „tch-t-t-t-t-t-t-t-t-t-t-t-t-t.“. Der ähnliche Gelbkehl-Spitzschwanz hat einen hellen Augenbrauenstreif und ein gelbes Kinn und ihm fehlen die dunklen Zügel; sein Gesang ist ähnlich, aber trockener.

Bestimmung

The red-and-white spinetail is 14 to 15 cm (5.5 to 5.9 in) long and weighs 14 to 16 g (0.49 to 0.56 oz). The sexes have the same plumage. Adults have black lores and a dusky brown line through the eye on an otherwise reddish brown face. Their crown and back are also reddish brown, with the back being slightly lighter. Their rump is a paler rufescent brown. Their wings are mostly bright rufous with dark fuscous tips on the flight feathers. Their tail is mostly rufous with duller brown inner webs on the central pair of feathers; the feathers have few barbs on their ends giving a spiny appearance. Their chin and throat are white. Their underparts are white with a pale buff wash on the belly, flanks, and undertail coverts. Their iris is brown, their maxilla gray to blackish, their mandible dark gray, and their legs and feet light gray. Juveniles have less uniform rufous upperparts than adults, with a dusky crown and some faint mottling on the breast.

Taxonomie

The red-and-white spinetail shares genus Certhiaxis with the yellow-chinned spinetail (C. cinnamomeus). It is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Certhiaxis mustelinus
Autorität
(Sclater, PL, 1874)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Astschlüpfer

Verbreitung und Lebensraum

The red-and-white spinetail is found along river corridors in the central Amazon Basin, mostly in Brazil but also in extreme southeastern Colombia and in northeastern Peru. The major rivers are Peru's Ucayali and Brazil's Madeira, Juruá, Purús, and the Amazon itself to the Atlantic Ocean. It primarily inhabits freshwater marshes, especially those around old river islands where there is a mix of bushes, grasses, and emergent vegetation. In its small Colombian range it occurs very locally in seasonally flooded grasslands. In elevation it ranges from near sea level to 150 m (500 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostbauch-Dickichtschlüpfer

Rostbauch-Dickichtschlüpfer

Synallaxis zimmeri

Seltener und gefährdeter Stachelschwanz mit einem sehr kleinen Verbreitungsgebiet in den westlichen Anden Perus. Er hat einen grauen Kopf und Rücken, eine blasse Kehle, gelbbraun-kastanienbraune untere Unterseiten, einen unterbrochenen weißen Augenring und einen langen, rostfarben gerandeten Schwanz. Bewohnt trockenes bis halbfeuchtes Buschland und Wald. Zu den Lautäußerungen gehören eine langsame Reihe von Quietschgeräuschen, manchmal von einem kichernden Laut eingeleitet, und ein viel schnelleres Rasseln.

Wekaralle

Wekaralle

Gallirallus australis

27. Große, flugunfähige Ralle, endemisch in Neuseeland. Kann sehr neugierig sein, besonders wenn sie in der Nähe von Menschen lebt. Über weite Teile des Festlandes ausgestorben. Variables Gefieder. Die meisten Vögel sind überwiegend hellbraun mit roten Augen, einem breiten, spitzen Schnabel und kräftigen Beinen. Oft durch charakteristische „cooeet“-Rufe in der Dämmerung und am frühen Abend zu entdecken. Die Bindenralle ist kleiner und auffälliger gezeichnet, mit einem rostbraunen Augenstreif und einem breiten orangefarbenen Brustband.

Gartennachtschwalbe

Gartennachtschwalbe

Caprimulgus fossii

Mittelgroßer, typischer Nachtschwalbe mit kräftigen hellen Flecken auf dem Rücken. Beide Geschlechter haben einen breiten hellen Fleck am äußeren Schwanz, der bei Männchen weiß und bei Weibchen beige ist. Kommt in einer Vielzahl von Wald- und Savannenlebensräumen vor, die gewöhnlich feucht und oft in Wassernähe sind. Der Gesang ist ein außergewöhnlich langer, trockener Triller, der in Geschwindigkeit und Tonhöhe variiert. Am ähnlichsten der Sumpfnachtschwalbe, hat aber kleinere helle Flecken am äußeren Schwanz und keine schwärzliche Wange; Männchen hat im Flug eine weiße Hinterkante des Flügels. Auch ähnlich der Berg-Nachtschwalbe, aber in anderem Lebensraum zu finden.

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