Segel-Nachtschwalbe

Caprimulgus fossii

Mittelgroßer, typischer Nachtschwalbe mit kräftigen hellen Flecken auf dem Rücken. Beide Geschlechter haben einen breiten hellen Fleck am äußeren Schwanz, der bei Männchen weiß und bei Weibchen beige ist. Kommt in einer Vielzahl von Wald- und Savannenlebensräumen vor, die gewöhnlich feucht und oft in Wassernähe sind. Der Gesang ist ein außergewöhnlich langer, trockener Triller, der in Geschwindigkeit und Tonhöhe variiert. Am ähnlichsten der Sumpfnachtschwalbe, hat aber kleinere helle Flecken am äußeren Schwanz und keine schwärzliche Wange; Männchen hat im Flug eine weiße Hinterkante des Flügels. Auch ähnlich der Berg-Nachtschwalbe, aber in anderem Lebensraum zu finden.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Caprimulgus fossii
Autorität
Hartlaub, 1857
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Caprimulgus

Verbreitung und Lebensraum

It occurs mainly south of the equator in Africa, but enters the tropics during the northern hemisphere summer. An isolated race occurs in Equatorial Guinea and western Gabon. It is a seasonal visitor to the northern DRC, northern Tanzania, southern Kenya and southern Uganda. It occurs year-round in Angola, Botswana, Burundi, Republic of the Congo, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mozambique, Namibia, Rwanda, South Africa, Tanzania, Zambia and Zimbabwe.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Süd-Pare-Brillenvogel

Süd-Pare-Brillenvogel

Zosterops winifredae

Ein kleiner, spitzschnäbeliger laubsängerähnlicher Vogel mit gelber Kehle und Unterschwanzdecken, ansonsten grauer Unterseite und breiten weißen „Brillen“ um die Augen. Kommt in Heidevegetation an den Rändern von Bergwäldern in den höchsten Lagen der South Pare Mountains vor, gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen. Unterscheidet sich von ähnlichen breitgeringelten Brillenvögeln durch das Verbreitungsgebiet. Auch etwas ähnlich dem Afrikanischen Gelb- und Blassbrillenvogel, aber in höheren Lagen gefunden und grauer unterseits. Der häufigste Ruf ist ein hoher, absteigender Rasselton. Der Gesang ist eine gedämpfte, schwatzhafte Abfolge von „chew“-Noten.

Streifen-Honigfresser

Streifen-Honigfresser

Plectorhyncha lanceolata

34. Mittelgroßer Honigfresser mit auffälliger Streifung. Unterseite weiß, Oberseite hauptsächlich grau. Auffällig schwarz-weiß gestreift am Kopf, sich bis zum oberen Rücken erstreckend. Besiedelt ein breites Spektrum von Lebensräumen im östlichen Australien. Ziemlich heimlich und öfter gehört als gesehen. Der Gesang variiert, ist aber eine laute Kette melodischer Noten, oft in der Tonhöhe ansteigend.

Grünpirol

Grünpirol

Oriolus flavocinctus

45. Mittelgroßer Singvogel mit langem rotem Schnabel und rotem Auge. Oberseits olivgrün, mit grünlicher Brust, die in einen gelben Bauch übergeht. Jung- und unreife Vögel sind ebenfalls gelblich am Bauch, im Gegensatz zum Olivmantel-Pirol oder dem Australischen Feigenpirol. Sucht Nahrung in bewaldeten Gebieten, Gärten und Parks in Nordaustralien, gewöhnlich einzeln oder paarweise, singt häufig ein reiches, kehliges „yok-yok-yoddle.“

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