Gimpel

Pyrrhula pyrrhula

Selten bis ziemlich häufig, aber unauffällig und leicht zu übersehen. Bevorzugt Mischwald und Waldränder, Parks, Gärten, Obstgärten; auch Ackerland mit Hecken und bewaldeten Flecken. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen gefunden, leise und träge an Knospen und Früchten fressend; besucht normalerweise keine Futterhäuschen. Männchen hübsch und charakteristisch, mit schwarzer Kappe, leuchtend rosa Wangen und Brust, blaugrauem Rücken; Weibchen Farben gedämpft, aber beachten Sie die charakteristische schwarze Kappe, den stummeligen schwarzen Schnabel. Weißer Bürzelfleck zeigt sich hauptsächlich im Flug. Sanfte, klagende Pfeiftöne können Aufmerksamkeit erregen.

Bestimmung

The Eurasian bullfinch is a bulky bull-headed bird. The upper parts are grey; the flight feathers and short thick bill are black; as are the cap and face in adults (they are greyish-brown in juveniles), and the white rump and wing bars are striking in flight. The adult male has red underparts, but females and young birds have grey-buff underparts. It moults between July and October, but males do not have the duller autumn plumage that is typical of some other finches. The song of this unobtrusive bird contains fluted whistles, and is often described as 'mournful'. This Bullfinch's usual call is a quiet, low, melancholy whistled “peeu” or “pew.” The song is audible only at close range. It is a weak, scratchy warbling, alternating with soft whistles. Tamed bullfinches can be taught to repeat specific melodies.

Taxonomie

The Eurasian bullfinch was formally described in 1758 by Linnaeus in the 10th edition of his Systema Naturae under the binomial name Loxia pyrrhula. It is now placed in the genus Pyrrhula that was introduced in 1760 by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson. The Latin word pyrrhula comes from the Greek πυρρός (a flame-coloured bird, from πυρρός flame coloured, from πυρ fire : Pyrrha), a 'worm eating bird' that is mentioned by Aristotle. The Latin name pyrrhula for the Eurasian bullfinch had been used in 1555 by the Swiss naturalist Conrad Gesner in his Historiae animalium.<p>Ten subspecies are recognised:<p>The Azores bullfinch (P. murina), previously regarded as a subspecies of the Eurasian bullfinch, is now recognised as a separate species.

Wissenschaftlicher Name
Pyrrhula pyrrhula
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Pyrrhula

Verbreitung und Lebensraum

This bird breeds across Europe and temperate Asia. It is mainly resident, but many northern birds migrate further south in the winter. Mixed woodland with some conifers is favoured for breeding, including parkland and gardens.

Brutgebiet
PAL : widespread; w, n Europe through n Russia and n Mongolia to Kamchatka and s through n, c Japan
Überwinterungsgebiet
to s Europe, c Asia, ne China, Korean Pen., and Kyushu (s Japan)
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

This species does not form large flocks outside the breeding season, and is usually seen as a pair or family group.<p>It builds its nest in a bush, (preferably more than four metres tall and wide), mature stands of scrub, or tree, laying four to seven pale blue eggs which are mottled with red-brown. It is peculiar among the Passeriformes for having spermatozoa with a rounded head and a blunt acrosome. This species produces two or three broods per season, from early May to mid-July. Nesting success increases progressively from April–May to June–July and August.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Murphy-Sturmvogel

Murphy-Sturmvogel

Pterodroma ultima

39. Ein hauptsächlich grauer oder graubrauner Sturmvogel mit einem relativ kräftigen und ausgeprägten Vorderkörper und einem schlankeren Hinterteil. Sehr helles Gesicht mit einem relativ kleinen, schwachen Schnabel und einem undeutlichen bräunlichen 'M' über Rücken und Flügeln. Stark pelagisch, außer in der Nähe von Kolonien. Der Große Sturmvogel ist ähnlich, aber einheitlich braun, nicht grau, mit dunklerem Gesicht. Der Providence-Sturmvogel ist sehr ähnlich, aber im Durchschnitt weniger massig im Vorderkörper, wirkt schlanker, mit dunklerem Gesicht. Der Providence-Sturmvogel hat auch viel kontrastreichere weiße Flecken an der äußeren Unterflügel, die beim Murphy-Sturmvogel an ihrer hellsten Stelle hellgrau erscheinen. Der Trinidad-Sturmvogel ist etwas ähnlich, wirkt aber schlanker und ist einheitlicher braun als der graue Farbton des Murphy-Sturmvogels. Auf See stumm.

Schwarzweiß-Würgerfliegenschnäpper

Schwarzweiß-Würgerfliegenschnäpper

Bias musicus

44. Ungewöhnlicher, gedrungener, kurzschwänziger, geschopfter, gelbäugiger Vertreter der Vangawürger-Familie. Männchen sind auffallend schwarz-weiß, mit einem kleinen weißen Fleck an der Flügelvorderkante. Weibchen haben einen kastanienbraunen Rücken, einen schwärzlichen Kopf und eine helle Unterseite. Die Flügel sind kurz und abgerundet, und der Flug ist schwach. Findet sich im Kronendach feuchter Wälder, in niedrigen und mittleren Höhenlagen, oft am Waldrand und an Lichtungen. Der variable Gesang besteht aus verschleppten Pfeiftönen. Rufe umfassen Raspelgeräusche und klarere bülbülähnliche Töne.

Wanderdrossel

Wanderdrossel

Turdus migratorius

Ziemlich großer Singvogel mit rundem Körper, langen Beinen und länglichem Schwanz. Oberseits grau mit warm orangefarbener Unterseite und schwärzlichem Kopf. Hüpft über Rasenflächen und steht aufrecht, wobei der Schnabel oft nach oben geneigt ist. Im Herbst und Winter bildet er große Schwärme und versammelt sich in Bäumen zum Schlafen oder Beerenfressen. Häufig in ganz Nordamerika in Gärten, Parks, Höfen, Golfplätzen, Feldern, Weiden und vielen anderen bewaldeten Lebensräumen.

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