Fasanenkuckuck

Dromococcyx phasianellus

16. Sehr zurückgezogener und schwer fassbarer Kuckuck des Tropenwaldes, viel öfter gehört als gesehen. Singt hauptsächlich im Frühling und Sommer und scheint zu anderen Zeiten in Gebieten, in denen er tatsächlich recht häufig sein kann, abwesend zu sein. Sucht meist am Boden Nahrung, schleicht sich heimlich fort, singt aber gewöhnlich aus mittleren bis oberen Baumschichten, wo er am ehesten zu sehen ist. Eigenartig geformt, mit kleinem Kopf (rostbrauner Schopf wird oft gehoben und gesenkt) und sehr langem, fächerförmigem ('fasanenähnlichem') Schwanz.

Bestimmung

The pheasant cuckoo is a large cuckoo with a short crest tipped with rusty brown. The bird's upper parts are dark sooty-brown and the underparts are pale buff with small black streaks on the breast. The feathers of the large tail are of varying lengths, with the central ones being the longest. The call consists of two short whistles, the second being of higher pitch, followed by a trill "whee! whee! wheerr-rr". It can be sung from low, medium, or high perches or from the ground.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Dromococcyx phasianellus
Autorität
(Spix, 1824)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Dromococcyx

Verbreitung und Lebensraum

The bird's natural habitat is the understorey of tropical lowland evergreen forest, riverine forest, and tropical deciduous forest, from the sea level up to 1600 m. It is found in Argentina, Belize, Bolivia, Brazil, Colombia, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, French Guiana, Guatemala, Guyana, Honduras, Mexico, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, and Venezuela.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The breeding season in Mexico appears to be March through August when the males sing. In Oaxaca breeding is from April to June while in Panama calling most frequent from mid-April to July, i.e. from the onset of wet season. There is little information about territorial behaviour. Males respond to singing males with counter-singing or by a strutting display involving head and crest raised, breast feathers puffed out and wings partially extended to show white spots with tail coverts arched. This display can be performed while voicing low grunts and guttural clicks or silently[citation needed].<p>The pheasant cuckoo is one of three New World members of the Cuculidae which is brood parasitic. The precise details of its breeding biology are little known except for a list of known host species including tyrant flycatchers in the genus Myiozetetes, yellow-olive flatbill, eye-ringed flatbill, pied water tyrant and barred antshrike, all of which are sub-oscine passerines. As with other parasitic cuckoos, parental care of eggs and young is provided by the host species.<p>This is an insectivorous species and its food includes grasshoppers, cicadas and beetles; occasionally also small lizards and nestlings. It has a stylized terrestrial foraging behaviour which includes rattling sounds made by vibrating its plumage and bill clapping while the bird stands with body, wing and tail bobbing before lunging forward with several short steps, before pecking in the leaf litter for potential prey.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schieferrückenmöwe

Schieferrückenmöwe

Larus schistisagus

Stämmige, kurzflügelige, bauchige Möwe. Adult hat einen dunkelgrauen Rücken und Flügel, intensiv rosa Beine und einen besonders großen weißen „Halbmond“ (weiße Schirmfederränder) nahe den Flügelspitzen im Ruhezustand. Brutadult weißköpfig; Nichtbrüter haben unterschiedlich starke braune Streifen am Kopf und an der oberen Brust. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von größtenteils braunem zu vollständig weißem und grauem Adultgefieder übergehen; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Sieht im ersten Winter oft eher frostig aus; beginnt im zweiten Jahr einen grauen Rücken und ein weißliches Auge zu entwickeln. Primär eine asiatische Art, die in Küstenregionen von Japan und Südkorea bis Russland vorkommt. Tritt regelmäßig im westlichen Alaska auf, ist aber anderswo in Nordamerika sehr selten.

Palmkakadu

Palmkakadu

Probosciger aterrimus

Markanter dunkler Kakadu mit einem wahrhaft massiven Schnabel. Bewohnt Regenwälder und Waldgebiete Neuguineas und der nördlichen Kap-York-Halbinsel. Großer Fleck nackter roter Haut an den Wangen und eine lange schwarze Haube sind charakteristisch. Benutzt Stöcke, um während territorialer Darbietungen auf Bäume zu „trommeln“. Im Flug beachten Sie den ganz schwarzen Schwanz (der Rotsteißkakadu hat leuchtend rote Schwanzfelder). Die Stimme ist ein scharfer Pfiff oder Quietschlaut, dem die klagende, langgezogene Heulqualität des Rotsteißkakadus fehlt.

Rotbauch-Helmwürger

Rotbauch-Helmwürger

Prionops rufiventris

Ein auffällig gemusterter Helmwürger der Tieflandwälder, oft in kleinen, ruffreudigen Gruppen zu sehen. Der Schnabel ist rot und Kopf und Kinn sind insgesamt silbergrau. Er hat ein schwarzes Nackenband und schwarze Flügel, Rücken und Schwanz. Die Brust ist weiß und Bauch, Steiß und Beine sind rötlich. Ähnlich dem Rotbrauen-Helmwürger, mit dem er lokal in Kamerun vorkommt, aber der Rotbauch-Helmwürger ist an seinem silbergrauen Kinn und Kopf (einschließlich unter dem Auge) und der ausgedehnteren rötlichen Färbung am Bauch zu erkennen. Die Rufe bestehen aus flüssigen Pfiffen und wiederholten kratzenden „chew-two“-Rufen.

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