Fasanenkuckuck

Dromococcyx phasianellus

16. Sehr zurückgezogener und schwer fassbarer Kuckuck des Tropenwaldes, viel öfter gehört als gesehen. Singt hauptsächlich im Frühling und Sommer und scheint zu anderen Zeiten in Gebieten, in denen er tatsächlich recht häufig sein kann, abwesend zu sein. Sucht meist am Boden Nahrung, schleicht sich heimlich fort, singt aber gewöhnlich aus mittleren bis oberen Baumschichten, wo er am ehesten zu sehen ist. Eigenartig geformt, mit kleinem Kopf (rostbrauner Schopf wird oft gehoben und gesenkt) und sehr langem, fächerförmigem ('fasanenähnlichem') Schwanz.

Bestimmung

The pheasant cuckoo is a large cuckoo with a short crest tipped with rusty brown. The bird's upper parts are dark sooty-brown and the underparts are pale buff with small black streaks on the breast. The feathers of the large tail are of varying lengths, with the central ones being the longest. The call consists of two short whistles, the second being of higher pitch, followed by a trill "whee! whee! wheerr-rr". It can be sung from low, medium, or high perches or from the ground.

Taxonomie

Gattung: Dromococcyx; Familie: Cuculidae; Ordnung: Cuculiformes.

Wissenschaftlicher Name
Dromococcyx phasianellus
Autorität
(Spix, 1824)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Dromococcyx

Verbreitung und Lebensraum

The bird's natural habitat is the understorey of tropical lowland evergreen forest, riverine forest, and tropical deciduous forest, from the sea level up to 1600 m. It is found in Argentina, Belize, Bolivia, Brazil, Colombia, Costa Rica, Ecuador, El Salvador, French Guiana, Guatemala, Guyana, Honduras, Mexico, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Suriname, and Venezuela.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schopfwachtel

Schopfwachtel

Callipepla californica

Klein und rundlich mit auffälligen tropfenförmigen Federbüscheln, die von der Stirn abstehen. Sieht aus der Ferne grau und braun aus, mit weißen Streifen an den Seiten und einem geschuppten Bauch. Männchen haben ein schwarzes Gesicht und einen längeren, stärker gekräuselten Schopf als Weibchen. Gewöhnlich in Schwärmen am Boden in offenen, buschigen Lebensräumen laufend zu sehen. Achten Sie auf den häufigen, dreitönigen Ruf, der über weite Entfernungen hörbar ist. Unterscheidet sich von der ähnlichen Gambelwachtel durch das Verbreitungsgebiet; beachten Sie auch, dass die Kalifornische Wachtel einen geschuppten Bauch mit einem rostfarbenen (nicht schwarzen) Fleck und einen matteren braunen Scheitel und Seiten hat. Einheimisch in West-Nordamerika einschließlich Baja California; gut etablierte eingeführte Populationen in Chile, Argentinien, Neuseeland und Hawaii.

Goliathkuckuck

Goliathkuckuck

Centropus goliath

Ein unverkennbarer massiver schwarzer Kuckuck mit cremeweißen Flügelflecken, die sowohl im Sitzen als auch im Flug sichtbar sind. Seltene helle Formen kommen ebenfalls vor, die helle Köpfe und variable gelbbraune Bereiche an ihren Körpern haben. Jungvögel ähneln typischen dunklen Erwachsenen, zeigen aber Kastanienbraun an der Unterseite. Die Art ist paarweise oder in kleinen Gruppen in dichten Dickichten im Unterholz des Waldes und in nahegelegenem dichtem Unterwuchs zu finden. Oft durch den Ruf zu entdecken, eine Reihe tiefer, sehr tiefer „boop“-Töne, die zum Ende hin abfallen. Gibt auch einen sehr unterschiedlichen, rauen, kratzenden „chow“-Ruf als Alarmruf von sich.

Chirindafeinsänger

Chirindafeinsänger

Apalis chirindensis

15. Schlichter, matter, schlanker, langschwänziger, laubsängerähnlicher Vogel des Kronendachs, der oberseits grau und unterseits hell ist, mit rosa Beinen und weißen Schwanzspitzen. Das Weibchen ähnelt dem Männchen, hat aber eine helle Schnabelbasis. Einzelne Vögel und Paare sind Standvögel in der mittleren und oberen Baumschicht von Mittelgebirgs- und Bergwäldern, meist zwischen 1200 und 2200 m, wo sie sich gemischten Schwärmen anschließen können. Die Stimme ist ein schrilles, wiederholtes, aufsteigendes „swick-swick-swick…“. Überlappt nur geringfügig mit dem ähnlichen Schwarzkopfapalis, der kontrastreicher ist als der Chirinda-Apali: dunkler oberseits und heller unterseits, und in der Überschneidungszone hat er ein helles Auge.

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