Perlbrust-Fächerschwanz
Rhipidura perlata
Ein Sternenregen aus Vanille-Sprenkeln über der Brust macht diesen schwarz-weißen Fächerschwanz unverwechselbar. Unbändig hyperaktiv, ist er oft ein aktives Mitglied gemischter Artenschwärme bei der Nahrungssuche in den mittleren und oberen Waldschichten. Der Gesang ist angenehm und besteht aus sprudelnden flüssigen Glockenklängen: „chi-ch’ch-chlipchilip-ching“, wobei die letzte Note eine resonante, klingelnde Qualität hat.
Bestimmung
The spotted fantail (Rhipidura perlata) is a species of bird in the family Rhipiduridae. It is found throughout Sumatra, Borneo and the southern Malay Peninsula. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forests.
Taxonomie
Gattung: Rhipidura; Familie: Rhipiduridae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura perlata
- Autorität
- Müller, S, 1843
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rosenschnabelente
Netta peposaca
Männchen sind unverwechselbar mit schwarzem Kopf, Rücken und Schwanz, weißem Steiß, grauen Flanken und einem auffälligen roten Schnabel mit einer geschwollenen Wulst an der Basis. Weibchen sind mattbraun mit dunklem Schnabel, weißem Bauch und weißen Augenringen. Beide Geschlechter haben auffällige weiße Schwungfedern. Allgemein in Süß- und Salzwasser-Feuchtgebieten mit üppiger Vegetation zu finden.

Dünnschnabelsäbler
Pomatorhinus superciliaris
Möglicherweise die Art, auf die der Name „Säbelschnäbler-Drossling“ am treffendsten zutrifft, da dieser Bewohner hochgelegener immergrüner Wälder einen Schnabel hat, der wie ein gekrümmtes Schwert geformt ist. Vorwiegend orangebraun, mit grauem Kopf und gezacktem weißem Überaugenstreif. Leicht zu identifizieren, selbst wenn nur als Silhouette gesehen; kein anderer Drossling in seinem Verbreitungsgebiet hat einen so langen, scharf gekrümmten Schnabel. Bewegt sich in großen, lauten Schwärmen durch die unteren Ebenen des Waldes.

Orpheusgrasmücke
Curruca hortensis
Großer Grasmücke mit dunklem Kopf, der mit weißer Kehle kontrastiert. Helles Auge bei Erwachsenen. Vom Östlichen Orpheusspötter durch seinen brauneren (nicht grauen) Rücken und den schlichten gelbbraunen (nicht gefleckten) Unterschwanz zu unterscheiden. Brütet in Laubwäldern und hohem Buschland, Obstgärten, verlassenen Gärten und Flussauen. Verbringt die Nichtbrutzeit in trockenen, offenen Lebensräumen mit spärlichen Bäumen und buschiger Vegetation. Der Gesang ist einfach und ganz anders als der des Östlichen: „Turu turu turu turu.... liru liru turu.“ Der Ruf ist ein klickendes „teck.“
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