Beifußhuhn
Centrocercus urophasianus
12. Großer truthuhnähnlicher Vogel, der in ausgedehnten Beifußgebieten vorkommt. Beide Geschlechter sind insgesamt grau mit sehr feiner Musterung, schwarzem Bauch und langem, spitzem Schwanz. Männchen haben eine weiße Brust und eine schwarze Kehle. Die spektakuläre Balz der Männchen beinhaltet das Auffächern des Schwanzes, das Aufblasen gelber Luftsäcke an der Brust und deren Vorstoßen, um flüssige Ploppgeräusche zu erzeugen. Am leichtesten an Balzplätzen im zeitigen Frühjahr zu sehen; zu anderen Jahreszeiten kann er sehr unauffällig sein. Die Population befindet sich aufgrund von Lebensraumzerstörung in starkem Rückgang. Extrem ähnlich dem viel selteneren und lokaler vorkommenden Gunnison-Beifußhuhn (Gunnison Sage-Grouse), aber der Beifußhuhn (Greater Sage-Grouse) ist größer und es gibt keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Beachte auch den dunkleren Schwanz und die kürzeren, dünneren Kopfschmuckfedern beim Beifußhuhn während der Balz.
Bestimmung
The greater sage-grouse (Centrocercus urophasianus), also known as the sagehen, is the largest grouse in North America. Its range is sagebrush country in the western United States and southern Alberta and Saskatchewan, Canada. It was known as simply the sage grouse until the Gunnison sage-grouse was recognized as a separate species in 2000. The Mono Basin population of sage grouse may also be distinct. The greater sage-grouse is a permanent resident in its breeding grounds but may move short distances to lower elevations during winter. It makes use of a complex lek system in mating and nests on the ground under sagebrush or grass patches. It forages on the ground, mainly eating sagebrush but also other plants and insects. Greater sage-grouse do not have a muscular crop and are not able to digest hard seeds like other grouse. The species is in decline across its range due to habitat loss, and has been recognized as threatened or near threatened by several national and international organizations.
Taxonomie
Gattung: Centrocercus; Familie: Phasianidae; Ordnung: Galliformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Centrocercus urophasianus
- Autorität
- (Bonaparte, 1827)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Centrocercus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbart-Dickichtschlüpfer
Synallaxis candei
21. Ein atemberaubender und auffällig gemusterter Spießsegler trockener Gebiete in Kolumbien und Venezuela. Unverwechselbar; hat einen rotbraunen Körper mit grauem Scheitel, kontrastierendem schwarzem Gesicht und Kehle, auffälligen weißen „Bartstreifen“ und einem weißen Bauch. In Wüstenbuschland und sehr trockenen Waldrändern zu finden. Typischerweise allein oder paarweise anzutreffen, aktiv Nahrung suchend und oft nicht schwer zu sehen. Sehr stimmfreudig; Gesang ein lautes „pa, PEE“, „pa, PEE-PEe“, manchmal mit mehr „PEE“-Tönen.

Zügelbussard
Leucopternis melanops
Ein eher kleiner, gedrungener Habicht. Erkennbar an Größe, Form und der auffälligen schwarzen Maske, die mit der orangefarbenen Wachshaut kontrastiert. Im Allgemeinen selten. Bewohnt feuchte Wälder, wo er von der mittleren Ebene bis zum Boden jagt; oft weit unterhalb der Kronenschicht sitzend. Erbeutet relativ kleine Beute, hauptsächlich Frösche und Schlangen. Oberflächlich ähnlich dem Weißhabicht, aber viel kleiner mit orangefarbener (nicht blaugrauer) Wachshaut; im Gegensatz zum Weißhabicht neigt der Schwarzgesichtshabicht nicht dazu, lange zu kreisen und wird seltener gesehen als der Weißhabicht.

Buschflughuhn
Pterocles quadricinctus
35. Ein kleines, kurzschwänziges, aufwendig gezeichnetes Flughuhn. Das charakteristische Männchen hat schwarze Flecken auf dem Kopf und drei Bänder über der Unterseite. Das Weibchen ist schlichter. Beide Geschlechter haben einen fein gebänderten dunklen Bauch. Findet sich in Savannen und Kulturland. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich in Größe und Form dem Lichtenstein-Flughuhn, aber es fehlen dieser Art die feine Bänderung an der Unterseite. Das Weibchen unterscheidet sich vom Weibchen des Schwarzstirn-Flughuhns durch das Fehlen einer starken weißen Zeichnung über der Unterseite. Der Ruf ist ein rasselndes, hochfrequentes „brrr-eeee“, oft im Flug gegeben.
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