Buschflughuhn

Pterocles quadricinctus

35. Ein kleines, kurzschwänziges, aufwendig gezeichnetes Flughuhn. Das charakteristische Männchen hat schwarze Flecken auf dem Kopf und drei Bänder über der Unterseite. Das Weibchen ist schlichter. Beide Geschlechter haben einen fein gebänderten dunklen Bauch. Findet sich in Savannen und Kulturland. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Ähnlich in Größe und Form dem Lichtenstein-Flughuhn, aber es fehlen dieser Art die feine Bänderung an der Unterseite. Das Weibchen unterscheidet sich vom Weibchen des Schwarzstirn-Flughuhns durch das Fehlen einer starken weißen Zeichnung über der Unterseite. Der Ruf ist ein rasselndes, hochfrequentes „brrr-eeee“, oft im Flug gegeben.

Bestimmung

The four-banded sandgrouse is 25–28 cm long. Its head, neck and upperparts are yellowish-green, with the back heavily marked with brown. The male has black and white bands on its forehead as well as black and white bands separating the breast from the heavily barred belly. The female lacks the head and breast bands and is heavily barred on the back and flanks. It has a small, pigeon-like head and neck, but a sturdy compact body. It has long pointed wings, which are grey underneath, a short tail and a fast direct flight.

Taxonomie

Gattung: Pterocles; Familie: Pteroclidae; Ordnung: Pterocliformes.

Wissenschaftlicher Name
Pterocles quadricinctus
Autorität
Temminck, 1815
Ordnung
Rennvögel
Familie
Pteroclidae
Gattung
Pterocles

Verbreitung und Lebensraum

This gregarious species occurs in a belt across Africa from Mauritania and Cameroon east to Sudan and Uganda. It is much more common in the west of its range. It is a partial seasonal migrant, with some birds moving further north in the rainy season. It breeds on open areas with some trees, including savanna, scrubland and similar habitats.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Godavarirennvogel

Godavarirennvogel

Rhinoptilus bitorquatus

Ein zarter, kiebitzartiger Vogel mit einem großen Auge und einem kurzen, zweifarbigen Schnabel. Beachten Sie die kräftige weiße Augenbraue und die braune Brust mit zwei deutlichen weißen Bändern. Nachtaktiv und extrem selten. Bekannt dafür, offenes, trockenes Dornen-Gestrüpp zu bewohnen. Der Ruf ist eine kurze Serie von zweisilbigen Pfeifen „tuick-tuoo“.

Roststirnschlüpfer

Roststirnschlüpfer

Xenerpestes singularis

Gestreifter, grasmückenähnlicher Vogel, der im Nebelwald entlang des Osthangs der Anden in Ecuador und Nordperu vorkommt. Er hat einen grauen Rücken und Flügel, weiße, grau gestreifte Unterseite und weiße Augenbrauen. Die Stirn ist kastanienbraun, dies kann aber im Feld sehr schwer zu erkennen sein. Bei nebligen Bedingungen hilft der gebänderte Schwanz, ihn vom Graumantel-Zaunkönig zu unterscheiden. Typischerweise paarweise hoch im Kronendach bei der Nahrungssuche zu finden und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der Gesang ist ein sehr langes, kiesiges Geplapper.

Flusssumpfhuhn

Flusssumpfhuhn

Porzana fluminea

Sehr kleine, gedrungene Ralle mit gelben Beinen und Schnabel. Oberseits braun, blaugrau unterseits mit schwarzen Streifen und weißen Flecken, gebänderten Flanken und schwarzer Unterschwanz mit einem dicken weißen Rand (im Gegensatz zum Zwergsumpfhuhn, das eine feine Bänderung aufweist). Der Schwanz wird oft aufgestellt gehalten. Bewohnt Süß- und Salzwasser-Feuchtgebiete mit bewachsenen Rändern, wo er an schlammigen Ufern Nahrung sucht, oft im Freien. Rufe umfassen ein abgehacktes, quietschendes „chip-chip“, das sich zu einer schnellen Serie ausdehnt.

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