Wanderpfeifgans

Dendrocygna arcuata

Mittelgroße dunkle Pfeifgans mit cremefarbenen Flankenfedern. Im Gegensatz zur Sichelflügel-Pfeifgans stehen diese Federn nicht ab und wirken wie auf die Flanken gemalt. Oft in kleineren Schwärmen an Seen, Teichen und Staudämmen. Wie der Name andeutet, ist der pfeifende Ruf charakteristisch.

Bestimmung

Formerly named tree ducks, the wandering whistling duck has its new name because of their loud whistling calls and the whistling noise their wings make during flight. They have long necks and legs and look like a cross between a goose and a duck. They have a strong head and neck with a darker crown and hindneck. The breast contains black spotting and the feathers are mostly dark brown. They range in size from 54–60 cm in height and weigh on average 750 grams. They mainly feed on grasses, waterlilies, water plants and occasionally insects and aquatic vertebrae.

Taxonomie

There are three subspecies associated with this bird, D. a. arcuata (Indonesian wandering whistling duck), D. a. australis (Australian wandering whistling duck), and D. a. pygmaea (New Britain wandering whistling duck).

Wissenschaftlicher Name
Dendrocygna arcuata
Autorität
(Horsfield, 1824)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Dendrocygna

Verbreitung und Lebensraum

The wandering whistling duck lives in deep lagoons, flooded grasslands or dams. They enjoy the water and rarely leave the shore. They can swim and dive with ease.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldstirnspecht

Goldstirnspecht

Melanerpes aurifrons

Mittelgroßer Specht, insgesamt einfarbig hellbraun mit schwarz-weißer Bänderung auf dem Rücken. Das Kopfmuster variiert im Verbreitungsgebiet, zeigt aber gewöhnlich eine Kombination aus Gelb und Rot. Die meisten Männchen am karibischen Hang Mexikos und in Zentralamerika haben eine durchgehend rote Krone und Nacken. Im Flug achten Sie auf den weißen Bürzel. Häufig und auffällig in offenen Waldgebieten, Laubwäldern und trockenem Buschland von Texas und Oklahoma südlich bis Nicaragua. Oft der Standardspecht in der Nähe menschlicher Siedlungen. Besucht Hinterhöfe und Futterstellen, besonders gerne für Orangen und Gelee. Hybridisiert mit dem Rotbauchspecht an den nördlichen Grenzen seines Verbreitungsgebiets und mit dem Hoffmannspecht an den südlichen Grenzen. Vergleichen Sie auch mit dem kleineren Yucatánspecht.

Chivi-Vireo

Chivi-Vireo

Vireo chivi

Einfarbig olivgrün oberseits und weißlich unterseits ohne Flügelbinden. Variabler Gelbanteil an den Unterseiten, manchmal leuchtendes Zitronengelb an Unterschwanzdecken und Flanken. Dunkler Streifen durch und über dem Auge. Dickerer Schnabel als Laubsänger, Körpergröße etwa gleich. Weit verbreitet in ganz Südamerika, hauptsächlich im Tiefland, aber auch bis in die Vorgebirge. Sehr ähnlich dem Rotaugenvireo, am besten durch die Stimme zu unterscheiden.

Großer Bartvogel

Großer Bartvogel

Psilopogon virens

Dieser größte der Bartvögel ist farbenfroh, erscheint aber aus der Ferne oft ganz dunkel. Kein anderer Bartvogel in seinem Verbreitungsgebiet kombiniert die Merkmale eines massiven hellen Schnabels, eines schwarzen Kopfes und eines dunkel olivgrünen Rückens. Träge und scheu; neigt dazu, sich im dichten Waldkronendach aufzuhalten, wo er schwer zu sehen ist. Sein lauter rufender Gesang (typischerweise eine Reihe von zwei sich wiederholenden Tönen) ist oft der einzige Hinweis auf die Anwesenheit dieser Art. Er gibt auch ein scharfes, schreiendes „karrrrr“ von sich, das eine möwenartige Qualität hat.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.