Wanderpfeifgans
Dendrocygna arcuata
Mittelgroße dunkle Pfeifgans mit cremefarbenen Flankenfedern. Im Gegensatz zur Sichelflügel-Pfeifgans stehen diese Federn nicht ab und wirken wie auf die Flanken gemalt. Oft in kleineren Schwärmen an Seen, Teichen und Staudämmen. Wie der Name andeutet, ist der pfeifende Ruf charakteristisch.
Bestimmung
Formerly named tree ducks, the wandering whistling duck has its new name because of their loud whistling calls and the whistling noise their wings make during flight. They have long necks and legs and look like a cross between a goose and a duck. They have a strong head and neck with a darker crown and hindneck. The breast contains black spotting and the feathers are mostly dark brown. They range in size from 54–60 cm in height and weigh on average 750 grams. They mainly feed on grasses, waterlilies, water plants and occasionally insects and aquatic vertebrae.
Taxonomie
There are three subspecies associated with this bird, D. a. arcuata (Indonesian wandering whistling duck), D. a. australis (Australian wandering whistling duck), and D. a. pygmaea (New Britain wandering whistling duck).
- Wissenschaftlicher Name
- Dendrocygna arcuata
- Autorität
- (Horsfield, 1824)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Dendrocygna
Verbreitung und Lebensraum
The wandering whistling duck lives in deep lagoons, flooded grasslands or dams. They enjoy the water and rarely leave the shore. They can swim and dive with ease.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kolumbienvireo
Vireo masteri
Seltener Vireo, der nur in üppigen Anden-Nebelwäldern im Nordwesten Ecuadors und im Westen Kolumbiens vorkommt. Im Gegensatz zum viel häufigeren Braunscheitelvireo hat er helle Flügelbinden und kann einen ockerfarbenen Anflug an Kehle und Brust zeigen. Begleitet oft gemischte Artenschwärme hoch im Kronendach, wo er schwer gut zu sehen sein kann. Der Gesang ist eine schnelle Reihe süß klingender Noten, die unvorhersehbar in der Tonhöhe variieren.

Streifenpieper
Anthus lineiventris
20. Großer Pieper mit dunkelbraunem Rücken und stark gezeichneter Unterseite, mit Streifen bis zum Bauch. Die Federn an der Flügelvorderkante haben gelb-grüne Ränder, was charakteristisch, aber schwer zu sehen ist. Kommt an felsigen Hängen innerhalb von Waldland vor. Der Gesang ist laut und schön: eine ausgelassene Reihe wiederholter Töne. Von anderen Piepern durch die stark und vollständig gestreifte Unterseite unterschieden.

Sumpfsegler
Rhaphidura sabini
Ein charakteristischer Segler des Tieflandwaldes mit quadratischem Schwanz und gewölbten Flügeln, die am Körper „eingezogen“ und in der Mitte am breitesten sind. Flügel, Rücken und Kehle sind schwärzlich, während Bauch, Schwanz und Bürzel weiß sind. Könnte mit dem Cassin-Stachelschwanzsegler verwechselt werden, aber der Schwanz des Sabine-Stachelschwanzseglers ragt über die Flügel hinaus, was ihm ein typisches Segler-Aussehen verleiht. Der Ruf ist ein hoher Zwitscherlaut.
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