Dunkler Purpurvogel

Iodopleura fusca

Kleiner, seltener Kotinga; meist auf den obersten kahlen Ästen eines hohen Baumes sitzend. Aus der Ferne erscheint er meist schwarz mit einer auffälligen weißen Linie in der Mitte der Brust. Wenig bekannt; er kommt in hohen Regenwäldern und niedrigeren Wäldern auf weißem Sand vor, wo er oft paarweise oder in kleinen Gruppen gesehen wird. Er ernährt sich von Früchten. Größe, Form und die Gewohnheit, in kahlen Baumwipfeln zu sitzen, erinnern an den viel häufigeren Schwalbenflügel-Faulvogel, dem der weiße Bruststreifen des Purpurhaubenkotingas fehlt. Die Rufe sind weiche, undeutliche Pfiffe.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Iodopleura fusca
Autorität
(Vieillot, 1817)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tityridae
Gattung
Iodopleura

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mandschuren-Zwergdommel

Mandschuren-Zwergdommel

Botaurus eurhythmus

Kleiner Reiher, gewöhnlich in Schilfgürteln, ausgedehnten Sümpfen und Reisfeldern zu finden; gelegentlich auch in Parks mit geschützten Bereichen, insbesondere Lotusteichen und schattigen Teichen. Im gesamten Verbreitungsgebiet im Allgemeinen selten; nie in den hohen Dichten der Gelbdommel. Das Männchen ist schmuck gekleidet, mit schwarzer Kappe, braunem Rücken und weißem Hals und Brust mit einer dunklen Linie, die sich von der Kehle nach unten erstreckt. Das Weibchen ist dunkler, mit feinen weißen Flecken auf dem Rücken und hellbraunen Streifen auf der Kehle. Vergleichen Sie ihn mit der Zimtdommel. Männchen geben auf den Brutplätzen ein barsches „roof, roof, roof“ von sich.

Getüpfelter Zwergspecht

Getüpfelter Zwergspecht

Picumnus innominatus

10. Einzigartiger winziger Spechtmeise mit olivgelben Flügeln, braun-weiß gestreiftem Kopf und schwarz gefleckter weißer Brust und Bauch. Andere Spechtmeisen im Verbreitungsgebiet sehen sehr unterschiedlich aus, da sie meist ungemustert sind. Der Ruf ist ein extrem hohes „tsik tsik tsik“. Trommelt sehr laut für einen so winzigen Vogel. Weit verbreitet, in Tiefland- und Vorgebirgswäldern zu finden, oft in Gebieten mit Bambusbeständen.

Braunschwanz-Mistelfresser

Braunschwanz-Mistelfresser

Pachyglossa everetti

Generell seltener, unscheinbarer Mistelfresser. Insgesamt mattbraun mit hellerer Unterseite, olivfarbenen Flügeln und hellen Augen. In Tiefland- und Vorbergwäldern zu finden; bevorzugt feuchtere Lebensräume. Sucht aktiv nach Nahrung. Gibt harte, metallische „tchip“-Rufe von sich.

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