Getüpfelter Zwergspecht

Picumnus innominatus

10. Einzigartiger winziger Spechtmeise mit olivgelben Flügeln, braun-weiß gestreiftem Kopf und schwarz gefleckter weißer Brust und Bauch. Andere Spechtmeisen im Verbreitungsgebiet sehen sehr unterschiedlich aus, da sie meist ungemustert sind. Der Ruf ist ein extrem hohes „tsik tsik tsik“. Trommelt sehr laut für einen so winzigen Vogel. Weit verbreitet, in Tiefland- und Vorgebirgswäldern zu finden, oft in Gebieten mit Bambusbeständen.

Bestimmung

The male and female birds look alike. They have olive-green backs, with two white stripes on the side of their heads. The male bird has orange and brown on the forecrown. They have a creamy-white coloring below, with black spots. There is a dark green band near the eyes.

Taxonomie

The speckled piculet was formally described in 1836 by the English zoologist Edward Burton under the current binomial name Picumnus innominatus from a specimen collected in the "Himalayas". The locality is taken to be the state of Sikkim in northeast India. The specific epithet innominatus is Latin meaning "unnamed".<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Picumnus innominatus
Autorität
Burton, E, 1836
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Picumnus

Verbreitung und Lebensraum

It is found in the Indian subcontinent and Southeast Asia, ranging across Bangladesh, Bhutan, Cambodia, Hong Kong, India, Indonesia, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Pakistan, Thailand, Tibet and Vietnam. Its natural habitats are boreal forests, subtropical or tropical moist lowland forest, and subtropical or tropical moist montane forest. In India, it is found in the Himalayan foothills, up to an altitude of about 2500m. It can be found in bamboo jungles.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

They usually move about in pairs, on thin branches, and sometimes hang from the branch, upside-down. Their behavior is quite similar to that of woodpeckers.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sunda-Krähe

Sunda-Krähe

Corvus enca

31. Mittelgroße schwarze Krähe mit einem relativ langen, leicht nach unten gebogenen Schnabel. Das Gefieder hat aus der Nähe betrachtet einen irisierenden dunkelblauen Glanz. Der Schnabel ist deutlich schlanker als der der Dickschnabelkrähe. Bevorzugt intakten Tieflandwald und Waldränder; wird im Allgemeinen in stärker degradierten und fragmentierten Habitaten durch die Dickschnabelkrähe ersetzt. Oft als Paare oder kleine Schwärme im Ruderflug über Straßen, Flüssen und Lichtungen anzutreffen. Gibt laute nasale Krähenrufe von sich, oft mit einer eher trockenen Qualität. Früher als Teil einer allgemeineren „Schmalschnabelkrähe“ behandelt, die von den Philippinen bis Sulawesi reichte; die Sunda-Krähe reicht von der südlichen Thai-Malay-Halbinsel und Sumatra bis Borneo und Bali.

Orangekronen-Organist

Orangekronen-Organist

Euphonia saturata

Kleiner finkenähnlicher Vogel, kompakt und kurzschwänzig mit einem kräftigen Schnabel. Männchen hat auffällig orange getönte Unterseite und dunkle Oberseite mit purpurfarbenem Glanz. Der orange-gelbe Scheitel ist ausgedehnt (nicht auf die Stirn beschränkt wie bei vielen anderen Euphonia-Arten). Auch zu beachten ist die Unterseite des Schwanzes, die vollständig dunkel ist. Weibchen sind insgesamt schlicht gelblich-oliv und schwer von anderen Euphonia-Arten zu unterscheiden, besonders von der Dickschabel-Euphonia, werden aber gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen mit Männchen gesehen. Häufig in Wäldern, an Waldrändern und Lichtungen im Tiefland und Vorgebirge, oft in eher trockenen Regionen. Kann in gemischten Nahrungssuchverbänden mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren gefunden werden.

Hottentottenente

Hottentottenente

Spatula hottentota

2. Kleine bräunliche Ente mit blauem Schnabel, dunkler Kappe und einem dunklen Fleck auf der hellbraunen Wange. Im Flug sind weiße, schwarze und grüne Streifen auf dem Flügel zu erkennen. Sie ist in Süßwasserfeuchtgebieten, Seen und Reisfeldern in niedrigen bis mittleren Höhenlagen zu finden. Die Kombination aus geringer Größe, blauem Schnabel und Wangenzeichnung unterscheidet sie von allen anderen Enten und Lappentauchern.

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