Hawaii-Bussard
Buteo solitarius
Ein mittelgroßer, kompakter Bussard mit breiten Flügeln. Er ist der einzige ansässige Bussard auf Hawaii und kommt nur auf der Insel Hawaii vor. Auf anderen Inseln gesichtete Greifvögel sind Zugvögel. Die Färbung variiert von ganz dunkel bis zu weißer Unterseite und dunkler Oberseite. Vorkommen in dichten Wäldern, an Waldrändern und in Plantagen. Jagt Vögel, Nagetiere und große Insekten zwischen Bäumen und am Boden. Manchmal kreist er hoch über dem Blätterdach des Waldes. Sein Ruf ist ein hoher, abfallender „Keeer“.
Bestimmung
The Hawaiian hawk measures approximately 40 to 46 centimetres (16 to 18 in) in length. The female, which weighs 605 g (21.3 oz) on average, is larger than the male, which averages 441 g (15.6 oz). Two color phases exist: a dark phase (dark brown head, breast, and underwings), and a light color phase (dark head, light breast and light underwings). Feet and legs are yellowish in adults and greenish in juveniles. During breeding season one of the pair, possibly the female, has a distinctive yellow forecap area just above the upper mandible.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Buteo solitarius
- Autorität
- Peale, 1849
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Buteo
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Halbkragen-Ameisenpittich
Corythopis delalandi
Ein mittelgroßer, seltsam aussehender, bodenlaufender Fliegenschnäpper feuchter Wälder und Sekundärwuchs. In den meisten Teilen seines Verbreitungsgebiets ist er unverwechselbar mit seinem olivbraunen Rücken, gelbem Schnabel, weißem Gesicht und Bauch sowie schwarzer Brust. Er unterscheidet sich vom Ring-Ameisenpitta, mit dem es kaum Überschneidungen im Verbreitungsgebiet gibt, durch eine hellere und weniger olivfarbene Oberseite mit cremefarbenerem Kinn und Kehle. Im Allgemeinen scheu, aber sein Gesang ist sehr markant: eine melodische Reihe explosiver „preeeh-prrrwee-prurr-prii“-Noten. Er macht auch laute Schnabelknappgeräusche.

Kadavu-Fächerschwanz
Rhipidura personata
34. Mausbraun oberseits und weiß unterseits. Kopf braun mit weißer Kehle über einem variablen schwarzen Band. Weißer Streifen erstreckt sich hinter dem Auge. Langer Schwanz wird oft gefächert. Bevorzugt Waldhabitate, besonders entlang von Wasserläufen. Der Gesang ist eine Mischung aus Pfeifen, harschem „Chipping“ und schimpfendem Geplapper.

Gebirgsrotschwanzgimpel
Carpodacus rubicilloides
Großer, kräftiger Karmingimpel. Das Männchen ist unten rosa-rot mit gestreiftem braunem Rücken. Das Weibchen ist überall streifig staubbraun. Beide Geschlechter ähneln dem Großen Karmingimpel sehr; achte auf dunkle Streifung auf dem Rücken bei beiden, sowie kleinere, fester aussehende weiße Flecken auf der Unterseite des Männchens. Brütet in trockenen, offenen Weiten mit spärlicher Buschvegetation in Höhenlagen von etwa 3700-5200 Metern. Überwintert in ähnlichem Lebensraum, manchmal in tiefere Lagen absteigend. Der Gesang besteht aus etwas heiseren Pfeiftönen. Äußert ein sperlingsähnliches „chweep“ und ein kürzeres „chep.“
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