Kadavu-Fächerschwanz

Rhipidura personata

34. Mausbraun oberseits und weiß unterseits. Kopf braun mit weißer Kehle über einem variablen schwarzen Band. Weißer Streifen erstreckt sich hinter dem Auge. Langer Schwanz wird oft gefächert. Bevorzugt Waldhabitate, besonders entlang von Wasserläufen. Der Gesang ist eine Mischung aus Pfeifen, harschem „Chipping“ und schimpfendem Geplapper.

Taxonomie

Kadavu fantail (R. personata) forms a superspecies with:

Wissenschaftlicher Name
Rhipidura personata
Autorität
Ramsay, EP, 1875
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fächerschwänze (Rhipiduridae)
Gattung
Rhipidura

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grünhaubentangare

Grünhaubentangare

Stilpnia meyerdeschauenseei

Prächtiger Tangare mit einem kleinen Verbreitungsgebiet in den Anden Westboliviens und Südostperus. Er ist blass mit blauen Flügeln und Schwanz, schwarzer Maske und fahlgelbem Scheitel und Unterschwanzdecken. Ähnlich dem Schwarzbrauen-Tangare, hat aber einen matteren, weniger rostfarbenen Scheitel und ist in höheren Lagen anzutreffen. Bewohnt lichte Waldgebiete und Waldränder und meidet dichte Waldgebiete.

Biak-Spornkuckuck

Biak-Spornkuckuck

Centropus chalybeus

Ein wenig bekannter, mittelgroßer Spornkuckuck, endemisch auf der Insel Biak. Ganz schwarzes Gefieder, markante gelbe Iris, eher gerader Schnabel und ein wild aussehendes Gesicht. Gefunden in dichtem Wald und Sekundärhabitat auf allen Ebenen und teuflisch schwer zu sehen. Die einzige Spornkuckuckart, die auf Biak vorkommt. Vage ähnlich der Torresischen Kronentaube, aber der Biak-Spornkuckuck ist heimlicher mit längerem Schwanz. Ziemlich stimmfreudig und weitaus öfter gehört als gesehen. Der Ruf ist eine Serie tiefer, aufsteigend verschleifter „wup!“-Noten, die in variierenden Geschwindigkeiten gegeben werden.

Weidenfliegenfänger

Weidenfliegenfänger

Empidonax traillii

Kleiner Fliegenschnäpper, der mehreren anderen Arten extrem ähnlich ist. Bevorzugt buschige offene Gebiete, besonders um Sümpfe herum. Die westliche Population bevorzugt das Unterholz in Auwäldern. Oberseits bräunlich und unterseits blass mit kaum einem Augenring. Flügel dunkel mit deutlichen weißen Flügelbinden (bräunlich bei der westlichen Population). Fast identisch mit dem Erlen-Fliegenschnäpper; wurde einst als dieselbe Art betrachtet. Vergleichen Sie ihn auch mit dem Zwerg-Fliegenschnäpper, der sehr ähnlich ist, aber leicht kürzere Flügelspitzen und einen ausgeprägteren Augenring hat. Der Weiden-Fliegenschnäpper ist größer, großköpfiger und längerschnäbeliger als andere kleine Fliegenschnäpperarten im Westen; beachten Sie auch das Fehlen eines deutlichen Augenrings. Am besten durch die Stimme zu identifizieren: Der Gesang ist ein niesendes „FITZ-bew“; der Ruf ist ein trockenes „whit“. Stille Vögel, besonders während der Migration, sollten oft am besten unidentifiziert bleiben.

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