Ceará-Mückenfresser
Conopophaga cearae
16. Gedrungener rostbrauner Vogel mit weißlichem Bauch und langen Beinen. Männchen haben einen schmalen weißen Federbüschel hinter dem Auge, der bei Erregung aufgestellt werden kann. Bei Weibchen ist dieser orange-grau. Hat ein kleines Verbreitungsgebiet in immergrünen Wäldern und Küstenwäldern, wo er im Unterholz Nahrung sucht. Der Gesang ist eine Reihe von Pfeiftönen, die allmählich lauter werden. Der Ruf ist ein scharfes „tcheek!“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Conopophaga cearae
- Autorität
- Cory, 1916
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kopfsänger
- Gattung
- Conopophaga
Verbreitung und Lebensraum
Ceará gnateaters are endemic to a small region in northeastern Brazil with upland evergreen forest. They can be found in these Brazilian states: Ceará, Pernambuco, Paraíba, Rio Grande Do Norte, and Alagoas. They are predominantly found in dense understory where they nest and forage.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
There has been conflicting information on this species endangered status. Its population is considered stable, but there has been a lack of studies regarding actual population numbers. Some sources say its status should be changed to vulnerable due to its restricted range which makes it susceptible to habitat loss.<p>AQUASIS is a non-profit organization that works in the Brazilian state of Ceara to prevent the extinction of endangered species. Although the Ceara gnateater is not one of their species of focus, this organization works to protect areas where they exist.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Reiherläufer
Dromas ardeola
Absolut unverwechselbarer großer Watvogel: Das glänzend weiße Adulttier hat einen schwarzen Rücken, schwarze Schwungfedern und einen sehr kräftigen, dunklen Schnabel, der zum Erlegen von Krebstieren und anderen Wirbellosen verwendet wird. Ein schmaler dunkler Fleck um das Auge verleiht ihm ein schläfriges Aussehen. Jungvogel ähnlich dem Adulttier, aber mit hellbraunem Rücken. Bewohnt Sandstrände und Küstenlinien, sowie Korallenfelsen, felsige Küsten und Mangroven. Sucht Nahrung in Schwärmen und gibt oft heisere, Seeschwalben-ähnliche Rufe im Flug von sich.

Habicht
Astur gentilis
Kräftig gebauter waldbewohnender Habicht, selten in weitem Verbreitungsgebiet. Adulte sind bei guter Sicht unverwechselbar: massig und breitflügelig, grau oben und weißlich unten mit dichter Bänderung, auffälligem hellem Überaugenstreif und orangem Auge. Jungvögel sehr ähnlich dem Sperber, aber größer und kräftiger, mit einem prominenteren weißen Überaugenstreif, stärkerer Streifung unten (Sperber unten gebändert) und typischerweise gestreiften Unterschwanzdecken. In den meisten Vorstadtgebieten ist der Sperber wahrscheinlicher; der Habicht benötigt typischerweise ausgedehnten Altwald. Sehr aggressiv am Nest. Ernährt sich von großer Beute wie Hasen und Raufußhühnern.

Hakenweih
Chondrohierax uncinatus
Weit verbreiteter Greifvogel des tropischen Amerikas, gelegentlich bis in den Süden von Texas reichend. Er ist in allen Gefiedern an seinem stark gekrümmten Schnabel und gelben oder orangefarbenen Flecken im Gesicht und am Schnabel zu erkennen. Im Flug sind die stumpfen, bauchigen Flügel, stark gebänderten Schwungfedern und breiten Schwanzbänder zu beachten. Das Männchen ist meist grau mit schwacher weißer oder beiger Bänderung an der Unterseite. Das Weibchen hat einen braunen Kragen und braun-weiß gebänderte Unterseite; Muster und Farbe variieren etwas im gesamten Verbreitungsgebiet. Der Jungvogel ist unterseits meist weiß mit sehr spärlicher Bänderung. Der häufige Ruf ist ein schnelles, schrilles Gekreisch. Bewohnt sowohl trockene als auch feuchte Wälder in allen außer den höchsten Lagen und wird oft mit anderen Greifvögeln oder Geiern segelnd gesehen.
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