Rotbüschel-Nektarvogel
Nectarinia johnstoni
Großer, langschwänziger dunkler Nektarvogel mit roten Schulterbüscheln, die oft versteckt sind. Männchen haben sehr lange Schwanzspieße und sind im Brutkleid dunkel irisierend grün, und im Ruhekleid graubraun mit einigen grünen Flecken. Weibchen sind dunkel graubraun. Kommt in Grasland- und Heidelebensräumen in sehr hohen Lagen vor. Vokalisationen umfassen metallische Rufe und einen schnellen, durcheinander klingenden Gesang. Ähnlich dem Malachit-Nektarvogel, aber generell in höheren Lagen gefunden und in allen Gefiedern dunkler; dem Weibchen fehlen weiße Schwanzränder.
Bestimmung
The scarlet-tufted sunbird is a large sunbird. Adult males have long tails, up to about 20 centimetres (7.9 in) in length, and scarlet pectoral tufts up to about 10 millimetres (0.39 in) wide. These tufts can be seen in flight and when the wings are rearranged, but not in perched birds. The head is black and the upper parts are metallic green, appearing almost black from a distance. The rump is bluish and the wings and tail black, the latter having elongated central feathers. The underparts are iridescent green, fading to bluish-violet on the upper belly and black on the lower belly. The female has brownish-grey upper parts, brownish-black wings and a dark brown tail. The underparts are whitish with dark mottling. The pectoral tufts are smaller than those of the male and may be rather more orangey-red. The juvenile is similar to the adult female but lacks the pectoral tufts.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Nectarinia johnstoni
- Autorität
- Shelley, 1885
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Nectarinia
Verbreitung und Lebensraum
The scarlet-tufted sunbird is found at very high altitudes in the Afroalpine Rwenzori-Virunga montane moorlands and East African montane moorlands, though also found at lower altitudes. Its normal range is on several disjunct areas of montane forest and moorland between 3,000 and 4,500 m (9,843 and 14,764 ft) in altitude, which encompasses a number of zones of vegetation. It is especially associated with giant lobelia, feeding on the nectar and insects on the plants, and using the tall flowerheads as song-posts. At lower altitudes it feeds on Protea and other plants.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimmer-Tapaculo
Scytalopus zimmeri
2. Charakteristischer Tapaculo feuchter Bergwälder angrenzend an die Baumgrenze und Polylepis-Wälder in den hohen Anden im Nordwesten Argentiniens und Süden Boliviens. Auffallend weiße Kehle, die ihn von anderen Tapaculos unterscheidet, außer vom Weißbrauen-Tapaculo, von dem er sich durch die Stimme und den grauen (nicht braunen) Hinterkopf unterscheidet. Im Allgemeinen häufiger im Offenen zu beobachten als andere Tapaculos, oft auf Felsen und bodennaher Vegetation sitzend. Gesang eine schnelle Abfolge von zwei trockenen, auseinanderliegenden Noten, gefolgt von 3-4 schnellen trockenen Noten: „pik-pik pr-tr-tr“.

Irak-Drossling
Argya altirostris
Kleiner Timalie mit langem Schwanz und kurzen Flügeln, typisch für andere Timalien. Insgesamt warm gelbbraun mit heller Kehle und leicht gestreiftem Rücken und Krone. Bewegt sich in Schilfbetten in lauten Schwärmen. Vokalisationen umfassen ein hochfrequentes „pi-pi-pi-pi-pi…“ und explosive „pit! pit!“-Rufe.

Weisskopfruderente
Tachyeres leucocephalus
Große, flugunfähige Meeresente der Küste der Provinzen Chubut und Santa Cruz in Südost-Argentinien. Unterscheidet sich von der Flugente durch den hellen Kopf, die große Größe und den massiven Schnabel der Weißkopf-Dampfschiffente. Verbringt die meiste Zeit in Küstennähe, tauchend auf Mollusken und Krebstiere jagend. Oft in kleinen Gruppen, manchmal gemischt mit kleineren Flugenten.
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