Weißflügel-Tagschläfer

Nyctibius leucopterus

Seltener, selten gesehener Tagschläfer, nur nachts aktiv. Wenn tagsüber gefunden, sind große weiße Flügelflecken der Schlüssel zur Identifizierung. Kommt in hohen Wäldern vor, besonders in hügeligen Regionen und solchen mit sandigen Böden; fehlt in Küsten- und Savannengebieten. Ruht auf Ästen und presst das Gefieder zusammen, um einen Teil des Baumes nachzuahmen, wie andere Tagschläfer. Im Scheinwerferlicht können einige Gewöhnliche Tagschläfer weiße Flügelflecken zu haben scheinen; die des Weißflügel-Tagschläfers sind größer und heller. Ungewöhnlicher Ruf ist ein langer, dünner, fallender Pfiff, der nicht weit trägt.

Bestimmung

The white-winged potoo has two forms that differ significantly in size but are almost identical otherwise. The species as a whole is 24 to 29 cm (9.4 to 11.4 in) long. The Amazonian form weighs 77 to 85 g (2.7 to 3.0 oz); it is much smaller than the eastern one though the latter's weight has not been documented. Both forms are dark brown above and lighter brown below, and both parts have darker speckles. The large white patch on the secondary wing coverts give the species its name.

Taxonomie

For a time the Andean potoo (Nyctibius maculosus) was considered a subspecies of the white-winged potoo, but size, plumage, voice, and elevational distribution differentiate them. Those two species, the northern potoo (N. jamaicensis), and the common potoo (N. griseus) are more closely related to each other than to the other potoos. The white-winged potoo is (as of 2021) considered to be monotypic, but the Amazonian form might be a species in its own right.

Wissenschaftlicher Name
Nyctibius leucopterus
Autorität
(Wied-Neuwied, M, 1821)
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Tagschläfer (Nyctibiidae)
Gattung
Nyctibius

Verbreitung und Lebensraum

The Amazonian form of white-winged potoo is known from scattered sites in the Amazon basin of Eastern Venezuela, eastern Peru, the Guianas, and northern Brazil, though it probably occurs throughout the region. There it inhabits the canopy of mature terra firme rainforest, including forest on white-sand soils. In the early 2000s researchers made several sightings along the Amazon on poor but non-sandy soils between areas of white-sand forest. The eastern form has a much smaller range in Brazil's Bahia and Espírito Santo states. It is not well known but is assumed to inhabit the canopy of the Atlantic Forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The white-winged potoo is nocturnal. It captures its insect prey by sallying from an exposed perch.<p>The white-winged potoo's breeding phenology is unknown. It is assumed to lay one egg on a branch high in the canopy in a manner similar to that of other potoos.<p>The song of the Amazonian form of white-winged potoo is "a gradually descending, pure-toned 'feeeoooooo'" described as haunting and melancholy. It also makes a soft "bweep" call.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gelbbrust-Waldsänger

Gelbbrust-Waldsänger

Icteria virens

21. Seltsamer, langschwänziger tangarenähnlicher Vogel mit dickem Schnabel. Einst für einen Waldsänger gehalten, wird er heute als einzigartig in seiner eigenen Familie betrachtet. Leuchtend gelbe Kehle und Brust, kontrastierende weiße Brille und matte olivgrüne Oberseite. Bekannt für seine versteckten Gewohnheiten. Oft schwer in dichten Dickichten, Strauchgebieten und Feldrändern zu sehen. In der Brutzeit können Männchen jedoch auf auffälligen Sitzwarten sitzen, um zu singen und sogar einen Balzflug auszuführen. Ziemlich weit verbreitet, aber typischerweise selten in weiten Teilen der USA und Mexikos, überwintert bis Costa Rica. Der Gesang ist eine variable Serie von langsamen Pfiffen, Rufen und Geplapper. Ernährt sich hauptsächlich von Insekten; im Winter auch von Früchten.

Halsband-Witwenvogel

Halsband-Witwenvogel

Euplectes ardens

Ein kleiner Witwenvogel. Das brütende Männchen ist tiefschwarz, mit einem karminroten Band über der Brust und einem 20 Zentimeter langen, schlaffen, gestuften Schwanz. Ganz schwarze Vögel und Vögel mit einem reduzierten karminroten Band kommen ebenfalls vor. Das Weibchen und das nicht brütende Männchen haben dunkel gestreifte Oberseiten, helle ungestreifte oder schwach gestreifte Unterseiten sowie einen gelblichen Überaugenstreif und Gesicht, und ihnen fehlt der lange Schwanz. Paare brüten in offenem Grasland, Savanne, Buschland und Kulturland. Die Art kann sich zu Schwärmen zusammenschließen, oft mit anderen Samenfressern, und lokal umherziehen, wenn die Brutzeit vorbei ist. Brütende Männchen sind unverwechselbar, aber nicht brütende Männchen und Weibchen können mit vielen anderen Arten verwechselt werden. Kann vorläufig durch das Fehlen von Rot oder Gelb im Flügel identifiziert werden, zusammen mit einer gelbbraunen Brust, die ungestreift oder nur leicht gestreift ist.

Olivhauben-Mistelfresser

Olivhauben-Mistelfresser

Dicaeum nigrilore

Ein kleiner, eher lang-schnäbliger Vogel des Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits olivgrün, am Flügelrand dunkler, mit einem gold-olivfarbenen Kopf, einer hellgrauen Kehle, die durch eine schwarze Linie vom Kopf abgetrennt ist, einer hellgrauen Brust und hellgelb an den Seiten und unter dem Schwanzansatz. Beachten Sie die schwarzen Beine und das rote Auge. Etwas ähnlich dem Olivrücken-Blütenstecher, aber mit längerem Schnabel und einem gelblicheren unteren Bauch. Die Stimme umfasst einen hochfrequenten aufsteigenden Pfiff und ein raues „jiik!“.

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