Weinrote Turteltaube
Streptopelia vinacea
Eine ziemlich unscheinbare, typisch aussehende Taube, die in weiten Teilen des Sahel in Nordafrika die vorherrschende Taubenart ist. Kopf und Brust sind rosa-grau, und der Hals hat eine schwarze Markierung. Die grauen Bänder über den Flügeln und die weißen Schwanzaußenecken sind im Flug auffällig. Kommt in einer Vielzahl von Savannen-, Wald- und Kulturlandschaften vor, oft in kleinen Schwärmen. Sehr ähnlich der Türkentaube und am besten durch den Ruf zu unterscheiden, hat aber auch eine rosa- statt rein graue Stirn. Die Afrikanische Halsbandtaube ist ebenfalls ähnlich, aber die Weinrote Taube ist insgesamt dunkler, besonders an den Unterflügeln. Der typische Ruf ist eine schnelle Abfolge von zwei höheren Gurrtönen, gefolgt von einem tieferen Gurrton, oft über längere Zeiträume gegeben.
Bestimmung
The vinaceous dove is a small, stocky pigeon, typically 25cm in length. Its back, wings, and tail are pale brown. When flying, it shows a blackish underwing. The head and the underparts are pale pinkish-grey, and it has a black hind-neck patch edged with white. The legs are red, with white in the tail. Sexes are similar, but juveniles are duller than adults. The call is a fast coo-cu-cu-coo.
Taxonomie
The vinaceous dove was formally described in 1789 by German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other doves and pigeons in the genus Columba and coined the binomial name Columba vinacea. Gmelin based his description on the earlier publications by French ornithologists Mathurin Jacques Brisson and Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon. The vinaceous dove is now placed with 14 other species in the genus Streptopelia that was introduced in 1855 by French ornithologist Charles Lucien Bonaparte. The genus name is from the Ancient Greek στρεπτός (streptós) – literal meaning "twisted", but by extension, "wearing a torc" (i.e., twisted metal collar) – and πέλεια (péleia) meaning "wild dove". The specific vinacea is from Latin vinaceus, meaning "of wine" or "vinaceous". The species is monotypic; no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Streptopelia vinacea
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Streptopelia
Verbreitung und Lebensraum
The vinaceous dove is a common bird that is found in central and western African countries such as Senegal, Gambia, Burkina Faso, Benin, and Nigeria. <p>This species is abundant in scrub and savannah. It builds a stick nest in a tree, often an acacia, and lays two white eggs. Its flight is quick, with the regular beats and an occasional sharp flick of the wings is characteristic of pigeons in general. Vinaceous doves eat grass seeds, grains, and other vegetation. They are quite terrestrial, and usually forage on the ground. Unlike several other species in this genus, they are very gregarious and often feed in large group, frequently with other doves.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzgelber Seidenschnäpper
Phainoptila melanoxantha
Plumpe fruchtfressende Vogelart mit unsicherer taxonomischer Zuordnung. Form, kleiner Schnabel und Gefieder sind charakteristisch. Das Männchen ist hauptsächlich schwarz oberseits mit gelbem Bürzel, schmutziggelber Brust und Flanken sowie grauem Bauch. Das Weibchen ist olivfarben oberseits mit grauem Kopf und kontrastierender schwarzer Kappe. Ernährt sich von Früchten in Bergwäldern, gewöhnlich einzeln oder paarweise. Langsam, oft still sitzend. Begrenztes Verbreitungsgebiet.

Goldfasan
Chrysolophus pictus
Scheu und überraschend schwer in Misch- und Nadelwäldern zu finden, wo er bei entdeckter Störung schnell wegläuft. Das rot-goldene Männchen ist atemberaubend und unverwechselbar. Weibchen unterscheidet sich vom Gemeinen Fasan durch stark gebändertes Gefieder, stumpf rosa (nicht grau) Beine und Füße und vom Amherstfasan durch hellere Bänderung, eine orangere Färbung und das Fehlen eines nackten grauen Hautfleckens hinter dem Auge. Ursprünglich aus China, aber sehr lokal in Großbritannien und Hawaii eingeführt; jedoch können Gefangenschaftsvögel überall entkommen.

Rotkehl-Mistelfresser
Dicaeum luzoniense
Winziger Singvogel der Gebirgswälder auf den Philippinen, wo er auf Luzon, Mindanao und den Westlichen Visayas vorkommt. Das adulte Männchen ist oberseits dunkelblau und unterseits hell cremeweiß, mit einem schwarzen Streifen, der vom Bauch von einem leuchtend roten Fleck wie ein Blutfleck auf Brust und unterer Kehle herabführt. Das Weibchen ist viel schlichter, oberseits bräunlich-oliv und unterseits hellbeige; zu vergleichen mit dem Zwergmistelfresser (Dicaeum pygmaeum), der einen zweifarbigen und schlankeren, nach unten gebogenen Schnabel hat. Sucht oft an blühenden Blumen im Kronendach nach Nahrung. Gibt ein dünnes, hohes „tsee’ee“ von sich, sowie eine kurze, hohe Serie mit ähnlicher Kadenz. Wurde früher als Unterart des Feuerbrust-Mistelfressers (Dicaeum ignipectus) behandelt.
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