Blauohr-Bartvogel
Psilopogon cyanotis
Ein kleiner Bartvogel dichter, breitblättriger Wälder in Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Adulte Vögel sind leuchtend grün mit einem blauen Gesicht, das mit einem komplexen Mosaik aus Schwarz, Rot, Orange und Gelb gemustert ist. Jungvögel sind grün mit einem puderblauen Gesicht und ohne dunkle Zeichnungen. Wie die meisten anderen Bartvögel hält er sich gewöhnlich in den dichten Wipfeln auf und ist selten zu sehen, doch sein weithin tragender Gesang ist oft zu hören: eine lange, gleichmäßige Reihe einzelner oder doppelter zwitschernder Laute, die etwas an die eines Frosches erinnern. Er gibt auch eine Reihe ansteigender Piepstöne von sich: „weet, weet, weet.“
Bestimmung
The blue-eared barbet has green plumage and crimson-coloured spots on the cheeks. Its throat and ear-coverts are verditer-blue. A black band runs between throat and breast. It is 16–17 cm (6.3–6.7 in) long.It is a plump bird, with a short neck, large head and short tail. The bill is dark. The adult male has a black forehead. The female has a duller head pattern with a more orange tint to the patches above and below the ear coverts, and the juvenile has a green head with some blue on the ear coverts and throat.[citation needed]<p>The male's territorial call is a repeated loud ko-turr. Other calls include a whistle known as the "policeman whistle".
Taxonomie
Bucco cyanotis was the scientific name proposed by Edward Blyth in 1847 who described a barbet from the Arakan area.In the 19th and 20th centuries, about 19 generic names were proposed for Asian barbet species, including Psilopogon by Salomon Müller in 1836, Megalaima by George Robert Gray in 1849 and Mezobucco by George Ernest Shelley in 1889. Taxonomists used different generic names when describing barbets in collections of natural history museums.<p>Mesobucco duvaugli orientalis was proposed by Herbert C. Robinson in 1915 for seven barbets collected on the coast at the Thailand-Cambodian border and on Ko Chang Island that differed from cyanotis barbets; they were larger and paler, and the red spot below their eyes was intermixed with golden.<p>Three blue-eared barbet subspecies are recognized as valid taxa since 2014:
- Wissenschaftlicher Name
- Psilopogon cyanotis
- Autorität
- (Blyth, 1847)
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Megalaimidae
- Gattung
- Psilopogon
Verbreitung und Lebensraum
The blue-eared barbet is a resident breeder in the hills from eastern Nepal through northeast India to southern Thailand and Indochina. It inhabits shrublands and forests up to an altitude of 1,600 m (5,200 ft). It nests in tree cavities.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldhähnchen-Laubsänger
Phylloscopus proregulus
Winziger, gedrungener, lebhafter Laubsänger mit kurzem Schwanz und großem Kopf. Auffällige Kopfzeichnung: drei leuchtend gelbe Streifen auf einem olivgrünen Kopf. Überschneidet sich erheblich mit anderen ähnlichen Laubsängern im gesamten Nichtbrutgebiet, daher ist bei der Bestimmung Vorsicht geboten; achten Sie immer auf die kräftige Kopfzeichnung, den leuchtend gelben Bürzel und die insgesamt helle Färbung. Sehr aktiv bei der Nahrungssuche, oft schwebend, um Insekten von Blättern zu pflücken. Schließt sich gemischten Schwärmen an. Brütet in Nadel- und Mischwäldern der sibirischen Taiga und überwintert in einer Vielzahl von bewaldeten und halbbewaldeten Lebensräumen. Der Gesang ist komplex und langgezogen, eine schöne, schweifende Reihe von klingenden, zwitschernden, trillernden und trällernden Noten mit vielen wiederholten Phrasen. Der Ruf ist ein schnarrendes „jwee“. Irrgäste tauchen oft in Bäumen an Küstenvorsprüngen auf.

Pirol
Oriolus oriolus
Männchen unverwechselbar: goldgelb mit schwarzen Flügeln und Schwanz; Weibchen und Jungvögel insgesamt grünlich-gelb mit dunklen Flügeln und variabler, feiner dunkler Streifung unterseits; beachte den kräftig aussehenden rötlich-rosa Schnabel in allen Gefiedern (am mattesten bei Jungvögeln). Bevorzugt Laub- und Mischwälder sowie Parks, besonders mit hohen, belaubten Bäumen; kann während des Zuges auch in offeneren Habitaten landen. Scheu und trotz heller Farben schwer gut zu sehen. Bleibt tendenziell gut im Laub versteckt und fliegt schnell und leicht über lange Distanzen. Achten Sie auf den schönen, flüssigen, musikalischen Gesang und raue, rabenartige Rufe.

Goldkronendrossling
Sterrhoptilus dennistouni
Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes, offener Waldgebiete mit entwickeltem Unterwuchs, Bambus und hohem Gras. Hat einen grauen Rücken und Wange mit feinen blassen Streifen, dunkle Flügel und Schwanz mit weißen äußeren Schwanzfedern, weiße Unterseiten und eine gelbe Kehle und Scheitel. Auffällig ist der schlanke schwarze Schnabel. Schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Etwas ähnlich dem Weibchen des Mugimaki-Fliegenschnäppers (Ficedula mugimaki), unterscheidet sich aber im Verhalten und durch seinen gelben Scheitel. Gibt sanfte „whip“-Rufe während der Nahrungssuche.
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