Pirol
Oriolus oriolus
Männchen unverwechselbar: goldgelb mit schwarzen Flügeln und Schwanz; Weibchen und Jungvögel insgesamt grünlich-gelb mit dunklen Flügeln und variabler, feiner dunkler Streifung unterseits; beachte den kräftig aussehenden rötlich-rosa Schnabel in allen Gefiedern (am mattesten bei Jungvögeln). Bevorzugt Laub- und Mischwälder sowie Parks, besonders mit hohen, belaubten Bäumen; kann während des Zuges auch in offeneren Habitaten landen. Scheu und trotz heller Farben schwer gut zu sehen. Bleibt tendenziell gut im Laub versteckt und fliegt schnell und leicht über lange Distanzen. Achten Sie auf den schönen, flüssigen, musikalischen Gesang und raue, rabenartige Rufe.
Bestimmung
The male is striking in the typical oriole black and yellow plumage, but the female is a drabber green bird. Orioles are shy, and even the male is remarkably difficult to see in the dappled yellow and green leaves of the canopy. In flight they look somewhat like a thrush, strong and direct with some shallow dips over longer distances.<p>Its call is a harsh "kweeaahk", but the song is a fluting weela-wee-ooo or or-iii-ole, unmistakable once heard, often with subtle variations between each phrase.<p>The male of the Indian golden oriole (Oriolus kundoo) has a black eye-stripe extending behind the eye, has a longer and paler red bill and has more yellow in the plumage.
Taxonomie
The Eurasian golden oriole was described by Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae and given the binomial name Coracias oriolus. The species is now placed in the genus Oriolus that Linnaeus introduced in 1766.<p>The Eurasian golden oriole and the Indian golden oriole were formerly considered conspecific, but in 2005 they were treated as separate species by the ornithologists Pamela Rasmussen and John Anderton, in the first edition of their Birds of South Asia. Support for this split was provided by a molecular phylogenetic study published in 2010, and most ornithologists now treat the Indian golden oriole as a separate species. Alternate names for the Eurasian golden oriole include the European golden oriole and Western Eurasian golden oriole. The species is monotypic.<p>The name "oriole" was first used in the 18th century and is an adaptation of the scientific Latin genus name, which is derived from the Classical Latin "aureolus" meaning golden. Various forms of "oriole" have existed in Romance languages since the 12th and 13th centuries. Albertus Magnus used the Latin form oriolus in about 1250 and erroneously stated that it was onomatopoeic because of the golden oriole's song. In medieval England its name, derived from the song, was the woodwele.
- Wissenschaftlicher Name
- Oriolus oriolus
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Echten Pirolen
- Gattung
- Oriolus
Verbreitung und Lebensraum
The breeding range of this species spans from western Europe and Scandinavia east to China. They winter in central and southern Africa. They generally migrate during the night, but may travel during the day in the spring migration. During the autumn migration they migrate via the Eastern Mediterranean where they feed on fruit; they are often considered a pest in this region because of this. They formerly bred in Great Britain; the last confirmed breeding was in 2009 in East Anglia.<p>The Eurasian golden oriole inhabits a range of habitats. In Western Europe they prefer open broadleaf forests and plantations, copses, riverine forests, orchards, large gardens; in Eastern Europe they may inhabit more continuous forests as well as mixed or coniferous forests. They generally avoid treeless habitats but may forage there. In their wintering habitat they are found in semi-arid to humid woodland, tall forests, riverine forest, woodland/savanna mosaic and savanna.
- Brutgebiet
- PAL : w Eurasia
- Überwinterungsgebiet
- Africa
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Spiegelweber
Euplectes albonotatus
Das brütende Männchen ist schwarz mit einem hellblauen Schnabel, leuchtend gefärbten Schulterklappen (kastanienbraun in Nordostafrika, anderswo gelb) und diagnostischen weißen Flügelfeldern, die im Flug am auffälligsten sind. Die markante Balzvorführung ist ein langsames, schmetterlingsartiges Flattern. Das nichtbrütende Männchen ist gelbbraun und gestreift, behält aber die Schulterklappen und das Flügelfeld bei. Das Weibchen hat kein Flügelmuster und einen hellen, ungestreiften Bauch. Paare und Schwärme sind standorttreu mit lokalen Bewegungen in offener Savanne, buschigem Grasland, Sümpfen und Kulturland.

Sperlingstäubchen
Columbina passerina
Winzige Taube mit kurzem, quadratisch endendem Schwanz. Männchen ist sandbraun mit einem rosa Schimmer, Weibchen ist etwas matter. Achten Sie auf ein schuppiges Muster an Hals und Brust, dunkle Flecken auf den Flügeln und einen rosa Schnabel mit dunkler Spitze. Im Flug achten Sie auf rotbraune Flügel und kleine weiße Ecken am Schwanz. Ziemlich häufig vom südlichen U.S. bis Südostbrasilien. Bewohnt offene oder buschige Gebiete mit hohem Gras oder Baumgruppen, einschließlich Uferbereichen und offenen Savannen; auch in Städten. Meist paarweise oder in kleinen Gruppen am Boden; sitzt auch in niedrigen Bäumen und Sträuchern. Frisst Samen, Getreide und einige Insekten. Vergleichen Sie mit dem Weibchen der Rotbraunen Erdtaube und der Einfarberdtaube, insbesondere da das Weibchen der gewöhnlichen Art eine reduzierte Schuppung aufweisen kann. Kann in gemischten Schwärmen mit anderen Erdtauben vorkommen.

Davidschwirl
Locustella davidi
Unterscheidet sich von anderen sich versteckenden braunen Grasmücken in der Region durch die zottelige schwarze Halskette an der Kehle, aber dieses Merkmal kann schwer zu erkennen sein, wenn die Grasmücke tief im dichten Unterholz herumwühlt. Brütet in extrem dichten und buschigen Gebieten in sumpfigen Nadelwäldern und überwintert in trockeneren, aber ebenso buschigen Gebieten. Der verwirrend insektenähnliche Gesang ist eine kurze Reihe monotoner Summtöne, etwas ähnlich dem einer Grille oder Heuschrecke.
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