Strohscheitelbülbül
Pycnonotus zeylanicus
Ein auffälliger, großer brauner Bülbül mit dicken weißen Streifen auf der Brust, einem verwaschen orangefarbenen Kopf und zwei prominenten schwarzen Streifen im Gesicht (eine dünne Augenlinie und ein dickerer Bartstreif). Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder am Wasser, wo er oft durch seinen wunderbar reichen, sprudelnden Gesang zu entdecken ist. Ein sehr begehrter Käfigvogel und daher in freier Wildbahn stark rückläufig.
Taxonomie
The straw-headed bulbul was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the starlings in the genus Sturnus and coined the binomial name Sturnus zeylanicus. Gmelin based his description on the "Ceylonese stare" that had been described in 1783 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds. The English name chosen by Latham and Gmelin's specific epithet were both based on the mistakenly belief that the species was found in Sri Lanka. In 1924 Herbert C. Robinson and C. Boden Kloss designated the type locality as Java. The straw-headed bulbul is now one of 32 species placed in the genus Pycnonotus that was introduced in 1826 by the German zoologist Friedrich Boie. The species is monotypic: no subspecies are recognised.<p>Alternate names for the straw-headed bulbul include the straw-crowned bulbul and the yellow-crowned bulbul.
- Wissenschaftlicher Name
- Pycnonotus zeylanicus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Pycnonotus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Bartwaldwachtel
Dendrortyx barbatus
Sehr schwer fassbarer, hühnerähnlicher Vogel des feuchten immergrünen Waldes in Vorgebirgen und Hochland; selten und sehr lokal in Ostmexiko, wo er endemisch ist. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen auf dem Waldboden. Kann früh und spät am Tag an ruhigen Pfaden und Straßen gesehen werden; rennt schnell weg und fliegt selten. Beachten Sie das blaugraue Gesicht und die Kehle, den roten Schnabel und Augenring sowie die rostfarbene Brust. Laute, ausgelassene Gesänge sind hauptsächlich früh und spät am Tag zu hören und verraten am häufigsten seine Anwesenheit.

Orangeaugen-Dornvogel
Phacellodomus erythrophthalmus
Mittelgroßer Dornvogel mit langem Schwanz. Man beachte die orangefarbenen Augen und die rostrote Stirn, Kehle und Schwanz, während der Körper größtenteils braun ist. Ähnlich dem Orangebrust-Dornvogel, hat aber orangefarbene statt dunkle Augen. Kommt paarweise am Rande feuchter Wälder vor, gewöhnlich in der Nähe von Sümpfen und Gewässern, wo er riesige Stocknester baut. Der Gesang ist laut und nasal, gewöhnlich als Duett vorgetragen.

Natalspornhuhn
Pternistis natalensis
Ein mittelgroßer bräunlicher Frankolin mit charakteristischen gelben Nasenlöchern und einem leuchtend orangeroten Schnabel und Beinen. Der Rücken ist gesprenkelt braun, und die Unterseitenfedern sind braun und weiß gesäumt, was ihm ein marmoriertes, geschupptes Aussehen verleiht. Jungvögel ähneln den Altvögeln, mit matteren Beinen und Schnabel. Er ist häufig in der Savanne, bevorzugt dichteres Unterholz. Der Ruf ist ein lauter, rauer „kak-kreek“, der variabel beschleunigt und verlangsamt wird. Der Rotfußfrankolin unterscheidet sich vom Natalfrankolin durch gebänderte (nicht geschuppte) Unterseiten und einen gelben Augenring. Der Swainsonfrankolin unterscheidet sich vom Natalfrankolin durch rote Gesichtshaut und dunkel schwärzliche Beine.
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