Schwarzlatz-Zikadenvogel
Edolisoma mindanense
Ein mittelgroßer Vogel der Tiefland- und Vorgebirgswälder. Grau auf Scheitel und Rücken, mit schwarzen Federn am Flügelrand und einem schwarzen Schwanz mit weißen Ecken. Das Männchen hat eine schwarze Stirn, Gesicht und Brust, und das Weibchen hat eine graue Unterseite. Unterarten unterscheiden sich, wobei südliche Vögel hellere Bäuche haben. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Schwärzlichen Kuckuckswürgers, aber der Schwarzbrust-Kuckuckswürger hat einen kräftigeren Schnabel und einen helleren Bauch. Die Stimme umfasst ein scharfes „wek!“ und einen abfallenden Pfiff, der in kurzen Abständen wiederholt wird.
Bestimmung
EBird describes the bird as "A medium-sized bird of lowland and foothill forest. Gray on the crown and back, with black feathers in the edge of the wing and a black tail with white corners. Male has a black forehead, face, and chest, and female has gray underparts. Races differ, with southern birds having paler bellies. Female is similar to female Blackish cuckooshrike, but Black-bibbed has a stouter bill and a paler belly. Voice includes a sharp "wek!" and a downslurred whistle repeated at short intervals." It is often seen either alone or in mixed-species flocks,<p>They are sexually dimorphic in which males have the eponymous black bib and overall darker plumage with the females lighter and having "bibs" of either gray or white depending on the subspecies.<p>Five subspecies are recognized:
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Edolisoma mindanense
- Autorität
- (Tweeddale, 1879)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Gimpel (Campephagidae)
- Gattung
- Edolisoma
Verbreitung und Lebensraum
Its natural habitats at tropical moist lowland primary forest and secondary forest up to 1,000 meters above sea level.<p>The IUCN Red List has assessed this bird as vulnerable with the population being estimated at 2,500 to 9,999 mature individuals. Extensive lowland deforestation on all islands in its range is the main threat. Most remaining lowland forest that is not afforded protection leaving it vulnerable to both legal and Illegal logging, conversion into farmlands through Slash-and-burn and mining. Its preference for low altitudes suggests that it must have suffered population losses with the loss of lowland forest in the Philippines.<p>Conservation actions proposed are further surveys to better understand distribution and population status in remaining habitat. It is also recommended that protection in existing protected areas be improved and other key habitats be formally protectef.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Streifenkehlbülbül
Pycnonotus finlaysoni
Gelblich-brauner Bülbül, dessen Gesicht aussieht, als wäre eine Chrysantheme darauf explodiert. Am restlichen Körper ist Gelb an Flügeln und Schwanz am stärksten ausgeprägt. Bevorzugt Tiefland-Sekundärwälder und Waldränder (nur gelegentlich und lokal in höhere Vorgebirge vordringend) und kann in bewaldeten Flecken in der Nähe von Feldern, Flüssen und Plantagen gefunden werden. Dringt nicht tief in unberührte Wälder vor. Wie viele andere am Waldrand lebende Bülbüls sucht er typischerweise in den mittleren bis unteren Ebenen nach Nahrung. Der Gesang ist kehlig und melodiös.

Kanadareiher
Ardea herodias
Riesiger grauer Reiher, keine andere ähnliche Art im Verbreitungsgebiet. Man beachte den großen gelb-orangen Schnabel, kurze schwarze Schmuckfedern am Kopf und ein schwarz-kastanienbraunes Muster auf der Schulter. Jungvögel sind bräunlicher als Altvögel und haben eine dunkle Kappe. Ziemlich häufig und weit verbreitet in ganz Nordamerika; das Winterquartier erstreckt sich bis ins nördliche Südamerika. Kommt in fast jedem Feuchtgebiet vor, von kleinen Teichen über Sümpfe bis hin zu Salzwasserbuchten. Meist einzeln zu sehen, kann sich aber in großer Zahl versammeln, wo Nahrung reichlich vorhanden ist. Eine weiße Form, manchmal als eigene Art („Großer Weißreiher“) betrachtet, kommt im südlichen Florida und in der Karibik vor. Sie ähnelt am meisten dem Silberreiher, hat aber einen größeren Schnabel.

Rosenbürzelgimpelfink
Carpodacus waltoni
Bewohnt offene Gebiete wie Ränder und buschige Flächen. Das Männchen ist oberseits gestreift braun und unterseits leuchtend rosa mit einem ähnlich gefärbten Überaugenstreif, der sich nach hinten verbreitert. Durchschnittlich heller und sandfarbener braun auf dem Rücken als der Chinazimtrosenfink und der Himalayazimtfink und hat einen leuchtenderen und ausgedehnteren rosa Bürzel als beide Arten. Das Weibchen ist braun und gestreift und schwer von anderen Rosenfinken-Weibchen zu unterscheiden; achten Sie auf eine ausgedehnte und deutliche Streifung über die gesamte Unterseite, einen schwachen hellen Überaugenstreif und einen fein gestreiften Scheitel. Gibt gewöhnlich scharfe Tick- und Tink-Rufe von sich.
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