Blaumetall-Kernbeißer
Cyanoloxia glaucocaerulea
Mittelgroße, gedrungene finkenartige Art mit kleinem Kopf und dickem Schnabel. Männchen sind insgesamt blau mit glänzend blauer Stirn und Bürzel. Weibchen sind oberseits dunkelbraun und unterseits heller. An den Rändern von Sekundärwuchs und Wäldern zu finden, typischerweise einzeln oder paarweise und normalerweise sehr scheu. Gilt als partieller australischer Zugvogel, der sich im Winter etwas weiter nördlich von der südlichen Grenze seines Verbreitungsgebiets bewegt.
Bestimmung
The glaucous-blue grosbeak is approximately 14 cm (5.5 in) long. Three birds weighed from 16 to 19.5 g (0.56 to 0.69 oz). The male is generally dark sky blue that is lighter on the forehead and rump and is grayish on the lower belly. It has a small black "mask". The female is brown overall, warm and dark above and orange-tinged below. The immature is orange-brown that is darker on the back, and it has a hint of blue on the forehead and cheek.
Taxonomie
The glaucous-blue grosbeak is monotypic.<p>For much of its history, the glaucous-blue grosbeak was the only member of genus Cyanoloxia. Following a 2004 publication, the blue-black grosbeak (now Cyanoloxia cyanoides) and ultramarine grosbeak (now Cyanoloxia brissonii) were moved from genus Cyanocompsa. What is now Amazonian grosbeak (Cyanoloxia cyanoides) was later split from blue-black grosbeak.
- Wissenschaftlicher Name
- Cyanoloxia glaucocaerulea
- Autorität
- (d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Cyanoloxia
Verbreitung und Lebensraum
The glaucous-blue grosbeak nests in northeastern Argentina, southeastern Brazil, and much of Uruguay. During the austral winter, some move into southeastern Paraguay and further north in Brazil. It inhabits low, somewhat dense, vegetation such as along forest edges, on river islands, in marshes, and in secondary forest. In elevation it ranges from near sea level to 1,700 m (5,600 ft) in Brazil.
- Brutgebiet
- SA : e Paraguay, ne Argentina and s Brazil
- Überwinterungsgebiet
- to Uruguay and e Argentina
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The glaucous-blue grosbeak is known to forage in pairs but other details and its diet have not been published.<p>The glaucous-blue grosbeak's breeding phenology has only been documented in Uruguay. There it nests from October to December. Two to four eggs are laid in a cup nest of twigs placed in dense vegetation.<p>The glaucous-blue grosbeak usually sings from dense cover, "a fast, high, hurried jumbled warbling" [1]. Its call is "psit" or "jit" [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rosakakadu
Cacatua leadbeateri
Markanter Kakadu, der in einer Vielzahl von Lebensräumen im australischen Inland vorkommt, typischerweise trockene Wälder bevorzugt, wo er sich von Samen ernährt. Relativ klein, mit rosa Unterseite und weißer Oberseite. Der prächtige, lange weiße Schopf hat ein farbiges rotes Band an der Basis, bei der Unterart *leadbeateri* mit einem weiteren gelben Band versehen. Im Flug sind rosa Unterflügel sichtbar. Oft bei der Nahrungssuche am Boden neben Straßen beobachtet. Der Ruf ist ein schwankender, hoher Ton.

Ankober-Girlitz
Crithagra ankoberensis
Ein kleiner Samenfresser des äthiopischen Hochlandes. Rücken und Schwanz sind braun, und Kopf sowie Unterseite sind stark gestreift. Auffällig sind der schwache, schmale helle Überaugenstreif und der weiße Fleck unter dem Auge. Er kommt sehr lokal in steilen und felsigen Bergregionen mit Grasland oder Heide vor, gewöhnlich in kleinen Gruppen. Ähnlich dem Streifen-Samenfresser, aber viel kleiner, schlanker und kleinschnäbeliger, mit weniger stark gezeichnetem Kopf. Die Rufe sind leises Zwitschern und Rasseln.

Dunkelkehl-Girlitz
Sporophila ruficollis
Ein kleiner finkartiger Vogel mit einem kurzen und stämmigen Schnabel. Männchen zeigen eine auffällige Kombination aus Grau, Schwarz und einer satten Zimtfarbe. Männchen haben eine schwarze Brust und Wangen, einen zimtfarbenen Bauch und eine graue Haube, die nach hinten bräunlich wird. Männliche „melanops“-Morphe haben eine schwarze Kappe und sind oberseits olivbraun und unterseits hell. Weibchen sind oberseits olivbraun und unterseits gelbbraun. Beide Geschlechter haben einen weißen Flügelfleck, der bei der „melanops“-Morphe nicht vorhanden ist. Bewohnt ausgereifte Graslandschaften, meist in Wassernähe, wo er während des Zugs oft in Schwärmen mit anderen Samenfressern gesehen wird.
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