Grauer Mückenfänger
Pachyramphus rufus
Dieser kleine Schnurrvogel ist in den Tiefländern und Vorgebirgen des nördlichen Südamerikas ziemlich weit verbreitet. Männchen sind grau, unten etwas heller, mit kontrastierender schwarzer Kappe und relativ einfarbigen Flügeln. Weibchen sind meist satt rotbraun mit helleren Zügeln und einem weißlichen Bauch. Kein Waldvogel; in offenerem Waldland, an Rändern und in Sekundärwuchs zu finden. Gewöhnlich paarweise zu sehen.
Taxonomie
The cinereous becard was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1779 in his Histoire Naturelle des Oiseaux from a specimen collected in Cayenne, French Guiana. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Muscicapa rufa in his catalogue of the Planches Enluminées. The cinereous becard is now placed in the genus Pachyramphus that was introduced in 1839 by the English zoologist George Robert Gray. The generic name is from the Ancient Greek pakhus meaning "stout" or "thick" and rhamphos meaning "bill". The specific epithet rufus is Latin for "red".
- Wissenschaftlicher Name
- Pachyramphus rufus
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tityridae
- Gattung
- Pachyramphus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Whitehead-Spinnenjäger
Arachnothera juliae
22. Dieser bemerkenswerte und sehr begehrte Spinnenjäger, der nur im Hochland Borneos vorkommt, ist mit seinen leuchtend weißen Streifen und dem gelben Bürzel absolut unverkennbar. Sucht aktiv im Blätterdach nach Nahrung, oft einzeln oder paarweise, manchmal aber auch in gemischten Schwärmen, wobei er häufig Blüten und moosige Vegetation absucht. Gibt einen klickenden Nasenruf von sich, „bu’chuk-yih-WEEEE“, oder nur das nasale „WEEEE“.

Pelagischer Kormoran
Urile pelagicus
Ein kleiner, schlanker Kormoran mit einem dünnen, dunklen Schnabel. Insgesamt schwärzlich mit glänzend grünem Kopf und Körper und purpurfarbenem Hals. Brutvögel haben weiße Flecken an den Seiten des Bürzels und ein begrenztes rötliches Gesicht. Streng küstengebunden, wo er an Klippen nistet. Taucht, um Fische zu fangen. Kleiner als der Brandt-Kormoran oder der Rotgesichtskormoran, mit einem schlankeren Hals und einem dünneren dunklen Schnabel. Ziemlich weites Verbreitungsgebiet entlang der Westküste Nordamerikas und in Ostasien.

Palawanmeisenhäherling
Malacopteron palawanense
Ein mittelgroßer Vogel von Tieflandwald-Dickichten und Bambus auf Palawan und Balabac. Mittelbraun oberseits mit mehr Rostbraun an Schwanz, Schulter und Vorderkopf. Hat eine weiße Kehle, einen weißen Bauch und Weiß unter der Schwanzbasis, mit einer hellbraunen Brust und Flanken. Beachten Sie die graue Wange, das helle Auge und den hakenförmigen Schnabel. Etwas ähnlich dem Nadelstreifen-Meisenhäherling, aber größer, mit weißlicher statt gelblicher Unterseite. Der Gesang ist eine kurze, variierte Abfolge von Pfeiftönen, die eher unmelodisch klingt. Gibt auch eine Reihe von kräftigen, abfallenden „piu!“-Tönen, die in Tonhöhe und Lautstärke variieren.
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