Chusquea-Tapaculo
Scytalopus parkeri
Ein unscheinbarer, mausähnlicher Vogel, der im hochgelegenen Nebelwald am Osthang der Anden im südlichen Ecuador und im äußersten Norden Perus vorkommt. Das Gefieder ist grau mit Braun an Unterrücken, Flügeln, Steiß und Schwanz. Bei guter Beobachtung kann er eine schwache Bänderung an Bürzel und Steiß zeigen. Ähnelt mehreren anderen Tapaculos und ist am besten anhand des Verbreitungsgebiets, der Höhenlage und des Gesangs identifizierbar. Hält sich in Bodennähe im Unterholz des Waldes auf und bevorzugt Gebiete mit Bambusbeständen. Der übliche Gesang ist eine sehr schnelle Reihe von Dreiklängen.
Bestimmung
Male chusquea tapaculos weigh 21 to 24.4 g (0.74 to 0.86 oz) and females 18.8 to 22.3 g (0.66 to 0.79 oz). Adults of both sexes are dark gray above and lighter gray below. The lower back and rump are brown. The lower belly is yellowish and the flanks and vent area are yellowish to cinnamon with blackish bars. Juveniles are lightish brown above with blackish bars; the underparts are dark with pale bars.
Taxonomie
The chusquea tapaculo is monotypic. It and Spillmann's tapaculo (Scytalopus spillmanni) form a superspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Scytalopus parkeri
- Autorität
- Krabbe & Schulenberg, 1997
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kryptikiden (Rhinocryptidae)
- Gattung
- Scytalopus
Verbreitung und Lebensraum
The chusquea tapaculo is found only in southern Ecuador and northernmost Peru, from the East Andes and the Chilla Mountains of Ecuador south to Cordillera del Cóndor that straddles the Ecuador-Peru border. As its name implies, the chusquea tapaculo inhabits Chusquea bamboo stands and adjacent undergrowth in humid montane forest. In Ecuador it ranges in elevation from 2,250 to 3,350 m (7,380 to 10,990 ft) but in Peru only to 2,900 m (9,500 ft)
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Very little is known about the chusquea tapaculo's diet except that it appears to be mostly insects. Nothing has been published about its foraging behavior.<p>The chusquea tapacolo's nest is a ball of moss lined with fine fibers and placed in a natural cavity in an earthen bank. The only two clutches described each had two eggs. At one nest both adults incubated the eggs. Though year round nesting has been suggested, most breeding in far southeastern Ecuador was between August and December.<p>The male chusquea tapaculo's song is a series of 10 to 12 notes that fall in pitch and then level off [1]. What appears to be an excited call is this [2].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graustreifenzaunkönig
Campylorhynchus megalopterus
Großer, lauter Zaunkönig der Kiefern-Eichen- und Nadelwälder in den Bergen des südzentralen Mexikos; endemisch. Gewöhnlich in Gruppen zu finden, bei der Nahrungssuche tief in buschigem Dickicht oder hoch in hohen Bäumen. Klettert an Ästen entlang und stöbert in Bromelien, oft in gemischten Nahrungssuchschwärmen mit Stärlingen und Baumläufern. Das Gefieder ist unverwechselbar, mit kräftig gefleckter Brust und kräftig gebändertem Rücken, Flügeln und Schwanz. Juvenile (im Sommer gesehen) sind sehr unterschiedlich, mit gestreiftem beigem Rücken und schlichter weißlicher Brust.

Wüstenlerche
Ammomanes deserti
Mittelgroße Lerche von Trockengebieten. Überall hell sandfarben mit einem kräftigen, gelblich-basierten Schnabel und schwacher Bruststreifung. Unterscheidet sich von der ähnlichen Rotdrossel-Lerche durch den größeren Schnabel und das breitere, diffuse dunkle Schwanzband. Der Ruf ist ein leises „chup“. Der Gesang ist eine wiederholte Phrase von flötenartigen Noten. Geht und läuft am Boden und sucht nach kleinen Arthropoden und Pflanzenmaterial. Findet sich in verschiedenen Wüstenlebensräumen, darunter Sandebenen und felsige Hänge.

Fleckenbauchwachtel
Colinus leucopogon
3. Kleine Wachtel trockener Lebensräume in inneren Tälern und an der Pazifikseite. Bevorzugt buschige Felder, Dornbuschland mit Grasflächen und offene Kiefernwälder. Oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die explosionsartig mit lautem Flügelschwirren auffliegen. Männchen in Guatemala und El Salvador haben ein weißes Gesicht und eine weiße Kehle. Männchen in Honduras und Nicaragua haben auffällige weißliche Gesichtsstreifen und eine dunkle Kehle. Alle Weibchen haben einen hellbraunen Überaugenstreif und eine hellbraune Kehle. Häufig durch seinen lauten, gepfiffenen „bob-WHITE!“-Ruf zu finden.
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