Haubenparadiesvogel

Cnemophilus macgregorii

Ein ziemlich großer, bunter Vogel des oberen Bergwaldes. Gedrungen mit einem eher quadratisch geformten Kopf. Das Männchen hat ein blaues Auge, schwarze Unterseiten und eine undeutliche Haube auf der Stirn. Die Oberseiten sind im Südosten leuchtend gelb und im übrigen Verbreitungsgebiet leuchtend scharlachrot. Das Weibchen ist olivgrün mit orangebraunen Flügeln und Schwanz. Das Männchen ist unverkennbar. Das Weibchen ist ähnlich, aber größer als das Weibchen des Loria-Satinvogels und hat ein hellgraues Auge. Auch ähnlich, aber kleiner als das Weibchen des MacGregor-Bowerbirds und grüner als braun. Das Männchen gibt ein raues Knurren von sich und hat hörbare Flügelschläge.

Bestimmung

The crested satinbird is around 24 cm (9.4 in) in overall length and weighs 79–125 g (2.8–4.4 oz). The male of the nominate subspecies has bright yellow upperparts with a small erectile crest of 4 to 6 sickle-shaped dark-buff feathers that are usually concealed. The lores and underparts are a brownish black. The female is plain olive brownish above and light brownish below. The adult male of subspecies sanguineus differs from the nominate in having red dorsal plumage. These birds make harsh rasping calls and a low hissing.

Taxonomie

The crested satinbird was formally described in 1890 by the English zoologist Charles Walter De Vis from a specimen that had been collected on Mount Knutsford near Mount Victoria in Papua New Guinea. He coined the binomial name Cnemophilus macgregorii. The specific epithet was chosen to honour the British colonial governor of New Guinea, William MacGregor.<p>The crested satinbird was formerly placed in the bird-of-paradise family Paradisaeidae with the English name "crested bird-of-paradise".<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Cnemophilus macgregorii
Autorität
De Vis, 1890
Ordnung
Passeriformes
Familie
Cnemophilidae
Gattung
Cnemophilus

Verbreitung und Lebensraum

They are found in the mountains of eastern and southeastern New Guinea. The habitat is upper montane and subalpine forest where there is dense vegetation.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The crested satinbird eats only fruits which are plucked and eaten whole without any manipulation using the feet. <p>The breeding season is from August to January. The nest is built by the female and is placed 2–4 m (6 ft 7 in – 13 ft 1 in) above the ground on a branch of a tree. The nest has a globular shape with an entrance hole at the side. The clutch is probably only a single egg which hatches after an incubation period of at least 19 days.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Andere Vögel

Costa-Rica-Segler

Costa-Rica-Segler

Chaetura fumosa

Kleinster Segler im größten Teil seines Verbreitungsgebiets. Ganz dunkelgrau mit kontrastierendem hellem Bürzel und hellerer Kehle, beides kann unter vielen Beobachtungsbedingungen schwer zu erkennen sein. Ein genauer Blick auf den Bürzel ist für eine sichere visuelle Bestimmung notwendig, andernfalls kann der Vauxsegler sehr ähnlich aussehen. In einigen Teilen seines Verbreitungsgebiets (z.B. auf der Osa-Halbinsel) ist dies jedoch die einzige kleine Chaetura-Seglerart. Gibt zwitschernde Rufe von sich, ähnlich vielen anderen Seglern. Gewöhnlich in Schwärmen über Wäldern und offeneren Gebieten zu finden.

Flötenzaunkönig

Flötenzaunkönig

Microcerculus ustulatus

Ein winziger, mäuseähnlicher Vogel des Tepui-Waldunterholzes. Ganz dunkel rotbraun mit einem kurzen Schwanz. Nur in feuchtem, moosigem Wald an Tepui-Hängen zu finden, hauptsächlich über 1000 Metern Höhe, wo er schwierig zu sehen ist, indem er sich nahe am Boden über Wurzeln, Steine und große Äste kriecht. Gewöhnlich einzeln anzutreffen und folgt keinen gemischten Schwärmen. Am leichtesten durch seinen außergewöhnlichen Gesang zu entdecken: eine variable Reihe kurzer, reiner Pfiffe, auf- und absteigend, aber gewöhnlich mit mehreren Noten auf derselben Tonhöhe endend; menschenähnlich und leicht zu imitieren. Kann als Reaktion auf Imitation oder Wiedergabe plötzlich auftauchen, nervös nickend, bevor er verschwindet. Könnte mit dem Tepui-Zaunkönig verwechselt werden, ist aber insgesamt dunkler braun und es fehlt ihm der gelbbraune Überaugenstreif.

Heuglin-Maskenweber

Heuglin-Maskenweber

Ploceus heuglini

Ein kleiner, gelbäugiger Maskenweber mit schlicht grünem Rücken. Das brütende Männchen hat eine schwarze Gesichtsmaske, die sich bis zu einem Punkt auf der oberen Brust erstreckt, ohne einen kastanienbraunen Anflug um die Maske. Weibchen und Jungvögel sind matter gefärbt, mit einem gelbbraunen Anflug auf der Brust und einem leicht gestreiften Rücken. Ein ziemlich häufiger Standvogel in offenen Savannen und halbtrockenen Gebieten, oft kolonial brütend in der Nähe von Ameisen- und Wespennestern. Viele ähnlich aussehende Webervögel überschneiden sich im Verbreitungsgebiet nicht mit dem Heuglin-Weber: die größeren Dorf- und Dotterweber haben rote Augen, und der Kleine Maskenweber hat eine schwarze (nicht gelbe) Stirn.

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