Sakalavaweber

Ploceus sakalava

Gedrungener, großschnäbeliger Webervogel trockener Gebiete. Das gelbhaubige brütende Männchen ist unverwechselbar. Beide Geschlechter haben rosa nackte Haut um das Auge. Madagaskar-Endemit, der im Norden und Westen in niedrigen und mittleren Höhenlagen vorkommt. Bevorzugte Habitate sind offener Wald, Gestrüpp, Plantagen, Savanne und Dörfer. Sehr geselliger Webervogel, der fast immer in Schwärmen anzutreffen ist, manchmal mit anderen Vögeln gemischt, und der in geschäftigen Kolonien nistet. Das Nest ist ein unordentlicher hängender Ball. Der Gesang ist eine komplexe, hochfrequente Reihe von scheltenden und zischenden Tönen. Der Ruf ist ein heiseres „chert.“ Weibchen und nicht brütende Männchen ähneln Fodies, unterscheiden sich aber durch größere Größe, größeren Schnabel, rosa Gesichtshaut und ein anderes Gesichtsmuster.

Bestimmung

Mco pgoujujijoolxujyn <p>The adult male has a yellow head and upper breast during the breeding season, with a pale grey belly and light and brown wings with white wing-tips. The male has distinctive red eye-rings and silver bill extending with a 'V' shape into the forehead. The non-breeding male has a dark brown head and pale grey breast, flanked with white.<p>The female has the appearance more of a house sparrow with pale almost white breast and duller slightly pink bill. The female also has a red eye-ring and sometimes small flashes of red around the eye.

Taxonomie

The Sakalava weaver was first described by Gustav Hartlaub in 1861, based on a specimen collected by Victor Sganzin during an expedition in 1831–32 on Madagascar. The species epithet sakalava is derived from the Sakalava, whose name means 'people of the long valleys'. The first English name was given to the bird only in 1891 by James Sibree, who named it Sakalava Weaver-bird. Sakalava weaver has been designated the official name by the International Ornithological Committee (IOC). Another English name that is sometimes used is Sakalava Fody. Local names in the Malagasy language include fodibeotse, fodisahy, tsiaka, draky and zaky.<p>Based on recent DNA-analysis, the genus Ploceus is almost certainly polyphyletic. If all species currently included in the genus would remain and the genus would be made monophyletic, it would have to encompass the entire subfamily Ploceinae. The Ploceinae can be divided into two groups. In the first group, the widowbirds and bishops (genus Euplectes) are sister to a clade in which the genera Foudia and Quelea are closest relatives and which further includes the Asiatic species of Ploceus, i.e. P. manyar, P. philippinus, P. benghalensis, P. megarhynchus, (and P. hypoxanthus, although untested). Since Georges Cuvier picked P. philippinus as the type species, these five species would logically remain assigned to the genus Ploceus.<p>Basic to the second group is a clade consisting of both species sofar included in Ploceus that live on Madagascar, P. nelicourvi and P. sakalava, and these are morphologically very distinctive from the remaining species. These two species could in future be assigned to the genus Nelicurvius that was erected by Charles Lucien Bonaparte in 1850, but which was merged with Ploceus later on. This second group further contains the genera Malimbus and Anaplectes, and all remaining Ploceus species.

Wissenschaftlicher Name
Ploceus sakalava
Autorität
Hartlaub, 1861
Ordnung
Passeriformes
Familie
Webersperlinge (Ploceidae)
Gattung
Ploceus

Verbreitung und Lebensraum

It is found in small flocks. Its natural habitat is the dry lowland forests and scrubland of the north, west and south of Madagascar. Its natural habitats are subtropical or tropical dry forests and subtropical or tropical dry shrubland.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graubauch-Schattenkolibri

Graubauch-Schattenkolibri

Phaethornis augusti

Großer, bräunlicher Kolibri mit langem Schwanz. Unterseits hellgrau mit kräftigen Gesichtszeichnungen und einem kontrastierenden rostbraunen Bürzel; breite weiße Schwanzfederspitzen sind ein wichtiges Erkennungsmerkmal. Kommt in Trockenwäldern und an Savannenrändern vor, wo er weit auseinanderliegende Nektarquellen besucht und oft schnell zwischen ihnen wechselt. Auffallend neugierig und hält oft inne, um eine Person zu begutachten, bevor er schnell weiterfliegt; die Menge an Weiß im Schwanz ist besonders deutlich, wenn der Vogel wegfliegt. Männchen singen von niedrigen Sitzwarten aus; der Gesang besteht aus zwei quietschenden Noten, gefolgt von drei schnelleren, höher gestimmten, die abwechselnd immer wieder vorgetragen werden. Der Flugruf ist ein lautes Quietschen, ähnlich dem anderer großer Eremitenkolibris. Am besten von Langschwanz- und Großschnabel-Eremitenkolibris durch die blassere, gräulichere Färbung und das ausgedehnte Weiß im Schwanz zu unterscheiden.

Bergamadine

Bergamadine

Oreostruthus fuliginosus

Ein kräftiger Fink des oberen Bergwaldrandes und der strauchigen Ränder subalpiner Grasländer. Brauner Kopf, brauner Rücken und Flügel, und roter Bürzel. Das Männchen hat einen orange-gelben Schnabel und rötlichen Bauch. Das Weibchen hat einen orange-gelben Unterschnabel, dunklen Oberschnabel und rötliche Flanken. Der Jungvogel hat einen braunen Bauch und einen ganz dunklen Schnabel. Die Altvögel sind in ihrem Lebensraum unverwechselbar. Jungvögel von Schneefinken oder Alpen-Reisfinken sind ebenfalls braun mit grauem Schnabel, aber der Jungvogel des Berg-Feuerschwanzes ist kräftiger mit rotem Bürzel. Stimme: ein seltsam kratzender, quietschender Gesang und ein nasales „wek“.

Mönchsgrasmücke

Mönchsgrasmücke

Sylvia atricapilla

Ein eher markanter und gedrungener Grasmücke: Männchen insgesamt schlicht gräulich mit der namensgebenden schwarzen Kappe; Weibchen und Jungvogel schlicht, insgesamt etwas bräunlicher, mit rostbrauner Kappe. Bewohnt bewaldete und buschige Lebensräume, einschließlich Gärten, besucht manchmal Futterhäuschen im Winter. Kleine Zahlen überwintern in Westeuropa, aber die meisten Zugvögel ziehen nach Süden nach Afrika und in die Mittelmeerregion. Der Gesang ist ein variabler, eher lauter, reicher Triller, oft schrill. Äußert oft einen rauen „chakchak“-Ruf, gewöhnlich in Serien. Seltene dunkle Morphe mit schwarz gekapptem Männchen und braun gekapptem Weibchen kann auf den Atlantischen Inseln und sehr selten anderswo gefunden werden.

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