Carrizal-Samtfink
Amaurospiza carrizalensis
Kleiner, gedrungener Fink mit dickem grauem Schnabel. Männchen tief blau-schwarz, Weibchen braun, beide Geschlechter mit weißen Unterflügeln. Meist paarweise im Unterwuchs von dornigem Bambuswald zu finden. Gesang ein schneller musikalischer Triller aus vier oder sechs Noten „pee PEEu pee PEEu peePEEuu.“ Ähnlich dem Blau-Schwarz-Graskleiber, der kleiner ist und einen konischeren Schnabel hat; auch dem Amazonas-Kernbeißer, der größer ist und einen massiveren Schnabel hat. Wenig bekannt, endemisch in den südlichen Tieflandgebieten Venezuelas.
Bestimmung
The Carrizal seedeater is 12 cm (4.7 in) long and weighs 12 to 14 g (0.42 to 0.49 oz). The male is a glossy dark slaty blue that is darker on the face and underparts. The female's upperparts are warm brown and the underparts yellow-buff, darker on the flanks.
Taxonomie
The Carrizal seedeater was described based on three specimens collected in 2001. The researchers who determined that it was a new species, Miguel Lentino and Robin L. Restall, named it Carrizal blue seedeater, but the "blue" was dropped by taxonomic organizations to avoid conflict with what was then the blue seedeater (Amaurospiza concolor).
- Wissenschaftlicher Name
- Amaurospiza carrizalensis
- Autorität
- Lentino & Restall, 2003
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sperlingsammer
Verbreitung und Lebensraum
The specimens of Carrizal seedeater were collected on Isla Carrizal in the Caroni River of northern Venezuela. Construction of the Tocoma Dam, which began in 2006, flooded the island. The species has since been found elsewhere in the Caroni River watershed. It is known only from stands of spiny Guadua and Ripidocladus species of bamboo in deciduous forest.
Verhalten
The crops of the Carrizal seedeater specimens contained beetles and vegetable matter.<p>No information has been published about the Carrizal seedeater's breeding phenology.<p>The Carrizal seedeater's song is "a pleasant whistled warble, 'sweet sweet pit-swee pit-swoo'" [1].
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pfauen-Quetzal
Pharomachrus pavoninus
Stämmiger grün-roter Quetzal des Tieflandregenwaldes. Sitzt in der mittleren Schicht des reifen Regenwaldes, wo er in höher gelegenen (Terra Firme) Gebieten und Gebieten um Wasser am häufigsten ist. Im Vergleich zu Trogonen ist er größer und gedrungener, mit rotem Schnabel und ohne auffälligen Augenring. Die grünen Oberschwanzdecken sind lang und reichen über die Hinterseite des Schwanzes bis knapp über die Schwanzspitze hinaus. Achte auf seinen Gesang, eine wiederholte zweitönige Serie aus einem hauchenden Pfiff, gefolgt von einem weichen Ton: „wheeew … tuck … wheeew … tuck …“.

Chinesische Glanzniltava
Niltava oatesi
Kräftiger, ziehender Fliegenschnäpper dichter Wälder. Brütet in den Bergen und überwintert in geringerer Höhe. Das Männchen ist oben schwärzlich-blau und unten rotbraun, mit tiefblauer Krone, Halsband, Schulter und Schwanz. Das Weibchen ist mattbraun, mit helleren braunen Unterseiten und einer beigefarbenen Kehle. Wie andere Niltavas sucht er hauptsächlich in mittleren Höhen Nahrung, oft zusammen mit anderen Arten. Ähnlich dem Rotbauch-Niltava (Rufous-bellied Niltava) und dem Fujian-Niltava (Fujian Niltava), aber das Männchen hat eine rotbraune Kerbe in der dunklen Kehle und dem Weibchen fehlen der blaue Halsmond und der weiße Kehlstreifen. Der Gesang ist eine Reihe wellenförmiger, klarer Pfiffe, manchmal mit kurzen Trillern gemischt.

Zimtbrustspecht
Celeus loricatus
Eine von mehreren Arten meist rotbrauner Spechte mit Haube. Beim Zimtspecht achten Sie auf den hellen cremeweißen Bauch mit schwarzer Schuppung und den einheitlich rostbraunen Kopf und Rücken. Geschlechter meist ähnlich; das Männchen hat einen roten Bartstreif. Hauptsächlich ein Waldvogel, einzeln oder paarweise zu finden, gewöhnlich in mittleren Höhen oder im Kronendach. Achten Sie auf eine Reihe lauter, hauchender Pfeiftöne, die in der Tonhöhe abfallen, ähnlich mehreren anderen Arten dieser Gattung.
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