Malegassennektarvogel

Cinnyris sovimanga

Kleiner, hyperaktiver Vogel mit gebogenem Schnabel. Brutmännchen sind farbenprächtig, mit irisierender Oberseite und einem gelben Bauch im größten Teil des Verbreitungsgebiets, sowie einem weißen Bauch im südwestlichen Madagaskar. Weibchen sind viel unscheinbarer, können aber von weiblichen Madagaskar-Nektarvögeln durch ihre geringere Größe, kleineren Schnabel und weniger deutliche Streifen auf der Unterseite unterschieden werden. Häufig in jedem Lebensraum mit Gehölzvegetation. Ernährt sich hauptsächlich von Nektar und huscht ständig umher. Der Gesang ist ein fröhliches und explosives Durcheinander hochfrequenter Töne.

Bestimmung

The souimanga sunbird is 10 centimetres (3.9 in) long with a wingspan of 13 centimetres (5.1 in). The black bill is long, thin and curved. Males of the nominate subspecies have a metallic green head, back and throat. The breast is blackish with a more or less continuous red band while the belly is yellow and the wings and tail are brown. There are yellow tufts at the sides of the breast which become visible when the birds lift their wings in courtship display. Males presumably moult into a duller eclipse plumage by March–April, losing most of the metallic and red feathering for a few months. Females have grey-brown upperparts, a dull yellow belly and a grey throat and breast with darker markings. Juveniles are similar to the adult females but the chin and throat are sometimes black and the upperparts may be more olive.<p>Subspecies C. s. abbotti is larger - 11 centimetres (4.3 in) long with a 14 centimetres (5.5 in) wingspan. The males have a broader red breastband and there is no yellow on the underparts which are dark brown (ssp. abbotti) or blackish (ssp. buchenorum).<p>Male birds of the nominate group have wings of c.50–58 millimetres (2.0–2.3 in), tails of c.31–41 millimetres (1.2–1.6 in) and 20–25 millimetres (0.79–0.98 in) long bills. Females measure 10% less.<p>This bird has a chirruping flight call and a loud, hoarse alarm call. Only the male sings; a fast and scratchy song with frequently repeated phrases.

Taxonomie

The souimanga sunbird was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the tree-creepers in the genus Certhia and coined the binomial name Certhia sovimanga. The specific epithet sovimanga comes from a French name for the bird, Souï-manga. Gmelin based his account on "Le grimpereau violet de Madagascar" that had been described and illustrated in 1760 by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson and Le Soui-Manga that had been described in 1778 by the Comte de Buffon. The souimanga sunbird is now placed in the large genus Cinnyris that was introduced in 1816 by the French naturalist Georges Cuvier.<p>Five subspecies are recognised:<p>The subspecies C. s. abbotti was formerly sometimes treated as a separate species, Abbott's sunbird (Cinnyris abbotti).

Wissenschaftlicher Name
Cinnyris sovimanga
Autorität
(Gmelin, JF, 1788)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Cinnyris

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldmantaube

Goldmantaube

Zentrygon goldmani

44. Eine gedrungene bodenbewohnende Taube mit begrenztem Verbreitungsgebiet im östlichen Panama und kaum in Kolumbien. Oberseits bräunlich mit grauerer Brust, weißlichem Gesicht und rötlichen Beinen. Die namensgebende rotbraune Kappe ist unverwechselbar. Am häufigsten in den Vorgebirgen von etwa 750–1.600 m, aber manchmal auch tiefer. Wie andere Wachteltauben schleicht sie heimlich auf dem Waldboden, einzeln oder paarweise. Am leichtesten vielleicht früh und spät am Tag neben ruhigen Pfaden zu sehen. Öfter gehört als gesehen.

Gelbbaucheremomela

Gelbbaucheremomela

Eremomela icteropygialis

Kleiner, ziemlich unscheinbarer Vogel mit typischer Laubsängerform. Die Oberseite ist grau oder olivgrün, die Brust hellgrau, und der Bauch zeigt eine variable Menge Gelb. Auffällig ist das dunkle bräunliche Auge. Vorkommen in einer Vielzahl von Savannen- und Waldland-Lebensräumen, von trocken bis feucht. Ein aktiver, unruhiger Vogel, der sich oft gemischten Schwärmen anschließt. Der Gesang ist eine kurze, auf- und absteigende Serie von zwitschernden Noten. Die Kombination aus Verbreitungsgebiet und Augenfarbe unterscheidet sie von den meisten anderen Eremomelas. Der Gelbsteiß-Eremomela sehr ähnlich, zeigt aber immer mehr Gelb am Bauch.

Malaienhäherling

Malaienhäherling

Trochalopteron peninsulae

Dieser attraktive Häherling ist überwiegend zimtbraun und hat zudem olivgelbe Flügel, silbrige Wangen und einen silbrigen Nacken sowie einen dünnen, aber leuchtend weißen Augenring. Bewegt sich aktiv in Paaren oder kleinen Schwärmen am oder nahe dem Boden im dichten Unterholz von Bergwäldern. Gibt laute, flüssig klingende „chi’rew-bu’wit!“-Rufe von sich.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.