Tepui-Zaunkönig
Troglodytes rufulus
42. Kleiner, rostbrauner Vogel des Tepui-Unterwuchses. Leicht zu identifizieren durch geringe Größe, rostbraunes Gefieder, gelbbraunen Augenstreif und (aus nächster Nähe) schwarze Bänderung an Flügeln und Schwanz. Kommt in moosigem Waldunterholz und verkrüppeltem Wald in mittleren und hohen Lagen der Tepui-Region vor. Bleibt normalerweise in dichter Deckung und kann schwer zu sehen sein, aber er singt von exponierten Sitzwarten. Findet sich paarweise, die Insekten auf und nahe am Boden suchen und sich typischerweise keinen gemischten Artenverbänden anschließen. Der Gesang ist ein hohes, metallisches Notenpaar, das verschliffen ist, wobei die zweite Note tiefer ist, lang wiederholt und manchmal zu einer klingelnden, durcheinandergewürfelten Serie erweitert wird. Rufe sind harsche Scheltlaute, die an andere Zaunkönige erinnern. Unterscheidet sich vom Flötenzaunkönig (einziger anderer Zaunkönig im Verbreitungsgebiet) durch die stark rostbraune Färbung und den gelbbraunen Augenstreif.
Bestimmung
The nominate subspecies of tepui wren is 11.5 to 12 cm (4.5 to 4.7 in) long and weighs 13 to 18 g (0.46 to 0.63 oz). The adult's crown and upperparts are chestnut brown that is slightly redder on the lower back and rump. Its tail is dark reddish brown with thin blackish bars. It has a yellowish buff supercilium and a dark brown streak behind the eye. The throat and breast are yellowish buff; the sides, flanks, and lower belly are reddish brown; and the vent area is buffy brown with dark brown bars. The juvenile is darker with scaly underparts. T. r. fulvigularis is darker and less reddish than the nominate. T. r. yavii has white underparts. T. r. duidae has whitish underparts and the bars on its tail are more pronounced. T. r. wetmorei is the most similar to the nominate, differing only by having gray central underparts. T. r. marahuacae is similar to wetmorei but is smaller and the entire belly is gray.
Taxonomie
The tepui wren has often been treated a subspecies of mountain wren (Troglodytes solstitialis). The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC/AOS) considers those two, ochraceous wren (T. achraceus), rufous-browed wren (T. rufociliatus), and Santa Marta wren (T. monticola) to be a superspecies.<p>The tepui wren has six subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Troglodytes rufulus
- Autorität
- Cabanis, 1849
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Troglodytes
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of tepui wren are distributed thus:<p>The tepui wren inhabits humid forest, forest edges, and bushland on isolated flat-topped mountains called tepuis. In elevation it ranges from 1,000 to 2,800 m (3,300 to 9,200 ft) but is mostly found in the narrower band between 1,600 and 2,400 m (5,200 and 7,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The tepui wren primarily forages on the ground or in low vegetation. Its diet has not been documented.<p>No information about the tepui wren's breeding phenology has been published.<p>The tepui wren's song is "a series of high, thin whistled twitters" that may run together or be in separate phrases.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Samtpfäffchen
Lepidothrix velutina
Ein kleiner, kurzschwänziger Vogel, der in Tiefland- und Vorgebirgsregenwäldern vorkommt. Das Männchen ist leicht an seinem glänzend schwarzen Körper und der azurblauen Krone zu erkennen. Das Weibchen ist meist lindgrün mit gelblichem Bauch; ihr Gefieder ist viel grüner als das anderer ähnlicher Arten wie des Chocó-Manakin und des Weibchens des Rotkappen-Manakin. Der häufigste Ruf ist ein kurzer, klingelnder Triller. Der Balzgesang des Männchens ist ein summendes „purwit!“. Gewöhnlich in den unteren bis mittleren Schichten des Waldes zu sehen, wie er Beeren von fruchttragenden Bäumen pflückt. Früher als Blaumützen-Manakin bezeichnet, bevor diese Art aufgeteilt wurde. Das Verbreitungsgebiet des Samt-Manakin umfasst Costa Rica, Panama, Westkolumbien und Nordwest-Ecuador.

Fleckenrennreiher
Burhinus capensis
Ein großer, lohbrauner, bodenbewohnender, regenpfeiferähnlicher Vogel mit kräftigen, schwärzlichen Flecken auf der Oberseite und ohne Flügelbinden. Er bevorzugt eine Vielzahl trockenerer Lebensräume bis 2500 m; meidet Feuchtgebiete. Seine riesigen gelben Augen deuten auf seine hauptsächlich nachtaktive Lebensweise hin. Tagsüber nutzt diese seltsame Art ihr kryptisches Gefieder, um sich unter Deckung zu verbergen. Nach Einbruch der Dunkelheit kommt sie hervor, um Insekten suchend umherzurennen. Der Flecken-Großfuß hat einen lauten, unverwechselbaren „ti-ti-ti teeeteeeteeee-ti ti ti“-Ruf.

Marquesasmonarch
Pomarea mendozae
Ein kleinerer, fliegenschnäpperähnlicher Vogel, endemisch auf Mohotani (auch als Motane bezeichnet). Männchen ist insgesamt glänzend schwarz, während Weibchen einen weißen Körper mit schwarzer Haube, schwarz-weiß gestreiften Flügeln und einem schwachen bräunlichen Anflug am Bauch hat. Jungvögel sind insgesamt rötlich-braun mit dunkleren Flecken. Man beachte den langen Schwanz und den hellgrauen Schnabel. Bewohnt trockene Wälder auf der ganzen Insel, vom Tiefland bis in die Hügel. Zu den Lautäußerungen gehören ein süßer Pfiff und ein scharfes, schwatzendes "jirjirjirjirjir."
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