Rotbauch-Chachalaca

Ortalis wagleri

Ein lauter, langschwänziger Hühnervogel des tropischen Waldes und seiner Ränder, gewöhnlich in kleinen Gruppen anzutreffen. Endemisch in Westmexiko. Meist durch seinen rauen, weithin hörbaren Gesang zu entdecken. Sucht Nahrung am Boden und auch hoch in Bäumen, wo er entlang von Ästen läuft; frisst Früchte. Für einen großen Vogel kann er überraschend schwer zu sehen sein (vorsichtig in Gebieten, wo er gejagt wird) und entzieht sich dem Blick recht leicht. Der dunkel rostbraune Bauch und die Schwanzspitzen sind diagnostisch. Im Landesinneren von Puerto Vallarta kann er mit der Westmexiko-Chachalaca hybridisieren.

Bestimmung

The rufous-bellied chachalaca is 62 to 67 cm (2.0 to 2.2 ft) long and weighs about 834 g (1.8 lb). Most of its plumage is gray brown to olive brown, but its chestnut belly and tail tips make it the most richly colored member of its genus. It has bare pink and blue skin around the eye.

Taxonomie

The rufous-bellied chachalaca was at one time considered a subspecies of the West Mexican chachalaca (Ortalis poliocephala). It is monotypic, though the Sonoran population has been treated as a subspecies.

Wissenschaftlicher Name
Ortalis wagleri
Autorität
Gray, GR, 1867
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Ortalis

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-bellied chachalaca is found in western Mexico from southern Sonora south to northwestern Jalisco. It inhabits tropical deciduous, semi-deciduous, and thorn forest and, along the coast, mangroves. In elevation it usually ranges from sea level to 1,300 m (4,300 ft) but has been found as high as 2,000 m (6,600 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The rufous-bellied chachalaca forages in groups of up to 10, gleaning fruit from trees.<p>Little is known about the rufous-bellied chachalaca's breeding phenology. Its breeding season appears to center around June. The clutch size is usually three eggs.<p>The rufous-bellied chachalaca's principal vocalization is a " loud, rhythmic, 4–5-syllable, chorus 'kirr-i-i-kr', 'chrr-i-k-rr' or 'chrr-uh-uh-rr' to which is sometimes added "loud cackling, whistling, or growling notes."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Ockerzügel-Breitschnabel

Ockerzügel-Breitschnabel

Tolmomyias flaviventris

Kleiner, gelblich-olivfarbener Fliegenschnäpper, der hauptsächlich im nördlichen und östlichen Südamerika sowie im östlichen Panama vorkommt. Unterscheidungsmerkmale sind seine gelbe Kehle und Brust, das orangefarbene Gesicht, dicke Flügelbinden und ein breiter Schnabel. Ähnlich dem Olivgesicht-Fliegenschnäpper, der früher als dieselbe Art galt und Gelbbrust-Fliegenschnäpper genannt wurde. Beachten Sie ihre unterschiedlichen Verbreitungsgebiete, die sich meist nicht überlappen. Der Ockerzügel-Fliegenschnäpper hat ein helleres Gesicht mit einem Hauch von Orange, deutlichere Flügelbinden und eine andere Stimme. Sein häufigster Ruf ist ein durchdringender Pfiff, einzeln oder in langsamer Reihe gegeben. Gelegentlich gibt er auch gut verteilte, raue Rufe von sich. Bewohnt Sekundärwald und lichten Wald, meidet gewöhnlich das Innere alter Wälder.

Molukken-Großfußhuhn

Molukken-Großfußhuhn

Eulipoa wallacei

Ein rebhuhnartiger Vogel mit olivfarbenem Oberkörper, größtenteils grauer Unterseite und breiten kastanienbraunen Bändern über Rücken und Flügeln. Beachten Sie auch die weiße Basis der Unterschwanzfedern. Terrestrisch, bewohnt Wälder im Tiefland und Hügelland, wird aber am häufigsten gesehen, wenn er bestimmte Strände besucht, wo er nachts seine Eier im Sand ablegt. Die einzige rebhuhnartige Art im Verbreitungsgebiet mit breiten kastanienbraunen Bändern oben. Vokalisationen, meist nachts, umfassen ein stöhnendes „kouw-kouw-kouw“ und harsche, erregte „kek“-Rufe.

Fuchsammer

Fuchsammer

Passerella iliaca

Großer, dunkler Sperling mit umfangreicher geografischer Variation. Größer als der Singammer und generell dunkler mit dickerer Streifung. Vier Unterartengruppen: Rot (einzige Unterart im östlichen U.S., brütet aber bis Alaska), Schieferfarben (Rockies), Rußig (Pazifischer Nordwesten), Dickschnäbelig (Kalifornien). Der Lebensraum variiert im gesamten Verbreitungsgebiet, aber er brütet gewöhnlich in Wäldern mit dichtem Unterwuchs, oft mit vielen Nadelbäumen. Im Winter neigt er dazu, in dichten Dickichten vorzukommen. Sucht hauptsächlich am Boden nach Samen. Besucht Futterhäuschen.

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