Crocker-Dschungelschnäpper
Cyornis ruficrissa
Ein unscheinbarer, mittelgroßer Fliegenschnäpper mit langem, schlankem Schnabel. Endemisch in den Berg- und Vorgebirgswäldern Borneos. Achten Sie auf einen warm rostbraunen Schwanz, eine weiße Kehle und eine helle Unterseite. Macht Ausflüge von einer niedrigen Sitzwarte im Unterholz oder am Waldrand; ansonsten generell unauffällig und im dunklen Unterholz schwer zu entdecken. Die Rufe umfassen eine unzusammenhängende Reihe mit summenden und kratzenden Tönen. Früher zusammen mit dem Sulu-Dschungelfliegenschnäpper und dem Philippinen-Dschungelfliegenschnäpper unter „Kastanienbraunschwanz-Dschungelfliegenschnäpper“ gruppiert.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cyornis ruficrissa
- Autorität
- (Sharpe, 1887)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Cyornis
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Sekretär
Sagittarius serpentarius
41. Ein unverwechselbarer, großer, langbeiniger, kranichähnlicher Greifvogel mit einzigartigen federkielartigen Federn am Kopf und leuchtend roter Gesichtshaut. Im Flug machen die dunkle Kante am Hinterflügel, der rautenförmige Schwanz und die langen spatelförmigen Schwanzfedern ihn unverwechselbar. Er bevorzugt offenes Weideland und Savanne, wo er umherstreift, um Reptilien, kleine Säugetiere und Insekten zu jagen, die er mit seinen kräftigen Beinen erschlägt.

Naururohrsänger
Acrocephalus rehsei
45. Ein mittelgroßer, warmbrauner Rohrsänger mit dünnem, geradem Schnabel und sehr runden Flügeln. Kopf, Schultern und Rücken sind rotbraun getönt. Zeigt einen kräftigen hellen Überaugenstreif. Kommt in Gärten, Küstenbuschland und Steilhangwäldern vor. Die Stimme ist wenig bekannt, aber der Gesang ist anscheinend melodisch und drosselähnlich.

Streifengesichtswachtel
Odontophorus balliviani
Gedrungene, dunkelbraune Wachtel des Nebelwaldes und des Zwergwals. Dunkelbrauner Körper ist unten weiß gefleckt; schwarze Maske und rötliche Krone sind charakteristisch. Kann einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen angetroffen werden. Ziemlich heimlich und oft unentdeckt, bis sie plötzlich fast unter den Füßen aufgescheucht wird. Sucht am Boden nach Nahrung, klettert über moosbewachsene Baumwurzeln und scharrt mit den Füßen Blätter beiseite, um nach kleiner Beute zu suchen. Achte auf ihren tiefen, karolierenden Gesang in der Dämmerung, ein oft im Duett gesungenes „dwee-put, dwee-put…“.
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