Kastanienkopf-Stirnvogel

Psarocolius wagleri

Ziemlich großer, dunkler, gelbschwänziger Vogel des feuchten immergrünen Waldes und seiner Ränder in tropischen Tiefebenen. Wo vorhanden, schmücken Kolonien großer hängender Nester hohe Bäume. Oft in Schwärmen, gewöhnlich im Kronendach des Waldes an fruchttragenden Bäumen. Das Männchen ist viel größer als das Weibchen, aber die Geschlechter sehen ähnlich aus, mit einem dunklen, sattbraunen Kopf und Körper, schwärzlicher Oberseite, blassgelblichem Schnabel und kräftig gelben Schwanzseiten. Der Flug ist viel schneller als der des größeren Montezuma-Stirnvogels, mit tiefen, eher gleitenden Flügelschlägen, die ein rauschendes Geräusch erzeugen.

Bestimmung

The male is 35 cm (14 in) long and weighs 225 g (7.9 oz); the smaller female is 28 cm (11 in) long and weighs 125 g (4.4 oz). The wings are very long. Adult males are mainly black with a chestnut head and rump and a tail which is bright yellow apart from two dark central feathers. The iris is blue and the long bill is whitish. Females are similar, but smaller and duller than males. Young birds are duller than adults and have brown eyes. The populations south of an area around the border of Honduras and Nicaragua are sometimes separated as a subspecies P. w. ridgwayi, but the separation of this form has been questioned.<p>The distinctive songs of the male include a gurgle followed by a crash guu-guu-PHRRRRTTT. Both sexes have loud chek and chuk calls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Psarocolius wagleri
Autorität
(Gray, GR, 1844)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Psarocolius

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Hirtenmaina

Hirtenmaina

Acridotheres tristis

Ein großer, schwarz-brauner Mynah mit weißen Flügelflecken, gelbem Schnabel und gelben Beinen. Gesellig und oft in lauten Schwärmen anzutreffen. Aggressiv, vertreibt oft andere Vögel. Kann fast überall gefunden werden, außer in den dichtesten Wäldern. Ursprünglich in Südasien beheimatet, wo er zu den häufigsten Arten gehört. Weit verbreitet in anderen Teilen der Welt eingeführt, einschließlich Australien, Neuseeland und Hawaii.

Taveuni-Fächerschwanz

Taveuni-Fächerschwanz

Lamprolia victoriae

Klein und stummelschwänzig, meist dunkel erscheinend. Zeigt lebhafte, elektrisch-blaue Sprenkelung an Brust, Rücken und Kopf, bei direktem Licht brillantblau. Auffällig reinweißer Bürzel und Oberschwanz sind diagnostisch und offensichtlich. Auf Primärwald angewiesen. Die Stimme umfasst einen langgezogenen, klagenden Pfiff, ähnlich einem quietschenden Fahrradrad.

Blau-Grau-Mückenfänger

Blau-Grau-Mückenfänger

Polioptila caerulea

Ein winziger, langschwänziger, dünnschnäbliger Singvogel. Oben blass blau-grau und unten weißlich, mit einem dünnen weißen Augenring. Männchen im Brutkleid haben ein schwarzes Band über der Stirn. Sucht aktiv nach Insekten, zuckt oft aktiv mit seinem langen Schwanz. Kann einzeln oder paarweise angetroffen werden, manchmal mit gemischten Schwärmen anderer Singvögel, besonders während des Zugs. Zwei Populationen: Östliche Vögel brüten in Laubwäldern, oft in Wassernähe; westliche Vögel brüten typischerweise in trockeneren, buschigeren Lebensräumen. Überwintert vom südlichen US-Bundesstaat bis nach Nord-Zentralamerika. Vergleichen mit dem Schwarzschwanz-Gnatcatcher, besonders dem Schwanzmuster von unten: Blau-Grau ist meist weiß, mit sehr begrenztem Schwarz. Auch sehr ähnlich dem Schwarzhauben-Gnatcatcher auf den Überwinterungsgebieten in Westmexiko; Blau-Grau hat einen höherfrequenten Ruf.

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