Schwarzbrust-Ameisenvogel

Dysithamnus leucostictus

Kleiner Ameisenvogel, der im Nebelwald entlang des Osthangs der Anden und in den Küstengebirgen Venezuelas zu finden ist. Das Männchen ist schwarz mit kleinen weißen Flecken auf den Flügeln, die normalerweise parallele Linien bilden; eine schwache Streifung auf der Brust ist im Feld fast unmöglich zu sehen. Das Weibchen ist sehr unterschiedlich, mit kastanienbrauner Oberseite und gräulicher Unterseite, die mit breiten, hellen Streifen bedeckt ist. Bewohnt den Waldunterwuchs. Meist gehört, bevor er gesehen wird. Die Lautäußerungen umfassen eine ansteigende und dann abfallende Notenreihe, ein abruptes Schnurren und eine Reihe trockener Rasseln.

Bestimmung

The white-streaked antvireo is 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long and weighs about 20 g (0.71 oz). Adult males of the nominate subspecies are mostly dark gray with a hidden white patch between the scapulars. Their wings are dark gray with white tips and edges on the coverts and their breast is a darker blackish gray than the upperparts. Adult females have a reddish brown crown, nape, upperparts, wings, and tail. The sides of their head, throat, and underparts are mostly gray with bold white streaks; their flanks and crissum have a brown tinge and no streaks. Subadult males are mostly gray with a rufous tinge; their wings are rufous-brown, their tail dark brown, their throat spotted with pale gray, and their underparts thinly streaked with white. Males of subspecies D. l. tucuyensis have more white on their coverts than the nominate, and white at the bend of the wing and on the outermost primaries. Females are paler than the nominate, with yellower upperparts, larger streaks on their underparts, and olive flanks and crissum.

Taxonomie

The white-streaked antvireo was described by the English zoologist Philip Sclater in 1858 and given the binomial name Dysithamnus leucostictus. The specific name is from the Ancient Greek leukos "white" and stiktos "spotted". At around 1970 it moved by at least one author to genus Thamnomanes. This treatment was not widely accepted and by the 1980s it was confirmed to belong in Dysithamnus. <p>The white-streaked antvireo and what is now the plumbeous antvireo (D. plumbeus) were for a time treated as conspecific; they were separated in the early 2000s. The white-streaked antvireo has two subspecies, the nominate D. l. leucostictus (Sclater, PL, 1858) and D. l. tucuyensis (Hartert, 1894). At least one author has treated the latter as a separate species, the "Venezuelan antvireo".

Wissenschaftlicher Name
Dysithamnus leucostictus
Autorität
Sclater, PL, 1858
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Dysithamnus

Verbreitung und Lebensraum

The two subspecies of the white-streaked antvireo have widely separated ranges. The nominate is found on the east slope of the Andes from central Colombia's Cundinamarca Department south through eastern Ecuador and slightly into northern Peru's departments of Cajamarca and Amazonas. D. l. tucuyensis is found in the Venezuelan Coastal Ranges from Falcón and Lara east to Miranda and further east in Monagas. It also has a small population on Tafelberg, a tepui in central Suriname.<p>The white-streaked antvireo inhabits the understorey of montane evergreen forest. In elevation it ranges between 900 and 1,800 m (3,000 and 5,900 ft) in Colombia, mostly between 1,300 and 1,800 m (4,300 and 5,900 ft) in Ecuador, between 1,350 and 1,850 m (4,400 and 6,100 ft) in Peru, and between500 and 1,900 m (1,600 and 6,200 ft) in Venezuela. On Tafelberg it occurs at about 1,000 m (3,300 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkopfibis

Schwarzkopfibis

Threskiornis melanocephalus

Ein großer Watvogel mit weißem Körper und nacktem schwarzem Kopf und Hals. Männchen und Weibchen sehen ähnlich aus und beide haben gräuliche Schwanzfedern. Er stochert mit seinem langen, nach unten gebogenen schwarzen Schnabel in Schlamm und seichtem Wasser, manchmal taucht er seinen ganzen Kopf unter. Kommt hauptsächlich in Feuchtgebieten einschließlich Agrarflächen und gelegentlich in Küstengebieten vor, wird aber auch bei der Nahrungssuche auf trockenen Feldern und in vom Menschen veränderten Landschaften gesehen.

Scheckendrossel

Scheckendrossel

Turdus cardis

Scheue Drossel, selten weit von Deckung entfernt zu sehen. Bevorzugt gut beschattete Bachufer, Schluchten und Täler in Laubwäldern der Hügelländer während der Brutzeit, kann aber in der Nichtbrutzeit in spärlicheren Lebensräumen gefunden werden. Ausgewachsenes Männchen scharf gezeichnet und wunderschön, wenn gut gesehen, kombiniert kohlrabenschwarze Oberseite mit einem schneeweißen Bauch, der mit dunklen Sprenkeln durchsetzt ist. Unreifes Männchen oben grau, Bauch orange getönt. Weibchen oben mittelbraun mit weißer Unterseite, die sowohl dunkle Sprenkel als auch einen orangefarbenen Anflug aufweist; kann mit dem Weibchen der Graurückendrossel verwechselt werden, aber dunkle Markierungen beim Japanischen Drossel erstrecken sich bis zum unteren Bauch (bei der Graurückendrossel auf die Kehle beschränkt). Voller, langer Gesang oft sehr repetitiv.

Grauscheitelkotinga

Grauscheitelkotinga

Carpodectes nitidus

43. Das Männchen ist ganz schneeweiß mit kräftigem dunklem Schnabel. Das Weibchen hat ebenfalls einen kräftigen grauen Schnabel, aber der Körper ist ganz hellgrau mit deutlichen weißen Rändern an den Flügelfedern. Ziemlich gedrungener Körper mit kurzem Schwanz und glatt gerundetem Kopf, großem schwarzem Auge. Charakteristisch im begrenzten Verbreitungsgebiet. Im Waldkronendach gefunden, oft um fruchttragende Bäume gesehen. Sitzt häufig auffällig, kann aber bei der Nahrungssuche ins Laub hinabsteigen. Still.

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