Löffelstrandläufer
Calidris pygmaea
Ein vom Aussterben bedrohter, sehr charakteristischer Zwergstrandläufer mit spatelförmiger Schnabelspitze, die aus der Ferne im Profil schwer zu erkennen sein kann. Als Spezialist für Küstenwatten hält er sich in der Nähe von nassen und schlammigen Gebieten im oder am Wasser auf, im Gegensatz zum Rotkehl-Zwergstrandläufer, der oft in viel trockeneren Gebieten Nahrung sucht. Brutvögel haben einen rostfarbenen Kopf, der dem des Rotkehl-Zwergstrandläufers ähnelt, aber der Kopf ist tendenziell dunkler und die rostfarbene Farbe reicht weiter die Brust hinunter. Nichtbrütende Altvögel und Jungvögel haben keinen rostfarbenen Kopf, weisen auffällige feine Streifen auf dem Scheitel, einen dunklen Ohrfleck auf und sind insgesamt blasser als der Rotkehl-Zwergstrandläufer. Der Flugruf ist ein weiches „prreee.“
Bestimmung
The most distinctive feature of this species is its spatulate bill. The breeding adult bird has a red-brown head, neck and breast with dark brown streaks, blackish upperparts with buff and pale rufous fringing. Non-breeding adults lack the reddish colouration, but have pale brownish-grey upperparts with whitish fringing to the wing-coverts. The underparts are white and the legs are black. It is 14–16 cm (5.5–6.3 in) long.<p>The measurements are; wing 98–106 mm, bill 19–24 mm, bill tip breadth 10–12 mm, tarsus 19–22 mm and tail 37–39 mm.<p>The contact calls of the spoon-billed sandpiper include a quiet preep or a shrill wheer. The song, given during display, is an intermittent buzzing and descending trill preer-prr-prr. The display flight of the male includes brief hovers, circling and rapid diving while singing.
Taxonomie
Platalea pygmea was the scientific name proposed by Carl Linnaeus in 1758. It was moved to Eurynorhynchus by Sven Nilsson in 1821. It is now classified under the calidrid sandpipers.
- Wissenschaftlicher Name
- Calidris pygmaea
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Calidris
Verbreitung und Lebensraum
The spoon-billed sandpiper's breeding habitat is sea coasts and adjacent hinterland on the Chukchi Peninsula and southwards along the isthmus of the Kamchatka Peninsula. It migrates down the Pacific coast through Japan, Korea and China, to its main wintering grounds in south and southeast Asia, where it has been recorded from India, Bangladesh, Sri Lanka, Burma, Thailand, Vietnam, the Philippines, Peninsular Malaysia and Singapore.<p>Through phylogenetic analyses for the complete mitogenome sequence, South Korean and Chinese C. pygmaea groups were indicated to be closely related to Arenaria interpres because of the similarity in the series of protein-coding genes.<p>In March 2024, a spoon-billed sandpiper was sighted in the Philippines at Balanga, Bataan mudflat.
- Brutgebiet
- PAL : coastal low Arctic to subarctic tundra of ne Siberia: ne, e Chukotskiy Pen. to n Kamchatka Pen. (ne Russia)
- Überwinterungsgebiet
- OR : coastal mudflats from Taiwan and ec China to Bangladesh; mainly Thailand, Myanmar and Bangladesh
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Doppelband-Faulvogel
Hypnelus bicinctus
Kräftiger, dickschnäbeliger Vogel trockener und semi-feuchter Wälder und Buschlandschaften, hauptsächlich östlich der Anden. Das Gefieder ist recht auffällig mit weißem Gesichtsfleck, lohfarbener Kehle und mehreren Bändern auf der Unterseite. Ähnlich dem Rostkehl-Faulvogel, der meist westlich und nördlich der Anden vorkommt, zeigt er aber immer zwei oder drei Bänder (nicht nur eines), wobei das obere Band um die Kehle herumreicht. Oft paarweise zu finden, die offen auf großen Ästen, Zäunen und anderen auffälligen Sitzwarten sitzen, bevor sie nach einer Vielzahl von Beute ausfliegen. Der Gesang ist eine lange Reihe von Pfiffen oder Gluckslauten. Männchen und Weibchen können zusammen in einem lauten, chaotischen Duett singen. Früher wurde er als Unterartengruppe des Rostkehl-Faulvogels betrachtet.

Karmesinnektarvogel
Aethopyga siparaja
Ein häufiger Anblick in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets, ist dieser mittelgroße Nektarvogel in Parks, Gärten und Plantagen sowie in unberührteren offenen Wäldern und Waldrandgebieten zu finden. Das Männchen ist leuchtend rot mit einem dunkelgrauen Bauch und irisierend blauer Kappe und „Bartstreif“. Das Weibchen ist insgesamt matt olivgelb mit hellerer Unterseite. Der hohe, quietschende, repetitive Gesang ist laut, aber oft schwer in hohen Ästen zu lokalisieren. Er ruft häufig und gibt beim Nahrungssuchen verschiedene Quietsch- und „tsip“-Noten von sich.

Kohlmeise
Parus major
14. Auffälliger Bewohner von Wäldern, Forsten, Parks, Gärten und Hecken in Agrarlandschaften. Besucht oft Vogelfutterhäuschen und nutzt Nistkästen. Das Gefieder ist markant, mit weißen Wangen, umgeben von einer schwarzen Kappe und einem Latz. Das Männchen hat einen breiteren schwarzen Bauchstreif als das Weibchen, und der Jungvogel (im Sommer bis Frühherbst zu sehen) hat einen gelblichen Anflug im Gesicht und ein insgesamt matteres Gefieder. Die Unterseite ist in weiten Teilen des Verbreitungsgebiets leuchtend gelb, aber die „Turkestanmeise“ Zentralasiens hat einen weißen Bauch. Merklich größer und kräftiger gezeichnet als die Blaumeise, die oft zusammen mit ihr vorkommt. Achten Sie auf ihren charakteristischen hochfrequenten Auf-und-Ab-Gesang: „tsee-dee-tsee-dee-tsee-dee“ und schnatternde Schimpflaute.
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