Zweiband-Faulvogel

Hypnelus bicinctus

Kräftiger, dickschnäbeliger Vogel trockener und semi-feuchter Wälder und Buschlandschaften, hauptsächlich östlich der Anden. Das Gefieder ist recht auffällig mit weißem Gesichtsfleck, lohfarbener Kehle und mehreren Bändern auf der Unterseite. Ähnlich dem Rostkehl-Faulvogel, der meist westlich und nördlich der Anden vorkommt, zeigt er aber immer zwei oder drei Bänder (nicht nur eines), wobei das obere Band um die Kehle herumreicht. Oft paarweise zu finden, die offen auf großen Ästen, Zäunen und anderen auffälligen Sitzwarten sitzen, bevor sie nach einer Vielzahl von Beute ausfliegen. Der Gesang ist eine lange Reihe von Pfiffen oder Gluckslauten. Männchen und Weibchen können zusammen in einem lauten, chaotischen Duett singen. Früher wurde er als Unterartengruppe des Rostkehl-Faulvogels betrachtet.

Bestimmung

The adult of the nominate subspecies of two-banded puffbird has a dark brown crown with pale brown spots, a buffy patch from the bill to the eye, a whitish patch on the cheek, and a black patch below and behind the white one. The nape has a narrow whitish collar. The upperparts are dull brown with whitish mottling while the closed wing is dull brown with whitish scallops. The tail is long and dark brown with thin pale edges to the feathers. The chin is whitish and the throat and upper breast reddish buff. Under them are two black bands across the chest. The rest of the belly is reddish buff with black spots on its upper edge and the flanks are whitish with large black spots. H. b. stoicus is similar but slightly browner and paler above, has a less dramatically marked face, and has buff tips to the feathers of the upper breastband.

Taxonomie

The taxonomy of the two-banded puffbird is unsettled. The International Ornithological Committee (IOC) and BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) consider it a species. They assign two subspecies, the nominate H. b. bicinctus and H. b. stoicus. However, the Clements taxonomy treats the two as subspecies of the russet-throated puffbird (H. ruficollis). The South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC) recognizes that treating H. bicinctus as a species might be valid but has not received a formal proposal for the split.

Wissenschaftlicher Name
Hypnelus bicinctus
Autorität
(Gould, 1837)
Ordnung
Piciformes
Familie
Bartvögel (Bucconidae)
Gattung
Hypnelus

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of two-banded puffbird is found in the llanos of northeastern Colombia and into northern Venezuela almost to Lake Maracaibo on the west, east to near the Guyana border, and south slightly into Amazonas and Bolívar states. H. b. stoicus is found only on Margarita Island off the central Venezuelan coast. On the mainland it inhabits open and near open landscapes including the llanos savanna, thickets, abandoned farms, and the edges of deciduous woodland. It occurs almost exclusively below 500 m (1,600 ft) of elevation. On Margarita it inhabits bushland and woods from plains into the foothills. No seasonal movements have been documented, though its habitat undergoes seasonal changes. It sometimes is common in an area and then vacates it for several years.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The two-banded puffbird still-hunts from a high open perch or a lower shaded one. It sallies to capture its prey; its diet has not been fully documented but is known to include insects.<p>The two-banded puffbird's breeding season appears to include May and June, though details are lacking. It excavates a burrow in an arboreal termitarium. Its clutch size has not been determined, but that of its former conspecific russet-throated puffbird is three eggs.<p>The two-banded puffbird's song is "a rhythmic repeated 'tak-ta-tóoo'" and its call "a croaking note, surpisingly loud" that is sometimes given in flight.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rosenkehlkolibri

Rosenkehlkolibri

Selasphorus calliope

Winziger, kompakter Kolibri mit kurzem Schwanz. Männchen sind unverwechselbar mit gestreifter magentafarbener Kehle. Weibchen sind mehreren anderen Kolibriarten sehr ähnlich, besonders dem Breitgeschwänzten Kolibri. Auffällig sind die geringe Größe, der kurze Schwanz mit fast keiner rostfarbenen Farbe, die fein gefleckte Kehle und die dünne weiße Linie über der Schnabelbasis. Im Allgemeinen selten. Brütet in der Nähe von Lichtungen und Rändern in Bergregionen. Zieht im Winter nach Süden nach Mexiko und in tiefere Lagen. Besucht Zuckerwasser-Futterstellen.

Gabela-Akalat

Gabela-Akalat

Sheppardia gabela

Ein eher kleiner, unauffälliger Bewohner des Unterwuchses, der einer Kreuzung aus Rotkehlchen und Fliegenschnäpper ähnelt. Meist matt bräunlich-olivfarben mit einem rostfarbenen Bürzel und einer helleren Kehle und Bauch. Jungvögel sind stärker gesprenkelt. Ein lokaler und gefährdeter Vogel, der einzeln und paarweise in dichtem Unterholz von Primär- und Sekundärwäldern, Dickichten und Kaffeeplantagen vorkommt, ansässig in einem schmalen Bereich entlang des angolanischen Steilhangs zwischen 810 und 1300 Metern Höhe. Sitzt lange Zeit still und startet Ausflüge, um Insektenbeute zu fangen. Die Rufe umfassen eine sanfte Reihe absteigender Pfiffe. Kann mit einem Fliegenschnäpper verwechselt werden, aber seine heimliche Natur und Vorliebe für dichtes Unterholz sind in seinem Verbreitungsgebiet einzigartig.

Braunkappen-Meisenschwanz

Braunkappen-Meisenschwanz

Leptasthenura fuliginiceps

Kleiner, agiler brauner Vogel der hohen Anden vom zentral-westlichen Argentinien bis zum Titicacasee. Nutzt seinen langen, steifen Schwanz, um akrobatisch auf Ästen und Klippen nach Nahrung zu suchen. Unterscheidet sich vom ähnlichen Gelbbraun-Meisenschwanz durch die aufrechte Haube des Braunhauben-Meisenschwanzes und seine kälteren Unterseiten. Bevorzugt halboffene Vegetation wie Sträucher, Gärten und Polylepis-Wälder, oft in gemischten Nahrungssuchschwärmen. Der Gesang ist ein sehr hoher, trockener, zwitschernder Triller. Ruf ist ein hoher und weniger trockener „skweet!“.

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