Kaliforniermöwe

Larus californicus

26. Mittelgroße Möwe, etwas größer als die Ringschnabelmöwe und kleiner als die Silbermöwe. Erwachsene haben eine mittelgraue Oberseite (etwas dunkler als die Silbermöwe) und rote und schwarze Zeichnungen am Schnabel. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von meist braunem zu vollständig weiß-grauem Erwachsenengefieder wechseln; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Viele Jungvögel zeigen einen rosa Schnabel mit einer kontrastierenden schwarzen Spitze und stumpf rosafarbene oder grüngraue Beine. Immer auf das dunkle Auge achten. Häufig und ziemlich weit verbreitet im westlichen Nordamerika, im Binnenland und entlang der Küste. Kann auf Parkplätzen, Stränden oder Seen gefunden werden, oft in Schwärmen mit Silber- und Ringschnabelmöwen.

Bestimmung

Adults are similar in appearance to the herring gull, but have a smaller yellow bill with a black ring, yellow legs, brown eyes and a more rounded head. The body is mainly white with grey back and upper wings. They have black primaries with white tips. Immature birds are also similar in appearance to immature herring gulls, with browner plumage than immature ring-billed gulls. Length can range from 46 to 55 cm (18 to 22 in), the wingspan 122–137 cm (48–54 in)[citation needed] and body mass can vary from 430 to 1,045 g (0.948 to 2.304 lb).

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Larus californicus
Autorität
Lawrence, 1854
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Larus

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is lakes and marshes in interior western North America from the Northwest Territories, Canada south to eastern California and Colorado. They nest in colonies, sometimes with other birds. The nest is a shallow depression on the ground lined with vegetation and feathers. The female usually lays 2 or 3 eggs. Both parents take turns feeding their chicks.<p>They are migratory, most moving to the Pacific coast in winter. It is only then that this bird is regularly found in western California.

Brutgebiet
NA : c Northwest Territories to c Manitoba (c Canada) to ne South Dakota; e Washington to Montana and s to Colorado and c California
Überwinterungsgebiet
e North Pacific coast from s British Columbia (sw Canada) to wc Mexico
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

These birds forage in flight or pick up objects while swimming, walking or wading. They mainly eat insects, fish and the eggs and young of other birds, especially ducklings. Opportunistic feeders, they also scavenge at garbage dumps, marinas and docks. They frequently beg for food at public beaches, parks and other locations where people will hand feed them. They have been known to steal food directly from people at picnics and outdoor restaurants. They may follow fishing boats or plows in fields for insects stirred up by this activity.<p>California gulls are also known to eat various vegetables and fruits, particularly cherries. As a result, in some areas it may be regarded as a crop pest.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fliederamazone

Fliederamazone

Amazona finschi

Relativ langschwänziger, leuchtend grüner Papagei, endemisch in den tropischen Tiefebenen und Vorgebirgen Westmexikos. Selten. Kommt in Wäldern, an Waldrändern und in halboffenen Gebieten mit Waldinseln vor. Meistens früh und spät am Tag über Kopf fliegend gesehen, oft ziemlich hoch und gewöhnlich paarweise oder in lockeren Gruppen, die aus Paaren bestehen. Bestes Erkennungsmerkmal ist der blassgelbe Schnabel, der mit der dunkelroten Stirn kontrastiert (lila Scheitel ist sehr schwer zu erkennen). Wie andere Papageien derselben Gattung zeigt er im Flug einen roten Fleck auf den Schwungfedern.

Schieferrückenmöwe

Schieferrückenmöwe

Larus schistisagus

Stämmige, kurzflügelige, bauchige Möwe. Adult hat einen dunkelgrauen Rücken und Flügel, intensiv rosa Beine und einen besonders großen weißen „Halbmond“ (weiße Schirmfederränder) nahe den Flügelspitzen im Ruhezustand. Brutadult weißköpfig; Nichtbrüter haben unterschiedlich starke braune Streifen am Kopf und an der oberen Brust. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel von größtenteils braunem zu vollständig weißem und grauem Adultgefieder übergehen; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Sieht im ersten Winter oft eher frostig aus; beginnt im zweiten Jahr einen grauen Rücken und ein weißliches Auge zu entwickeln. Primär eine asiatische Art, die in Küstenregionen von Japan und Südkorea bis Russland vorkommt. Tritt regelmäßig im westlichen Alaska auf, ist aber anderswo in Nordamerika sehr selten.

Akadienschnäpper

Akadienschnäpper

Empidonax virescens

Kleiner Fliegenschnäpper mit großem, spitzem Kopf und relativ langem Schnabel. Extrem ähnlich mehreren anderen Arten, besonders dem Erlen- und Weidenfliegenschnäpper. Oberseits grünlich-oliv und unterseits blassweißlich. Achten Sie auf den dünnen weißen Augenring und die sehr langen Flügelspitzen. Am besten von anderen Fliegenschnäppern durch Lebensraum und Stimme zu unterscheiden. Vögel nahe dem nördlichen Ende des Brutgebiets bevorzugen schattige Schluchten mit einer Mischung aus Hemlocktannen und Laubbäumen; weiter südlich sind sie in reifen Laubwäldern zu finden. Neigt dazu, sich hoch im Kronendach aufzuhalten. Der Gesang ist ein explosives „pwit-SIP!“, der Ruf ein scharfes „pweek!“.

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