Graunoddi
Anous albivitta
30. Elegante silbrige Seeschwalbe mit dünnem schwarzem Schnabel und großen dunklen Augen. Weißlicher Kopf und Unterseite kontrastieren im Ruhezustand mit grauem Rücken und Flügeln. Im Flug fällt der kurze gegabelte Schwanz und die dunkle Ränderung an den Unterflügeln auf. Flattert zierlich über der Wasseroberfläche und taucht herab auf der Jagd nach Beute. Normalerweise in kleinen bis mittelgroßen Schwärmen anzutreffen, die in Küstengewässern vor Inseln nach Nahrung suchen. Brütet kolonial an Felsklippen.
Bestimmung
The grey noddy is 28–31 cm (11–12 in) long with a wingspan of 46–60 cm (18–24 in) and a weight of about 75 grams (2.6 oz). The tail is fairly long and notched. The plumage is pale grey, almost white on the head and underparts but darker on the back, tail and wings. The wings have dark tips and a white hind edge and are mainly white underneath. The eye is black and appears large due to the black patch in front of it. There is a white patch behind the eye. The thin, pointed bill is black and the legs and feet are also black apart from pale yellow webs.<p>Juvenile birds are browner than the adults and have darker, more contrasting flight feathers.<p>The grey noddy is usually silent but has a soft, purring call.
Taxonomie
The first formal description of the grey noddy was by the French ornithologist Charles Lucien Bonaparte in 1856 under the binomial name Procelsterna albivitta. The specific name albivitta is from the Latin abus for "white" and vitta for "band" or "head-band".<p>The grey noddy was formerly placed in the genus Procelsterna. A molecular phylogenetic study published in 2016 found that the five noddies formed a single clade with the grey noddy and blue noddy in Procelsterna nested within the species in the genus Anous. The authors proposed that the noddies should be merged into a single genus Anous and that Procelsterna should be considered as a junior synonym.<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Anous albivitta
- Autorität
- (Bonaparte, 1856)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Anous
Verbreitung und Lebensraum
It occurs in subtropical and warm temperate waters of the south Pacific Ocean. The subspecies A. a. albivitta breeds on Lord Howe Island, Norfolk Island, northern New Zealand (particularly the Kermadec Islands) and southern Tonga (on 'Ata and probably 'Eua). A. a. skottsbergii is found on Henderson Island, Easter Island and Sala y Gómez. A. a. imitatrix breeds on the Desventuradas Islands off the coast of Chile. Some specimens have also been found in Australia, Pitcairn Islands, San Abrosio and San Feliz Islands and Ellice Islands.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It feeds in shallow water, not moving far from the breeding colonies. It gathers in large feeding flocks which can contain thousands of individuals. They feed by hovering over the water and dropping down to pick food from the surface. Plankton forms the bulk of the diet and small fish are also eaten.<p>Breeding takes place in colonies on rocky islands. The nest site is a sheltered rocky surface or underneath a boulder or clump of vegetation. A single egg is laid. It is whitish with dark markings and is incubated by both parents for about 32 days. The young birds are fed on regurgitated food and fledge after around 35 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Einfarbtrauerbekarde
Rhytipterna holerythra
Insgesamt rostfarbener, mittelgroßer Fliegenschnäpper des feuchten tropischen Tieflandwaldes. Bevorzugt mittlere bis obere Schichten im Waldinneren, wo er lange still sitzt und für Insekten und andere kleine Lebewesen ausfliegt. Der Ruf ist ein charakteristischer langsamer Wolfspfiff – „whee-wheeu“, der in unregelmäßigen Abständen gegeben und leicht imitiert werden kann. Beachten Sie das insgesamt rostfarbene Gefieder, den schlanken Schnabel und das Verhalten. Kann mit dem etwas größeren Rostpiha verwechselt werden, der ein buschigeres Gesicht, eine hellere Kehle und eine sehr unterschiedliche Stimme hat.

Cassin-Sperling
Peucaea cassinii
23. Matter Sperling ohne markante Muster. Findet sich in Grasland mit vereinzelten Büschen. Allgemein graubraun mit kaum wahrnehmbaren verschwommenen Streifen an Brust und Seiten, dünnem weißem Augenring und hellen Rändern an den Flügelfedern. Der Rücken ist mit Rotbraun und Schwarz gemustert. Sehr diffuses Kopfmuster. Am ähnlichsten dem Botteris Sperling; wo sich die Verbreitungsgebiete überschneiden, achten Sie auf Cassins kleineren Schnabel, den dünnen weißen Augenring und den Ruf. Gibt einen angenehmen musikalischen Gesang; einige verschiedene Noten, gefolgt von vier Pfeifen in verschiedenen Tonhöhen „see-soo, see-say.“

Fahlkehl-Baumstachelschwanz
Synallaxis kollari
Ein schleichender, meist rötlichbrauner Vogel mit grauer Krone und weißer, schwarz gesäumter Kehle. Das Kehlmuster und der lange, rötlichbraune Schwanz sind charakteristisch. Kommt nur im Unterholz des Galeriewaldes in Savannenregionen entlang der Nebenflüsse des Rio Branco im Norden Brasiliens und im Westen Guyanas vor. Gewöhnlich paarweise, wobei sie durch niedrige Vegetation klettern und nach Insekten suchen. Fast immer zuerst durch die Stimme zu entdecken: eine harte, doppelte Note, oft abwechselnd von den Partnern gegeben, und gelegentlich zu einer längeren Serie erweitert, besonders als Reaktion auf Wiedergabe. Keine ähnlichen Arten kommen wahrscheinlich im selben Lebensraum vor.
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