Weißkehl-Baumläufer

Cormobates leucophaea

Ein dunkel graubrauner Baumläufer mit sehr blasser Kehle und Brust. Der Bauch ist stark weiß gestreift. Von hinten betrachtet sind Kopf und Rücken gleichfarbig. (Der Rotbrauen-Baumläufer hat einen grauen Kopf, der mit dem braunen Rücken kontrastiert). Im Flug zeigt er eine breite blasse Flügelbinde. Arbeitet sich an Baumstämmen hoch. Ruft laut und klar mit einem kräftigen pfeifenden Ton. Ziemlich häufig in feuchteren Wäldern im Südosten Australiens.

Bestimmung

Measuring 13–17 cm (5–7 in) in length with a wingspan of 19–26 cm (7.5–10.2 in), averaging 23 cm (9.1 in), and averaging 22 g (0.8 oz) in weight, it has a white throat and breast and barred dark-brown and white belly and flanks. The upperparts and wings are a dark greyish brown, with a buff patch visible on the wings. Unlike other treecreepers, it does not have a pale eyebrow. The bill and feet are black. The female has a pale orange-brown patch on the cheek. Immature birds have an orange-brown rump and white markings on the scapulars. The call is a shrill peeping.

Taxonomie

It was first described by ornithologist John Latham in 1801 as Certhia leucophaea. For many years it was classified in the genus Climacteris.<p>The generic name is derived from the Ancient Greek kormos 'trunk of a tree', and 'batēs' from the verb 'to go' or 'to travel', and refers to its mode of walking up and down trees. Its specific name is derived from the Ancient Greek leuko- 'white' and phaios 'dun' or 'dusky', and refers to its plumage. Some guidebooks have the binomial name written as Cormobates leucophaeus, however a review in 2001 rules that the genus name was feminine, hence leucophaea is the correct specific name.<p>The Papuan treecreeper (Cormobates placens) was previously considered a subspecies but is now recognized as a separate species, although molecular studies have yet to be done on the two taxa.<p>Five subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Cormobates leucophaea
Autorität
(Latham, 1801)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Climacteridae
Gattung
Cormobates

Verbreitung und Lebensraum

The white-throated treecreeper is found from the Gulf St Vincent in South Australia, through Victoria, and eastern New South Wales and southeastern Queensland, with an area further north from Mount Spec to Cooktown. Wet sclerophyll forest and rainforest is the preferred habitat.<p>It is Protected in Australia under the National Parks and Wildlife Act, 1974.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Glanzkrähe

Glanzkrähe

Corvus splendens

45. Eine schlanke, schwärzliche mittelgroße Krähe mit langem Schnabel. Der gräuliche Nacken und die Seiten bilden ein blasseres Halsband, das mit dem glänzend schwarzen Körper kontrastiert. Hauptsächlich ein Aasfresser, der sich von menschlichen Abfällen ernährt. In einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, meist in der Nähe menschlicher Siedlungen. Ihr Ruf ist ein lautes und raues „kaa kaa kaa.“

Rotschwanz-Tropikvogel

Rotschwanz-Tropikvogel

Phaethon rubricauda

Ein mittelgroßer, meist weißer Seevogel mit rotem Schnabel. Die langen roten Schwanzfedern können aus der Ferne schwer zu erkennen sein. Selten im Binnenland gesehen. Auf See fliegt er gewöhnlich hoch über dem Wasser. Paare und Gruppen führen rückwärts kreisende Balzflüge durch, während sie laute Schreie ausstoßen. Größer und kräftiger gebaut als der Weißschwanz-Tropikvogel.

Zierprinia

Zierprinia

Prinia gracilis

Winzig, unverhältnismäßig langschwänzig, aktiv und stimmfreudig. Die Oberseite ist graubraun mit starken dunklen Streifen, die Unterseite ist hell, und jede Schwanzfeder zeigt sowohl helle als auch dunkle Spitzen. Im Allgemeinen in eher feuchten Lebensräumen innerhalb arider Zonen zu finden, einschließlich Feldrändern, Auwäldern, Buschland, Gärten und Feuchtgebieten; kann recht zahlreich sein. Sehr stimmfreudig, besonders im Frühling. Der Gesang ist eine lange Reihe trockener Zwitscherlaute mit einer sehr leichten Pause zwischen den Noten, subtil unterschiedlich vom rasselnden Gesang der Zarten Prinie. Männchen singen oft von auffälligen Sitzwarten. Visuell extrem ähnlich der Zarten Prinie, aber es gibt wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet. In Überschneidungsgebieten am besten durch den Gesang zu unterscheiden, aber die Zierliche Prinie ist auch etwas kürzer- und breitschwänziger und gräulicher.

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