Graukopf-Ameisenvogel
Ampelornis griseiceps
Seltener, bedrohter Ameisenvogel mit einem sehr kleinen Verbreitungsgebiet in den Anden des südwestlichen Ecuadors und nordwestlichen Perus. Das Gefieder ist grau mit braunem Rücken und Bauch, weißen Flügelbinden und weißen Spitzen an den Schwanzfedern. Das Männchen hat eine dunklere Brust als das Weibchen. Er bewohnt Bambusdickichte im Waldunterwuchs. Der Gesang ist ein sehr schneller, absteigender Triller, wie das Geräusch, das entsteht, wenn man einen Finger über einen Kamm zieht.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ampelornis griseiceps
- Autorität
- (Chapman, 1923)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Ampelornis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Elsterhabicht
Tachyspiza albogularis
Ein sehr variabler Habicht mit hellen, intermediären und dunklen Morphen. Die helle Morphe ist grau an Flügeln, Rücken und Kopf, mit einem rostbraunen Kragen und weißer Unterseite. Die dunkle Morphe ist vollständig schwarz mit hellem Auge. Die intermediäre Morphe ist oben schwarz und unten weiß. Bevorzugt bewaldete Habitate, scheint aber anpassungsfähig zu sein und ist um menschliche Siedlungen nicht ungewöhnlich. Ähnlich dem selteneren Imitator-Sperber (Accipiter imitator), aber größer und heller, mit hellem Auge. Die helle Morphe ähnelt dem Neubritannien-Sperber (Accipiter brachyurus), ist aber größer, mit hellerer Kehle und längerem Schwanz. Viel kleiner und schlanker als Meyers Habicht (Accipiter meyerianus). Gibt oft ein weinendes „ki-ki-ki“ während der Brutzeit von sich, ist aber ansonsten meist still.

Hellfußschwalbe
Orochelidon flavipes
Seltene Schwalbe in Bergwäldern der Anden von Venezuela bis Bolivien. Ähnlich der häufigeren Blau-Weißen Schwalbe, aber achten Sie auf die gelbbraune Kehle und bräunlicheren Flanken der Blassfußschwalbe. In Schwärmen zu finden, gewöhnlich nicht weit vom Wald entfernt. Im Gegensatz zur Blau-Weißen Schwalbe nicht häufig in der Nähe menschlicher Siedlungen zu finden. Vorkommen von etwa 2.400–3.200 m.

Eleganter Dickichtvogel
Melanopareia elegans
A striking little bird, shaped like a robust gnatcatcher. Note the bold black-and-buff head pattern, black chest fading to rufous flanks, and bright rufous on the wings. Tail is long and narrow. Unmistakable if seen well, but compare with Marañon Crescentchest, which has silvery wing edges and more richly-colored underparts. Secretive; singles or pairs skulk in dense thickets and understory of dry woodland and second growth, up to 2,300 m. More often detected by song; listen for a series of loud, popping chip notes.
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