Schwarzhaubenbülbül
Rubigula flaviventris
Grünlich-gelber Bülbül mit dunklem Kopf und Haube. Helle Augen verleihen ihm ein ständig wütendes oder überraschtes Aussehen. Kommt in Wäldern vom Tiefland bis in die Vorgebirge und submontanen Gebiete vor; bevorzugt im Allgemeinen offenere Wälder statt dichter Deckung. Oft in Paaren oder kleinen Gruppen, selten in großen Schwärmen. Der Gesang ist kurz, fließend und melodisch, wobei die höchste Note gewöhnlich am oder nahe am Ende liegt.
Bestimmung
The black-crested bulbul is generally about 19 cm in length. As the name suggests, the head of this bulbul is black while the rest of its body is different shades of yellow. Both the male and female are similar in plumage. One can make out a younger bird by its slightly duller coloring.
Taxonomie
The black-crested bulbul was originally described in the genus Vanga and later moved to genus Pycnonotus. Pycnonotus was found to be polyphyletic in recent molecular phylogenetic studies and five bulbul species, including the black-crested bulbul, moved to Rubigula.<p>Until 2008, the black-crested bulbul was considered as conspecific with the black-capped, ruby-throated, flame-throated and Bornean bulbuls.<p>Eight subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Rubigula flaviventris
- Autorität
- (Tickell, 1833)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Rubigula
Verbreitung und Lebensraum
This is a bird of forest and dense scrub.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
It builds its nest in a bush; two to four eggs are a typical clutch. The black-crested bulbul feeds on fruit and insects.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünkopf-Pirol
Oriolus chlorocephalus
Altwelt-Pirol mit überwiegend gelbem Gefieder, einer stumpfgrünen Kopfhaube und einem roten Schnabel. Gefunden in Wald, Waldrand, üppigem Waldland und angrenzenden Sekundärhabitaten, in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Der Gesang ist eine Reihe von verschwommenen, flüssigen Pfeifrufen, und die Rufe umfassen ein kratzendes, ansteigendes Wimmern. Ähnlich dem Afrikanischen Schwarzstirnpirol, aber bei guter Sicht leicht durch die grüne statt schwarze Kopfhaube zu unterscheiden. Oft in denselben Gebieten wie der Eurasische Pirol und der Afrikanische Pirol gefunden, unterscheidet sich aber dadurch, dass er eine Haube statt eines gelben Kopfes hat.

São-Tomé-Grüntaube
Treron sanctithomae
Eine plumpe, mittelgroße Taube mit grünem Rücken und grauer Unterseite. Beachten Sie auch die violetten Schultern und den weißlichen Schnabel mit roter Basis. Der Flug ist schnell und direkt. Manchmal allein, aber öfter in kleinen Gruppen. Die Art klettert unbeholfen wie ein Papagei, kann aber gut versteckt bleiben. Kommt im Kronendach von Regenwäldern, Sekundärwäldern und Plantagen vor. Am häufigsten in mittleren Höhenlagen. Die Stimme ist eine leise, aber manische Kombination aus Spratzeln, Pfeiftönen und Gackern. Leicht zu identifizieren, da sie die einzige grüne Taube auf der Insel São Tomé ist.

Hartlaubmöwe
Chroicocephalus hartlaubii
Eine mittelgroße, blassgrau-rückenbewehrte Möwe der Küstengewässer und menschlichen Siedlungen. Brütende Vögel haben dunkle Augen und eine sehr schwache, kalkgraue Kappe, die nicht brütende Vögel nicht haben. Dieser anpassungsfähige Allesfresser ist die häufigste Möwe des Benguelastroms, aber seine Vorliebe für das Fressen von Abfällen bedeutet, dass er sein Verbreitungsgebiet nach Osten ausdehnt. Die ähnliche Graukopfmöwe unterscheidet sich von der Hartlaub-Möwe durch ihre Größe, das gelblich-weiße Auge, den längeren, rötlicheren Schnabel und eine deutliche graue Kappe im Brutkleid. Jungvögel der Graukopfmöwe haben eine schwarze Endbinde am Schwanz, die Jungvögel der Hartlaub-Möwe nicht haben.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.