Graumantel-Zaunkönig
Odontorchilus branickii
Ein kleiner, laubsängerartiger Zaunkönig des Anden-Nebelwaldes. Das Gefieder ist grau und weiß mit gebändertem Schwanz und Unterschwanzdecken, bräunlicher Krone und schwacher Streifung am Kopf. Von unten bei schlechten Lichtverhältnissen gesehen, ist der gebänderte Schwanz gewöhnlich das beste Merkmal, auf das man achten sollte. Hält sich hoch in den Baumkronen auf und ist fast immer in gemischten Schwärmen anzutreffen. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequent und umfassen kiesige Triller und sirenenartige Pfiffe.
Bestimmung
The grey-mantled wren is 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long; a male O. b. minor weighed 9.0 g (0.32 oz) and a female O. b. branickii 10.2 g (0.36 oz). The nominate adult has a tawny forecrown and a darker brown crown the merges into the gray of its back, which is browner on the rump. The tail is medium gray with prominent black bars and a white bar near the end. It has a faint grayish brown supercilium and the face and sides of the neck are also grayish brown. The throat, breast, and belly are white slightly tinged with buff, and the flanks are grayish. The adult O. b. minor is similar but the barring on the tail is reduced on the central feathers. The juvenile has more of a buff wash on the breast than the adult but is otherwise similar.
Taxonomie
The grey-mantled wren shares its genus with one other species, the tooth-billed wren (Odontorchilus cinereous). Some authors have suggested that they are conspecific or that they form a superspecies. The grey-mantled wren has two subspecies, the nominate Odontorchilus branickii branickii and O. b. minor.
- Wissenschaftlicher Name
- Odontorchilus branickii
- Autorität
- (Taczanowski & Berlepsch, 1885)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Odontorchilus
Verbreitung und Lebensraum
The nominate grey-mantled wren has a discontinuous range in the southern part of Colombia's Eastern Andes and on the eastern slope of the main Andes through Ecuador and Peru to Bolivia's La Paz Department. In elevation it ranges from 1,200 to 2,300 m (3,900 to 7,500 ft) in Colombia, 1,100 to 1,900 m (3,600 to 6,200 ft) in Ecuador, 750 to 1,800 m (2,460 to 5,910 ft) in Peru, and 1,200 to 1,700 m (3,900 to 5,600 ft) in Bolivia. O. b. minor is found on the west slope of Colombia's Western Andes and far northern Ecuador, mostly between 200 and 500 m (660 and 1,640 ft) but locally as low as 100 m (330 ft). It inhabits the canopy and sub-canopy of humid montane forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
No details are known about the grey-mantled wren's diet beyond that the species is insectivorous. It forages 15 to 30 m (49 to 98 ft) up in the canopy by constantly moving along branches while probing moss and lichens for prey. It usually is part of a mixed-species foraging flock.<p>The grey-mantled wren's nest and eggs have not been documented. Its relative the tooth-billed wren is thought to nest in tree cavities, so grey-mantled might do so.<p>The grey-mantled wren's typical song is "a short dry trill". It also sings "a series of whistled notes".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dugand-Ameisenfänger
Herpsilochmus dugandi
Ein hübscher Ameisenfänger, der im Kronendach des Tieflandregenwaldes in Ost-Ecuador, Nordost-Peru und Süd-Kolumbien vorkommt. Das Männchen ist grau mit schwarzem Scheitel, Augenstreif und oberem Schwanz; die Flügel sind schwarz mit weißen Bändern und der Schwanz hat weiße Ränder. Das Weibchen ist ähnlich, aber mit braunem Scheitel und einem gelbbraunen oder gelblichen Anflug auf der Brust. Im Vergleich zum Uralt-Ameisenfänger fehlt dem Männchen des Dugand-Ameisenfängers Gelb an der Unterseite, und das Weibchen hat einen braunen Scheitel. Gewöhnlich mit gemischten Schwärmen sehr hoch in den Bäumen zu sehen. Leichter von einem Kronendach-Turm oder -Steg aus zu beobachten, falls vorhanden. Der Gesang ist eine schnelle, sich beschleunigende Reihe trockener „chup“-Noten.

Gelbaugen-Brillenvogel
Zosterops luteus
Kleiner Singvogel aus den Küstenregionen Nord- und Nordwestaustraliens. Oben grün, unten gelb, mit gelben Zügelsäumen und einem leuchtend weißen Augenring. Ernährt sich in kleinen Schwärmen im Laub kleiner Büsche, Bäume und Mangroven. Dünne, hochfrequente Rufe, ähnlich dem Silberaugen-Fink, aber die Noten sind kürzer und abgehackter.

Rußtyrannulet
Serpophaga nigricans
11. Ein sehr kleiner und langschwänziger Fliegenschnäpper mit ziemlich gleichmäßig dunkelgrauem Gefieder. Er hat einen dunklen Schnabel und dunkle Beine mit einer leicht helleren Kehle und zwei undeutlichen Flügelbinden. Fast immer in Wassernähe wie Flüssen, Bächen, Teichen und Feuchtgebieten zu finden, wo er normalerweise paarweise auf Nahrungssuche angetroffen wird.
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