Rußkleintyrann

Serpophaga nigricans

11. Ein sehr kleiner und langschwänziger Fliegenschnäpper mit ziemlich gleichmäßig dunkelgrauem Gefieder. Er hat einen dunklen Schnabel und dunkle Beine mit einer leicht helleren Kehle und zwei undeutlichen Flügelbinden. Fast immer in Wassernähe wie Flüssen, Bächen, Teichen und Feuchtgebieten zu finden, wo er normalerweise paarweise auf Nahrungssuche angetroffen wird.

Bestimmung

The sooty tyrannulet is overall a dark grey colour, with a brownish tinge to its upperparts, paler underparts, and the top of its head being somewhat darker. It has a white strip on its crown which is usually only partially visible, and its chin is whitish. On its wings it has two pale grey wingbars, and the flight feathers closest to its body are whitish. Its tail is black. It has brown irises, a black beak, and black legs. There is no difference between males and females, and there the juveniles have not been described. The sooty tyrannulet averages 118–127 mm (4.6–5.0 in) in total length. It has an average tarsus length of 16.8–20.3 mm (0.66–0.80 in), an average beak length of 8.2–9.5 mm (0.32–0.37 in), and an average tail length of 50.5–51.6 mm (1.99–2.03 in).<p>The song of the sooty tyrannulet is a series of short notes followed by a series of higher pitched notes which have been described as "canary-like". It is also known to make a sharp "teek" call. Breeding pairs have been observed making a series of quiet trills and chatters between each other. A more complex vocalization is also made when an adult is approached by a fledgeling.

Taxonomie

The sooty tyrannulet was first described by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot based on observations by the Spanish military officer Félix de Azara from 1805. Azara gave it the name "Tachuri obscurito menor". In 1817, Vieillot gave it the scientific name Sylvia nigricans. In 1927, the ornithologist Carl Eduard Hellmayr placed the sooty tyrannulet in the genus Serpophaga with the name Serpophaga nigricans. It does not have any subspecies. It was once thought be most closely related to Urich's tyrannulet, however a mitochondrial DNA study has shown that it is most closely related to the torrent tyrannulet.

Wissenschaftlicher Name
Serpophaga nigricans
Autorität
(Vieillot, 1817)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Serpophaga

Verbreitung und Lebensraum

The sooty tyrannulet is found in Tarija in southern Bolvia, Paraguay, southern Minas Gerais and Espirito Santo in southeastern Brazil, southern and central Argentina, and Uruguay. Since 2010, is has also been recorded in Tocantins in Brazil, where it had previously never been seen. The sooty tyrannulet is largely non-migratory, although the southernmost populations may migrate north once the breeding season has finished.<p>The sooty tyrannulet is typically found near streams, rivers, and bodies of water associated with agricultural areas. It prefers brushy areas near these water sources, although it can sometimes be found in forests far away from water. It can be found at elevations up to 1,000 m (3,300 ft) down to sea level.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldrücken-Spreizschwanz

Goldrücken-Spreizschwanz

Erythrocercus holochlorus

Ein kleiner und farbenfroher Fliegenfänger mit olivgelben Oberteilen und gelben Unterteilen. Vorkommen im Tieflandwald, meist im Kronendach. Oft in gemischten Schwärmen anzutreffen. Etwas ähnlich wie Gelb-Waldsänger, aber viel kleiner und in anderen Lebensräumen vorkommend. Ähnlich dem Livingstone-Fliegenfänger, aber es gibt sehr wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und er lässt sich leicht durch den olivgrünen statt rotbraunen Schwanz unterscheiden. Äußert sich häufig und gibt hochfrequente, zwitschernde Rufe und einen schnellen Pfeifgesang von sich.

Olivrücken-Baumspäher

Olivrücken-Baumspäher

Automolus infuscatus

Dunkelbrauner Blattspäher des Unterwuchses reifen Regenwaldes. Warm dunkelbrauner Körper, mit einem sauberen weißlichen Kehlfleck und rotbraunem Schwanz. Hat kein auffälliges Rotbraun in den Flügeln wie viele andere Blattspäher; die saubere weißliche Kehle, das schlichte Gesicht (ohne ausgeprägten Überaugenstreif) und die Gewohnheit, niedrig Nahrung zu suchen, sind weitere gute Unterscheidungsmerkmale zu anderen Blattspähern. Hauptsächlich im Unterwuchs reifen Regenwaldes zu finden. Achten Sie auf seinen Gesang, einen musikalischen Triller mit gestotterter Einleitungsnote, „ch-trrrrrrrr“, ähnlich dem des Kastanienkopf-Blattspähers aus dichteren Sekundärwuchs-Habitaten, aber etwas tiefer und mit einer deutlicheren Einleitungsnote.

Einfarbstar

Einfarbstar

Sturnus unicolor

Dunkelpurpurner Star ohne Flecken im Sommer. Gleiche Größe und Form wie der europäische Star. Im Winter kann er einige begrenzte helle Flecken unterseits aufweisen, ist aber immer noch sehr einheitlich. Gefunden in kurzen Grasflächen, auf Bauernhöfen, in Parks und Gärten. Der Gesang ist ähnlich dem europäischen Star, einschließlich vieler Imitationen. Nistet in Höhlen.

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