Rußkappen-Faulvogel
Bucco noanamae
20. Hübscher Faulvogel, endemisch in den Tiefebenen des nordwestlichen Kolumbiens. Auffällig sind der stattliche Schnabel und das breite schwarze Brustband. Brauner Rücken und dunkle Flecken auf der Brust unterscheiden ihn von anderen ähnlichen Faulvögeln im Verbreitungsgebiet. Bewohnt feuchte Wälder und Mangroven, wagt sich gelegentlich in lichtere Wälder und sitzt auf niedrigen bis mittleren Höhen. Der Gesang ist eine lange Serie, die sehr schnell beginnt und dann zu einem gleichmäßigen Rhythmus übergeht: „do-wit, do-wit, do-wit…“
Bestimmung
The sooty-capped puffbird is about 18 cm (7.1 in) long. Its crown and nape are blackish to grayish black. It has a bold white supercilium that grays to the rear and a wide black line through and below the eye. Its upperparts and rather short tail are dark brown. It has a white chin, a wide black band across the chest, and a buffy white belly and vent with black scallops. The bill is black, the eye red, and the feet pale gray.
Taxonomie
Some authors placed the sooty-capped puffbird in genus Nystactes during the first half of the 20th century, but it was returned to Bucco by most classifications after that. The International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy retain it there. However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World placed it back into Nystactes. To further complicate matters, a 2020 publication proposed that genus Tamatia has precedence over Nystactes. The sooty-capped puffbird and the spotted puffbird (B. tamatia) are closely related and may form a superspecies. The sooty-capped puffbird is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Bucco noanamae
- Autorität
- Hellmayr, 1909
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Bartvögel (Bucconidae)
- Gattung
- Bucco
Verbreitung und Lebensraum
The sooty-capped puffbird is found only along the coast of Colombia from the Gulf of Urabá south to the San Juan River. It inhabits humid and wet primary and secondary forest and nearby unforested areas. It also occurs in scrublands. In all areas it tends to stay low in the vegetation. In elevation it ranges from sea level to 100 m (330 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The sooty-capped puffbird hunts by sallying from a low perch to pluck large insects from foliage. Other details of its diet are not known.<p>The one known nest of a sooty-capped puffbird was in an arboreal termitarium. Both parents delivered food into it.<p>The sooty-capped puffbird's song is "a long series of 20-40 whistles, starting almost at a trilling pace, then becoming more drawn-out and accentuated".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Streifenkauz
Asio clamator
Ziemlich große, blasse, geohrte Eule mit honigfarbenen Augen. Bevorzugt Savannen und andere offene Gebiete mit verstreuten Bäumen und Büschen, wie Zuckerrohrfelder und offene Plantagen. Ruht in dichtem Laubwerk oder am Boden, jagt aber oft von Sitzwarten am Straßenrand wie Stromleitungen aus. Man beachte die prominenten Federohren (selten angelegt), das weißliche, schwarz umrandete Gesicht und die weißlichen Unterseiten mit ordentlicher dunkler Streifung. Vergleichen Sie mit der Sumpfohreule.

Westlicher Längsstreifen-Faulvogel
Nystalus obamai
Gedrungener, stierköpfiger Faulvogel des Tiefland- und Vorgebirgs-Regenwaldes östlich der Anden bis ins äußerste Westbrasilien. Die Unterseite ist blass mit dunklen, vertikalen Streifen. Man beachte auch den kräftigen, gelblichen Schnabel sowie die braune Kappe und den Rücken. Sehr ähnlich dem Östlichen Streifenfaulvogel (begrenzte Überlappung in Brasilien und möglicherweise Bolivien), hat aber dickere Streifen an der Unterseite. Einzelne Vögel oder Paare sitzen lange Zeit regungslos hoch im Blätterdach; meist hört man sie, bevor man sie sieht. Der typische Gesang ist ein gepfiffenes „wip wip-whirrr?, whurrrr“, wobei das andere Mitglied des Paares in leicht unterschiedlicher Tonhöhe antwortet.

Braunstreifen-Schnäpper
Muscicapa williamsoni
17. Kleiner, erdfarbener Waldfliegenfänger. Eng verwandt mit dem Brauenfliegenfänger (unter dem er manchmal als Unterart betrachtet wird), aber insgesamt viel bräunlicher, mit ausgedehnterem Braun an der Unterseite. Die Streifung kann entweder relativ gut definiert oder verschwommen sein; sie ist niemals so klar abgegrenzt und massiv aussehend wie beim Graustreifen-Fliegenfänger, und sie ist niemals so dunkel und ausgedehnt wie beim Dunkelseiten-Fliegenfänger. Verhalten wie bei vielen anderen ähnlichen Fliegenfängern: startet von einem exponierten Ansitz, um Beute zu fangen, oft in einer Lichtung oder Randzone.
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